Gedenkstein



Alles zum Schlagwort "Gedenkstein"


  • Gedenkstein am Ulmenhof

    So., 21.01.2018

    Geschichte soll nicht vergessen werden

    Den Ulmenhof im Bewusstsein halten wollen Hermann Huerkamp, Udo Wagener, Anna Wroblewski und Luise Roth (v.l.) mit der Erneuerung des Gedenksteins, der vor knapp 31 Jahren – zum 60-jährigen Bestehen – aufgestellt worden ist.

    Es ist ein ganz besonderes Quartier, die Ulmenhof-Siedlung. „Einfach erstaunlich, was hier die Anwohner und besonders auch ehemalige Anwohner für einen Bezug zur Straße haben“, wundert sich Hermann Huerkamp, Leiter des Stadtteilbüros Süd-Ost immer wieder.

  • Unbekannte reißen das Zwangsarbeiter-Mahnmal aus der Erde

    Do., 20.07.2017

    Gedenkstein schwer beschädigt

    Samt Fundament wurde der Gedenkstein am Föhrenweg, unweit der Prinzbrücke, aus der Erde gerissen und umgestürzt. Der Verein „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ hat Strafanzeige gegen Unbekannt gestellt.

    Ein Gedenkstein in unmittelbarer Nähe zur Prinzbrücke erinnert an die unmenschliche Lebensbedingungen im ehemaligen Zwangsarbeiterlager „Waldfrieden“. Unbekannte haben das Mahnmal jetzt schwer beschädigt. Es wurde samt Fundament aus der Erde gerissen und umgestürzt.

  • Gedenkstein

    Do., 06.07.2017

    In Stein gemeißelt

    Vertreter des ehemaligen Freundeskreises übergaben Karl-Heinz Greiwe (2.v.r.) und Marc-André Spliethoff (l.) für die Stadt Telgte die Schenkungsurkunde des Gedenksteins aus der Bildhauerei Düsterhues.

    Die Partnerschaft zwischen der Stadt und dem Panzerbataillon 194 war beispielhaft. Ab sofort soll ein Gedenkstein an die Zeit erinnern.

  • Gedenkstein erinnert an couragierten Einsatz im Jahr 1945:

    Mi., 17.05.2017

    Menschen mutig vor Krieg bewahrt

    Gemeinsam mit Vertretern der Gemeinde Senden und des Heimatvereins Ottmarsbocholt übergaben Initiator Dr. Konrad Theiler und dessen Ehefrau Margot den Gedenkstein, der an die mutigen Männer und Frauen erinnert, die am Ende des Krieges ein Blutvergießen verhindert haben.

    Mutige Männer und Frauen sind am Karfreitag des Jahres 1945 mit weißen Fahnen den heranrückenden alliierten Truppen entgegengegangen, um ein Blutvergießen zu vermeiden. Sie mussten damit rechnen, von fanatischen Nazis erschossen zu werden. Ein Gedenkstein am Ottmarsbocholter Spieker erinnert an dieses Ereignis.

  • Gedenkstein und Pulse of Europe

    So., 14.05.2017

    „Nottuln lebt die europäische Idee“

    Zahlreiche Bürger beteiligten sich mit Europafahnen und Luftballons an der „Pulse of Europe“-Aktion.

    Zahlreiche Nottulner haben sich am Sonntag an der „Pulse-of-Europe“-Veranstaltung beteiligt. Zuvor wurde im Rhodepark ein neuer Gedenkstein enthüllt.

  • „Westfalen-Kaserne“ sucht Wehrmachts-Relikte

    Fr., 12.05.2017

    Gedenkplakette eher unbedenklich

    Die Erinnerungsplakette für gefallene Soldaten aus Ahlen, angebracht an einem Gedenkstein des Freundeskreises, könnte möglicherweise eine Überarbeitung erfahren.

    Die bundesweite Überprüfung der Kasernen läuft – seit Montag auch in Ahlen: Es werden Devotionalien gesucht, die das Dritte Reich verherrlichen. Den Gedenkstein für verstorbene Kameraden stuft Altbürgermeister Herbert Faust trotz kritischer Stimmen als unbedenklich ein.

  • Stolperstein-Verlegung

    Mo., 13.02.2017

    Erinnerung an 22 Schicksale

    An der Rottstraße 7 sind bereits einige Stolpersteine im Gedenken an die jüdische Familie Hirsch verlegt worden. Mit Fritz Hirsch, Sohn von Otto und Selma Hirsch, kommt nun ein weiterer hinzu. Weitere Station ist das Haus Goldstraße 42, wo einst die Familie Funk wohnte. „Es hat sich seitdem kaum verändert“, sagt Ursula Kunze (kl. Bild).

    Der Borghorster Schwesterverein hat zu Jahresanfang am Standort der ehemaligen Villa Heimann den Auftakt gemacht, jetzt folgt die Initiative Stolpersteine Burgsteinfurt: In Erinnerung an das Schicksal jüdischer Mitbürger im Zweiten Weltkrieg wird Künstler Gunter Demnig am Dienstag (21. Februar) nach Stemmert kommen, um Gedenksteine vor deren ehemaligen Wohnhäusern in das Pflaster zu integrieren.

  • Gedenkstein und Zeitkapsel fürs neue Pfarrheim

    Do., 10.11.2016

    Ort des christlichen Miteinanders

    Die Zeitkapsel enthält aktuelle Dokumente und Gedenkmünzen. Martina Gausepohl (l.) und Anne Mersmann haben sie kurzfristig in ihre Obhut genommen.

    Der Rohbau des neuen Pfarrheims steht schon seit einigen Tagen. Am Mittwochnachmittag wurde in einer kleinen Feier ein Gedenkstein und eine „Zeitkapsel“ mit eingemauert.

  • Pogromnacht

    Sa., 05.11.2016

    Gegen das Vergessen

    Zwei, die sich  bei der Organisation der Gedenkveranstaltung sehr engagiert haben: Monika Simonsmeier und Kurt Pölling.

    Eine Gedenkveranstaltung erinnert am 9. November an die jüdischen Mitbürger, die in Wolbeck einmal gelebt haben, die deportiert und ermordet wurden. Ihre Namen kann man auf einem Gedenkstein auf dem ehemaligen jüdischen Friedhof nachlesen, der zweiten Station der Gedenkveranstaltung.

  • Gedenken an Drogentote in Münster

    Mo., 25.07.2016

    Ballons und Rosen für Verstorbene

     

    Mit weißen Ballons, weißen Rosen und Gedenksteinen gedachte der Drogenhilfeverein Indro den Verstorbenen anlässlich des bundesweiten Gedenktages für Drogentote. Die Veranstaltung fand auf dem Bremer Platz statt.