Hilfsgut



Alles zum Schlagwort "Hilfsgut"


  • Konflikte

    Di., 16.04.2019

    Rotes Kreuz entsendet erste Hilfsgüter nach Venezuela

    Caracas (dpa) - Erste Hilfsgüter des Roten Kreuzes sind in Venezuela eingetroffen. Ein Flugzeug mit Medikamenten und Stromgeneratoren an Bord landete auf dem Flughafen von Caracas, teilte das Rote Kreuz über Twitter mit. Die aus Panama entsandte Ladung ist Teil einer Aufstockung der humanitären Hilfe für Venezuela um fast das Dreifache auf knapp 25 Millionen Dollar (etwa 22 Millionen Euro). Dies hatte das Internationale Komitee vom Roten Kreuz vor wenigen Tagen beschlossen. Venezuela befindet sich in einer schweren politischen und wirtschaftlichen Krise.

  • Saatgut und Hilfsgüter an Bord

    Mo., 15.04.2019

    Malteser fahren nach Schlesien

    Saatgut und Hilfsgüter an Bord: Malteser fahren nach Schlesien

    Mit vier Tonnen Hilfsgüter sind die Telgter Malteser am Samstagmorgen nach Schlesien aufgebrochen.

  • Hilfsorganisationen

    Sa., 13.04.2019

    Rotes Kreuz bringt Hilfsgüter in Ostukraine

    Nowotrojizke (dpa) - Das Internationale Rote Kreuz hat knapp 73 Tonnen Hilfsgüter für Menschen in den Separatistengebieten im Osten der Ukraine gebracht. Darunter seien Hygienesets und Baumaterialien gewesen, teilte der ukrainische Grenzschutz mit. Die Kolonne aus vier Lastwagen sei über den Kontrollpunkt Nowotrojizke im Gebiet Donezk in die Rebellenregion gefahren. Die von Separatisten beherrschten Teile der Gebiete Donezk und Luhansk unterliegen bis auf Hilfslieferungen einer Blockade durch Kiew.

  • Machtkampf in Caracas

    So., 24.02.2019

    Venezuela: Maduro lässt Hilfsgüter mit Gewalt stoppen

    Ein Demonstrant während eines Protestes an der Grenze zwischen Brasilien und Venezuela.

    Es sollte der Tag sein, an dem Venezuelas Opposition das Militär für sich gewinnt und Hilfsgüter für die notleidende Bevölkerung ins Land bringt. Am Ende brennen Lebensmittel. Demonstranten fliehen vor Tränengas. Der Machthaber tanzt.

  • Konflikte

    So., 24.02.2019

    Hilfsgüter für Venezuela gestoppt - USA drohen mit Maßnahmen

    Caracas (dpa) - Venezuelas umstrittener Präsident Nicolás Maduro lässt keine humanitäre Hilfe für seine Bevölkerung ins Land. Mehrere Menschen sterben an den Grenzen, hunderte werden bei Zusammenstößen verletzt. US-Außenminister Mike Pompeo spricht von einem «kranken Tyrannen» und droht Maßnahmen gegen Gegner der Wiederherstellung der Demokratie in Venezuela an. Oppositionsführer Juan Guaidó kündigte an, er werde am Montag mit US-Vizepräsident Mike Pence und den lateinamerikanischen Außenministern der sogenannten Lima-Gruppe in Bogota zusammenkommen, um nächste Schritte zu besprechen.

  • Konflikte

    So., 24.02.2019

    Maduro stoppt Hilfsgüter mit Gewalt an Grenzen

    Caracas (dpa) - Scharfe Waffen gegen Lebensmittel und Medizin: Venezuelas umstrittener Präsident Nicolás Maduro hat sein Land in eine Festung verwandelt und lässt keine humanitäre Hilfe für seine Bevölkerung ins Land. Die humanitäre Hilfe, bereitgestellt vom selbst ernannten Interimspräsidenten Juan Guaidó mit Unterstützung von Kolumbien, Brasilien, Chile und den USA wurde an verschiedenen Grenzpunkten von Sicherheitskräften Maduros gestoppt. Sowohl an der Grenze zu Kolumbien sowie an der zu Brasilien kam es zu schweren Zwischenfällen mit mindestens drei Toten und rund 300 Verletzten.

  • Konflikte

    So., 24.02.2019

    Schiff mit Hilfsgütern von Kriegsmarine Venezuelas gestoppt

    San Juan (dpa) - Ein Schiff mit Hilfsgütern ist von der venezolanischen Kriegsmarine unter Drohungen gestoppt und abgewiesen worden. Der Frachter «Midnight Dream» solle nach Puerto Rico zurückkehren, nachdem venezolanische Kriegsschiffe gedroht hatten, das Feuer auf das Schiff zu eröffnen, ordnete der puertoricanische Gouverneur Ricardo Roselló an. Das Schiff war von Puerto Rico mit 250 Tonnen Hilfsgütern ausgelaufen. Venezuelas selbst ernannter Interimspräsident Juan Guaidó hatte die Lieferung von Hilfsgütern zur Linderung der Lebensmittel- und Medikamentenknappheit angekündigt.

  • Konflikte

    So., 24.02.2019

    Berichte: Drei Tote bei Ringen um Hilfsgüter für Venezuela

    Pacaraima (dpa) - Bei Konfrontationen um die Lieferung von Hilfsgütern für Venezuelas Bevölkerung sind an der Grenze zu Brasilien nach Medienberichten mindestens drei Menschen getötet worden. Die drei seien in der venezolanischen Grenzstadt Santa Elena de Uairén von Schüssen getroffen worden, berichtete das brasilianische Nachrichtenportal G1 unter Berufung auf eine venezolanische Ärztin. 13 weitere Menschen wurden verletzt. Venezuelas umstrittener sozialistischer Präsident Nicolás Maduro hatte am Donnerstagabend die Grenze zu Brasilien schließen lassen.

  • Streit um Hilfslieferungen

    Sa., 23.02.2019

    Dutzende Verletzte an Venezuelas Grenze

    Der trotz der Ablehnung des venezolanischen Präsidenten von den USA bereitgestellte Transport soll etwa 200 Tonnen Material nach Venezuela bringen.

    Der Machtkampf zwischen Venezuelas Präsidenten Maduro und seinem Gegenspieler Guaidó spitzt sich zu. Die Opposition will Hilfsgüter über die gesperrten Grenzen zu Nachbarländern einführen. Das Militär blockiert. Es kommt zu Protesten, die unterdrückt werden.

  • Konflikte

    Sa., 23.02.2019

    Venezuela bricht diplomatische Beziehungen zu Kolumbien ab

    Caracas (dpa) - Venezuela hat inmitten der Krise um die Einführung von Hilfsgütern die diplomatischen Beziehungen zum Nachbarland Kolumbien abgebrochen. «Wir können nicht weiter tolerieren, dass sich kolumbianisches Gebiet für eine Aggression gegen Venezuela hergibt», sagte Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro bei einer Massenkundgebung seiner Anhänger in Caracas. Er habe beschlossen, alle Beziehungen zu Kolumbien abzubrechen. Der selbst ernannte Interimspräsident Juan Guaidó hat mit Hilfe von Kolumbiens Präsident Iván Duque die Sammlung von 600 Tonnen Hilfsgüter an der Grenze zu Venezuela organisiert.