Geoforschungszentrum



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  • Erdbeben

    Do., 28.04.2016

    Erdbeben der Stärke 7,0 auf Vanuatu

    Port Vila (dpa) - Eine Insel des Pazifikstaates Vanuatu ist von einem Erdbeben der Stärke 7,0 erschüttert worden. Nach Angaben des Geoforschungszentrums Potsdam lag das Epizentrum unweit des Ortes Norsup nahe der zweitgrößten Insel Malakula. Über Schäden wurde zunächst nichts bekannt. Das Pacific Tsunami Warning Center sprach von einer Tsunamigefahr für die Küsten. Die Inselkette liegt am sogenannten pazifischen Feuerring. Dort treffen verschiedene Erdplatten aufeinander und es kommt zu Verschiebungen.

  • Erdbeben

    Fr., 15.04.2016

    Starke Nachbeben in Japan

    Tokio (dpa) - Japans südlichste Hauptinsel Kyūshū ist nach dem schweren Erdbeben mit neun Toten von mehreren starken Nachbeben erschüttert worden. Das GeoForschungsZentrum in Potsdam gab für das vorerst heftigste Beben in der Nacht zunächst Stärke 6,8, später Stärke 7,0 an. Beim schwersten Erdbeben seit fünf Jahren in Japan waren gestern mindestens neun Menschen in der Region ums Leben gekommen. Mindestens 1100 Menschen wurden verletzt. In den Stunden danach folgten Dutzende Nachbeben.

  • Erdbeben

    Fr., 15.04.2016

    Nachbeben der Stärke 6,8 in Japan

    Tokio (dpa) - In Japan hat sich einen Tag nach einem schweren Erdbeben mit neun Toten ein starkes Nachbeben ereignet. Das GeoForschungsZentrum in Potsdam gab die Stärke am Abend mit 6,8 an. Das Zentrum des Bebens lag demnach südöstlich der Großstadt Kumamoto im Süden des Landes in zehn Kilometern Tiefe. Die US-Erdbebenwarte gab die Stärke mit 7,0 an.

  • Erdbeben

    Mo., 26.10.2015

    Starkes Erdbeben trifft Hindukusch - Berichte über Dutzende Tote

    Neu Delhi (dpa) - Ein heftiges Erdbeben hat Afghanistan, den Norden Pakistans und weitere Länder getroffen. In lokalen Medien ist von Dutzenden Toten die Rede. Das Geoforschungszentrum in Potsdam registrierte eine Stärke von 7,5. Das Zentrum lag in etwa 200 Kilometern Tiefe in der Nähe der afghanischen Stadt Faisabad. In der betroffenen Region wurden Menschen von herabfallenden Trümmerteilen getroffen. Stromnetze und Kommunikationsverbindungen brachen in mehreren Teilen Afghanistans, Pakistans und Nordindiens zusammen. Überall rannten die Menschen in Panik auf die Straßen.

  • Erdbeben

    Mo., 26.10.2015

    Afghanistan von starkem Erdbeben erschüttert

    Neu-Delhi (dpa) - Afghanistan ist von einem heftigen Erdbeben erschüttert worden. Das Geoforschungszentrum in Potsdam registrierte eine Stärke von 7,5. Laut der US-Erdbebenwarte lag das Zentrum des Bebens rund 70 Kilometer südlich der Stadt Faisabad. In der pakistanischen Hauptstadt Islamabad fiel durch das Beben das Fernsehen aus, berichtet die dpa. Im nordindischen Kaschmir brachen die Handy-Netze zusammen. Die Erschütterungen waren bis nach Neu Delhi und in die nepalesische Hauptstadt Kathmandu zu spüren.

  • Erdbeben

    Mo., 26.10.2015

    Starkes Erdbeben in Afghanistan

    Berlin (dpa) - Afghanistan ist nach Angaben des Geoforschungszentrums in Potsdam von einen Erdbeben erschüttert worden. Danach erreichte das Beben die Stärke 7,5. Das Zentrum soll in 200 Kilometern Tiefe gelegen haben.

  • Erdbeben

    Di., 12.05.2015

    Gewaltiges Nachbeben in Nepal

    Kathmandu (dpa) - 17 Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal hat ein weiteres gewaltiges Beben den Himalaya erschüttert. Nach Angaben des Geoforschungszentrums in Potsdam hatte das Beben die Stärke 7,2. Das Epizentrum lag demnach nur wenige Dutzend Kilometer östlich der Hauptstadt Kathmandu. Korrespondenten berichten, dass die Menschen in Panik auf die Straße rannten. Alle Telefonverbindungen in Kathmandu funktionieren nicht. Das Epizentrum des Bebens vor zweieinhalb Wochen, das die Stärke 7,8 hatte, lag westlich von Kathmandu.

  • Erdbeben

    Di., 12.05.2015

    Gewaltiges Nachbeben in Nepal

    Kathmandu (dpa) - 17 Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Nepal hat ein weiteres gewaltiges Beben das Land erschüttert. Nach Angaben des Deutschen Geoforschungszentrums in Potsdam hatte das Beben die Stärke 7,4 und lag nur zehn Kilometer unter der Oberfläche. Das Epizentrum lag demnach nur wenige Dutzend Kilometer östlich der Hauptstadt Kathmandu. Korrespondenten berichten, dass in Kathmandu alle Menschen in Panik auf die Straße rannten. Das Epizentrum des Bebens der Stärke 7,8 vor zweieinhalb Wochen lag westlich von Kathmandu.

  • Erdbeben

    Sa., 12.10.2013

    Erdbeben erschüttert griechische Insel Kreta

    Athen (dpa) – Ein starkes Erdbeben hat die griechische Insel Kreta erschüttert und viele Bewohner in Angst versetzt. Das Beben hatte eine Stärke von 6,5, wie das Geoforschungszentrum in Potsdam mitteilte. Griechische Behörden gaben die Stärke mit 6,3 an. Demnach lag des Epizentrum westlich der Stadt Chania in 23 Kilometern Tiefe unter dem Meeresboden. Tausende von Inselbewohnern liefen während des Bebens in Panik aus ihren Häusern. Medien berichteten von kleineren Schäden an Gebäuden und einem Verletzten - der Mann sei in der Stadt Chania aus Angst aus dem Fenster gesprungen.

  • Erdbeben

    Sa., 12.10.2013

    Starkes Erdbeben erschüttert griechische Insel Kreta

    Athen (dpa) - Ein starkes Erdbeben hat die griechische Insel Kreta erschüttert. Das Geoforschungszentrum in Potsdam sprach von einer Stärke von 6,5. Das Beben ereignete sich am Nachmittag westlich der Insel, wie das Geodynamische Institut in Athen mitteilte. Dieses gab die Stärke mit 6,3 an. Das Epizentrum lag demnach ungefähr 65 Kilometer westlich der Stadt Chania in 23 Kilometern Tiefe. Die Erdstöße waren noch in der Hauptstadt Athen spürbar. Berichte über Verletzte gab es bisher nicht.