Flugzeugabsturz



Alles zum Schlagwort "Flugzeugabsturz"


  • Luftverkehr

    Do., 09.01.2020

    Ursachenforschung nach Flugzeugabsturz im Iran

    Teheran (dpa) - Nach dem Absturz einer ukrainischen Passagiermaschine im Iran mit mehr als 170 Toten geht die Suche nach der Ursache weiter. Nach Angaben des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj sind Spezialisten aus Kiew auf dem Weg zur Absturzstelle. Sie sollen bei der Suche und Identifizierung von Passagieren der Boeing 737 helfen und die Leichen der Ukrainer nach Kiew bringen. Auf seine Anweisung hin hatte die ukrainische Staatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet. Die Maschine von Ukraine International Airlines stürzte gestern kurz nach dem Abflug in Teheran auf ein offenes Feld.

  • Keine deutschen Opfer

    Mi., 08.01.2020

    Über 170 Tote bei Flugzeugabsturz im Iran

    Rauchende Trümmer einer Turbine der ukrainischen Passagiermaschine am Absturzort.

    Inmitten der militärischen Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran stürzt nahe Teheran ein Passagierflugzeug ab. Ob ein Zusammenhang besteht, ist zunächst unklar. Alle Insassen wurden getötet. Deutsche waren nach ersten Erkenntnissen nicht an Bord.

  • Mutmaßungen über Defekt

    Mi., 08.01.2020

    Katastrophe in der Krise - Rätsel um Flugzeugabsturz im Iran

    Eine Rettungskraft begutachtet ein größeres Trümmerteil der ukrainischen Passagiermaschine.

    Kurz nach dem Start stürzt ein Passagierflugzeug aus der Ukraine bei Teheran ab. Niemand überlebt. Der Absturz fällt zusammen mit der politisch hochbrisanten Lage im Iran. In der Ukraine weckt das schlimme Erinnerungen.

  • Luftverkehr

    Mi., 08.01.2020

    AA: Keine Deutschen unter Opfern des Flugzeugabsturzes

    Teheran (dpa) - Die Bundesregierung geht nicht davon aus, dass bei dem Flugzeugabsturz nahe Teheran Deutsche ums Leben gekommen sind. «Wir haben derzeit keine Erkenntnisse, nach denen sich deutsche Staatsangehörige unter den Opfern des Flugzeugabsturzes in Iran befinden», hieß es aus dem Auswärtigen Amt. Bei dem Absturz des ukrainischen Passagierjets waren bisherigen Erkenntnissen zufolge mehr als 170 Menschen gestorben. Laut ukrainischen Angaben stammten die Opfer aus sieben Ländern - überwiegend Iraner und Kanadier.

  • Luftverkehr

    Mi., 08.01.2020

    Auswärtiges Amt: Keine Deutschen unter Opfern des Flugzeugabsturzes

    Teheran/Berlin (dpa) - Die Bundesregierung geht nicht davon aus, dass bei dem Flugzeugabsturz nahe Teheran Deutsche ums Leben gekommen sind. «Wir haben derzeit keine Erkenntnisse, nach denen sich deutsche Staatsangehörige unter den Opfern des Flugzeugabsturzes in Iran befinden», hieß es am Mittwoch aus dem Auswärtigen Amt. Bei dem Absturz des ukrainischen Passagierjets waren bisherigen Erkenntnissen zufolge insgesamt mehr als 170 Menschen gestorben.

  • Luftverkehr

    Mi., 08.01.2020

    Bundesregierung: Flugzeugabsturz im Iran aufklären

    Berlin (dpa) - Die Bundesregierung setzt auf eine Aufklärung der Ursachen für den Flugzeugabsturz im Iran. Eigene Erkenntnisse dazu habe man aktuell nicht, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Zu möglichen deutschen Opfern liegen dem Auswärtigen Amt noch keine bestätigten Informationen vor. Die Boeing war nahe dem Flughafen Teheran abgestürzt. Nach offiziellen Angaben hat keiner der mehr als 170 Insassen überlebt. Die Lufthansa will ab morgen wieder nach Teheran fliegen. Russlands Luftfahrtbehörde rät Fluggesellschaften des Landes ab, den iranischen und irakischen Luftraum zu nutzen.

  • Luftverkehr

    Sa., 28.12.2019

    Trauer in Kasachstan nach Flugzeugabsturz mit zwölf Toten

    Almaty (dpa) - Nach dem Flugzeugabsturz am Airport von Almaty hat die zentralasiatische Republik Kasachstan einen nationalen Tag der Trauer angesetzt. Die Regierung forderte die Medien auf, heute auf jede Form von Unterhaltungsprogrammen zu verzichten. Bei dem Absturz der Passagiermaschine vom Typ Fokker-100 waren gestern mindestens zwölf Menschen getötet worden. Die Mehrheit der fast 100 Menschen an Bord der Maschine der kasachischen Fluggesellschaft Bek Air überlebte das Unglück. Untersucht wird noch, ob menschliches Versagen oder ein technischer Fehler die Ursache war. Der Pilot starb bei dem Unglück.

  • Luftverkehr

    Fr., 27.12.2019

    Airport: Zwölf Tote bei Flugzeugabsturz in Kasachstan

    Nursultan (dpa) - Nach dem Absturz eines Flugzeugs mit fast 100 Passagieren spricht der Flughafen von Almaty in Kasachstan von 12 Toten. Der Airport veröffentlichte auch eine Liste mit 60 Namen von Überlebenden. Unklar ist der Verbleib der restlichen Passagiere und Crew-Mitglieder. Das Portal 365info.kz veröffentlichte eine weitere Liste mit den Namen von 23 Überlebenden. Demnach hätten 83 Menschen den Absturz überlebt. Das Flugzeug der kasachischen Airline Bek Air prallte unmittelbar nach dem Start in Almaty gegen eine Betonmauer und in ein zweistöckiges, unbewohntes Gebäude.

  • Unfälle

    Sa., 21.12.2019

    Österreich: Pilot aus Deutschland stirbt bei Flugzeugabsturz

    Fusch an der Glocknerstraße (dpa) - Bei äußerst widrigen Wetterbedingungen ist ein Kleinflugzeug in Österreich abgestürzt. Dabei sei der Pilot aus Deutschland ums Leben gekommen, seine Töchter im Alter von neun und elf Jahren hätten verletzt überlebt, teilte das Rote Kreuz der österreichischen Nachrichtenagentur APA mit. Der Absturz ereignete sich im Bezirk Zell am See. Die Maschine war nach Angaben der Polizei in ein schwer zugängliches Waldstück gestürzt. Die Unglücksursache ist noch unklar. Zum Zeitpunkt des Absturzes regnete und schneite es, außerdem war es neblig.

  • Flugzeugabsturz-Überlebender

    Fr., 13.12.2019

    Drei Jahre nach Chapecoense-Unglück: Neto beendet Karriere

    Drei von sechs Überlebende des Flugzeugabsturzes: Torwart Jackson Follmann (l-r), Neto und Alan Ruschel.

    Chapecó (dpa) - Drei Jahre nach dem tragischen Flugzeugunglück des brasilianischen Fußball-Clubs Chapecoense hat der überlebende Neto seine Karriere beendet.