Grenzzaun



Alles zum Schlagwort "Grenzzaun"


  • 400 Millionen Euro

    Do., 31.08.2017

    Orban schickt der EU satte Rechnung für seinen Grenzzaun

    Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban. Ungarn hatte den Grenzzaun im Herbst 2015 an den Grenzen zu Serbien und Kroatien errichtet.

    Budapest (dpa) - Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat in einem Brief an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker eine Zahlung von 400 Millionen Euro für den ungarischen Grenzzaun gefordert.

  • Migration

    Do., 31.08.2017

    Orban schickt EU satte Rechnung für seinen Grenzzaun

    Budapest (dpa) - Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban hat in einem Brief an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker eine Zahlung von 400 Millionen Euro für den ungarischen Grenzzaun gefordert. Die Europäische Union solle damit die Hälfte der Kosten für den Bau und den bisherigen Betrieb der Sperranlagen an Ungarns Südgrenze übernehmen. Das sagte Orbans Kanzleramtsminister Janos Lazar in Budapest. «Wenn wir über europäische Solidarität reden, dann müssen wir auch über den Grenzschutz reden und dann muss Solidarität auch in der Praxis gelebt werden».

  • Anti-Mauer-Konzert

    So., 04.06.2017

    Dresdner Sinfoniker musizieren gegen Trump

    Die Dresdner Sinfoniker spielen unter der Leitung von Markus Rindt an der Grenze zwischen Mexiko und USA in Tijuana (Mexiko).

    Das Orchester aus Dresden setzt in Tijuana gemeinsam mit lokalen Bands ein musikalisches Zeichen gegen die geplante Mauer an der Grenze zwischen den USA und Mexiko. Schon heute trennt ein Metallzaun an vielen Stellen Familien, Freunde und Geliebte.

  • Migration

    Di., 09.05.2017

    Mehr als 100 Flüchtlinge stürmen in Melilla auf spanisches Gebiet

    Madrid (dpa) - Bei einem neuen Ansturm von Migranten auf Melilla sind Dutzende Afrikaner in die spanische Nordafrika-Exklave gelangt. Rund 110 Menschen hätten vom Gebiet Marokkos aus die sechs Meter hohen Grenzzäune überklettern können, teilte die Vertretung der spanischen Regierung mit. Spanien verfügt in Nordafrika über zwei Exklaven: Ceuta an der Meerenge von Gibraltar und das weiter östlich gelegene Melilla. In der Nähe der beiden Gebiete harren Zehntausende Afrikaner auf eine Gelegenheit, in die EU zu gelangen.

  • Wandbild der Brüderlichkeit

    Di., 11.04.2017

    Grenzzaun wird zu Kunst mit Botschaft

    Enrique Chiu am Grenzzaun zwischen Mexiko und den USA.

    Schon jetzt trennt ein metallener Zaun streckenweise die USA und Mexiko. In der Grenzstadt Tijuana haben Künstler zu Pinsel und Farbe gegriffen und Wandmalereien entstehen lassen - auch aus Protest gegen die Migrationspolitik von US-Präsident Trump.

  • Arten könnten aussterben

    Di., 21.02.2017

    Trumps Mauer wird auch Tiere voneinander trennen

    Ein Berglöwe Puma beobachtet seine Umgebung. Tiere kennen keine Mauern.

    Eine durchgängige Mauer, wie sie zwischen USA und Mexiko entstehen soll, wird auch für viele Tiere zur schwer überwindbaren Grenze. Bereits heute gibt es Probleme in dem Gebiet, das für seinen Artenreichtum bekannt ist.

  • Migration

    Mo., 20.02.2017

    Massenansturm auf Grenzzaun zur spanischen Exklave Ceuta

    Ceuta (dpa) - In der spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta ist es zu einem neuen Massenansturm afrikanischer Migranten gekommen. Etwa 700 Menschen hätten versucht, über den sechs Meter hohen doppelten Grenzzaun zu klettern, berichtete der Sender Telecinco. 350 von ihnen sei es gelungen, Europa zu erreichen, teilte das Rote Kreuz mit. Allerdings hätten sich elf Migranten verletzt, einige mussten mit Knochenbrüchen im Krankenhaus behandelt werden. Seit Monaten gibt es immer wieder Massenanstürme, bei denen oft auch Sicherheitskräfte verletzt werden, die versuchen, die Menschen abzuwehren.

  • Migration

    Fr., 17.02.2017

    Hunderte Migranten stürmen spanische Exklave Ceuta

    Rabat (dpa) - Bei einem Massenansturm auf die spanische Exklave Ceuta ist es etwa 500 Menschen gelungen, den Grenzzaun von Marokko aus zu überwinden. Wie marokkanische Behörden mitteilten, hätten etwa 1000 Menschen am frühen Morgen versucht, den sechs Meter hohen Doppelzaun zur spanischen Exklave zu stürmen. An mehreren Stellen seien die Migranten, die überwiegend aus afrikanischen Ländern südlich der Sahara kommen sollen, «gewaltsam und sehr organisiert» vorgegangen. Mehrere Flüchtlinge und Polizisten seien verletzt worden.

  • Verletzte bei Massenansturm

    Fr., 17.02.2017

    Hunderte Migranten stürmen spanische Exklave Ceuta

    Bei der Flucht in die Exklave kam es auf Seiten der Flüchtlinge und Sicherheitskräfte zu Verletzten.

    Sechs Meter hohe Grenzzäune trennen die spanische Exklave Ceuta vom marokkanischen Staatsgebiet. Immer wieder versuchen Migranten, die Absperrungen zu überwinden. Bei einem «organisierten und gewalttätigen» Massenansturm gelingt dies etwa 500 Menschen.

  • Sicherheitskräfte verletzt

    So., 01.01.2017

    Über 1100 Migranten stürmen Grenzzaun zu spanischer Exklave

    Spanische Sicherheitskräfte patrouillieren am Grenzzaun der spanischen Enklave Ceuta, der Grenze zu Marokko.

    Ceuta/Madrid (dpa) - Mehr als 1100 Migranten haben in der Neujahrsnacht versucht, den Grenzzaun zur spanischen Exklave Ceuta in Marokko zu stürmen.