Hungersnot



Alles zum Schlagwort "Hungersnot"


  • «Größte Not seit Jahrzehnten»

    Do., 09.11.2017

    UN warnen vor Hungersnot mit Millionen Opfern im Jemen

    Einwohner von Sanaa warten von einer lokalen Wohltätigkeitsorganisation auf eine Essensration.

    Seit drei Jahren tobt im Jemen ein blutiger Konflikt. Die Kämpfe haben die Infrastruktur zerstört. Weil Flug- und Seehäfen geschlossen sind, kommt kaum Hilfe ins Land. Millionen Menschen könnten sterben.

  • Konflikte

    Do., 09.11.2017

    UN warnen vor Hungersnot mit Millionen von Opfern im Jemen

    New York (dpa) – Im Jemen sind wegen der saudi-arabischen Blockade nach Einschätzung der Vereinten Nationen die Leben von Millionen Menschen bedroht. Diese könnten verhungern, wenn die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition die See- und Flughäfen weiter blockiere, warnte der UN-Nothilfekoordinator Mark Lowcok. Es werde die größte Hungersnot sein, die die Welt seit vielen Jahrzehnten gesehen hat - mit Millionen von Opfern, sagte er. Im bettelarmen Jemen tobt seit 2014 ein Bürgerkrieg.

  • Afrika-Spendenaktion

    Fr., 13.10.2017

    Großartiges Ergebnis: Wir danken für 421.000 Euro

    Schwer unterernährt ist dieses 13 Monate alte Mädchen, das in einem Gesundheitszentrum behandelt wird. Unicef setzt vor Ort alles daran, den Kindern zu helfen.

    Es sind erfreuliche Nachrichten: Die Instandsetzung des ehemals sehr guten Referenz-Krankenhauses im südsudanesischen Bentiu ist gesichert.

  • Unterstützung für den Südsudan

    Di., 12.09.2017

    Einsatz gegen Hunger und Durst

    Um weitere Unterstützung für die Hilfsprojekte der Salesianer im Südsudan bittet der Lüdinghauser Peter Friemel. E r selbst hat im April seine 17. Sponsorentour absolviert.

    Peter Friemel hat bei seiner 17. Sponsorenradtour 6771 Euro für Hilfe für den Südsudan erradelt. Jetzt bittet er erneut um Spenden für das von Hunger und Bürgerkrieg gebeutelte Land.

  • Hilfe für die Hungernden

    Mi., 06.09.2017

    Zeitungsgruppe Münsterland ruft mit Unicef zu Spenden auf

    Frauen im Südsudan tragen Nahrungsmittelrationen nach Hause.

    Hungersnot in Afrika: Millionen Menschen sind vom Hungertod bedroht. Die Vereinten Nationen warnen vor der schwersten humanitären Katastrophe seit 1945. Gemeinsam mit Unicef startet unsere Zeitung deshalb jetzt eine große Spendenaktion.

  • Hunger

    Mi., 21.06.2017

    Vereinte Nationen: Hungersnot im Südsudan beendet

    Juba (dpa) - Dank eines entschlossenen Hilfseinsatzes ist die Hungersnot in Teilen des Südsudans nach Angaben der Vereinten Nationen überwunden. Die UN sprechen von einer Hungersnot, wenn bereits viele Menschen an den Folgen einer Unterernährung gestorben sind. Dennoch herrscht in dem ostafrikanischen Land weiterhin eine schlimme Hungerkrise: Etwa die Hälfte der Bevölkerung, rund sechs Millionen Menschen, haben nicht genug zu essen, wie mehrere UN-Organisationen mitteilten. Im Februar waren es 4,9 Millionen.

  • Wegen Geldmangels

    Di., 20.06.2017

    UN müssen Hilfe für Hungernde in Nigeria kürzen

    Die humanitäre Krise im ohnehin armen Nordosten von Nigeria wurde durch den Terrorfeldzug von Boko Haram ausgelöst.

    Nach der islamistischen Terrormiliz Boko Haram kommt der Hunger. Millionen brauchen im Nordosten von Nigeria Hilfe. Doch Leben retten kostet Geld. Ein Hilferuf der Vereinten Nationen.

  • Nigeria

    Di., 20.06.2017

    Hungerkrise könnte Massenflucht nach Europa auslösen

    Wenn die Krise weiter anhält, könnte es zu neuen Fluchtbewegungen kommen.

    Hunderttausende hungern im Nordosten von Nigeria. An der Krise ist die Terrormiliz Boko Haram schuld. Helfern fehlt es an den nötigen Mitteln. Langfristig könnte es mehr Flüchtlinge nach Europa treiben.

  • 15. Eine-Welt-Tag der „Oase“

    Mo., 12.06.2017

    Hintergründe der Hungersnot

    Die Mitglieder der Gruppe Sanewat unterhielten die Gäste des 15. Eine-Welt-Tages mit afrikanischen Rhythmen.

    Die Hungersnot in Afrika war Thema des 15. Eine-Welt-Tages, den Besucher aus nah und fern am Sonntag im grenzüberschreitenden ökumenischen Kirchengarten „Oase“ feierten.

  • Eine-Welt-Tag am Freitag auf der „Oase“

    Mi., 07.06.2017

    „Wir haben den Hunger satt!“

    Die Gruppe Sanewat spielt auf der „Oase“.Eine ältere Frau im Südsudan. Erschöpfung und Unterernährung sind ihr deutlich anzusehen.

    Die Notsituation in Teilen Afrikas ist Thema des Eine-Welt-Tages am Sonntag (11. Juni) im grenzüberschreitenden ökumenischen Kirchengarten „Oase“.