Imping



Alles zum Schlagwort "Imping"


  • 3000-Euro-Spende für AK Asyl

    Do., 18.12.2014

    „Engagement ist immer aktuell“

    3000 Euro für den Arbeitskreis Asyl – Sprecherin Marlies Imping war fast sprachlos.

  • Frank Schreiter floh wenige Wochen vor dem Mauerfall in den Westen

    So., 09.11.2014

    Farbenrausch nach bleigrauer Zeit

    Seit 25 Jahren sind Frank und Antje Schreiter in Gronau. Nach seiner Flucht und ihrer Übersiedlung aus der DDR kümmerten sich Hans Imping und Bärbel Wienecke um die beiden.

    Da trifft man die Frau seines Lebens, die Sympathie ist gegenseitig – und dennoch droht der Liebe ein frühes Aus. Weil die beiden in der DDR leben und die Frau mit ihrer Familie einen Ausreiseantrag gestellt hat, der bewilligt wurde. Schon bald – wir schreiben August 1989 – werde sie das Land verlassen, eröffnet sie ihm. Und er? Darf nicht raus. Doch Frank Schreiter, damals 18 Jahre alt, will sich nicht mit dem drohenden Ende der Beziehung abfinden. „Ich bin früher drüben als du!“, sagt er seiner Antje. Er sollte Recht behalten. Er beschloss, aus der DDR zu fliehen.

  • „Wachwechsel“ bei der Caritas

    Sa., 16.08.2014

    Vorteile für Flüchtlingsberatung und Gemeindecaritas

    Der Aufgabenbereich der Gemeindecaritas war in Gronau seit Jahrzehnten mit dem Namen Erhard Bürse-Hanning verknüpft, ebenso stand Marlies Imping seit vielen Jahren mit ganzem Herzen für die Flüchtlingsberatung der Caritas in Gronau. Imping und Bürse-Hanning sind seit einiger Zeit im Ruhestand. Als Nachfolger hat Dieter Homann ihre Aufgaben übernommen, die er überwiegend im St.-Elisabeth-Haus der Caritas an der Laubstiege wahrnimmt.

  • Gronauer zu Besuch in Israel

    Mi., 25.12.2013

    Die Geburtskapelle in tiefem Schnee

    Sibirische Kälte, eisglatte Straßen, Schnee: für Dezember nichts Außergewöhnliches. Zumindest hierzulande. Für den Nahen Osten dagegen schon. Eine kleine Gruppe aus Gronau, darunter Marlies Imping und Achim Lux, geriet bei einer Reise vor anderthalb Wochen in das Wetterchaos, das in Jerusalem und Umgebung zum Ausnahmezustand führte.

  • Caritas sucht weiter

    Fr., 25.10.2013

    Fahrräder gingen weg wie warme Semmeln

    Marlies Imping sucht weiterhin gebrauchte Fahrräder für Flüchtlinge und Asylbewerber.

    Von der Hilfsbereitschaft der Gronauer und Eperaner war Marlies Imping, Flüchtlingsberaterin bei der Caritas, freudig überrascht: Im Juli hatte sie um Fahrradspenden für Flüchtlinge und Asylbewerber gebeten. 25 Räder wurden ihr nach dem Aufruf in den WN zur Verfügung gestellt. Dafür ist sie sehr dankbar.

  • Caritas-Flüchtlingsberatung sucht Räder für Asylbewerber

    Do., 25.07.2013

    Fahrrad ist ein Stück Lebensqualität

    Schön wär´s, wenn Marlies Imping mehr Fahrräder hätte, die sie Flüchtlingen und Asylbewerbern zur Verfügung stellen könnte. Ihr Appell: Wer ungenutzte Räder hat, sollte sie zum Elisabeth-Haus bringen.

    Dass Fahrräder im Münsterland die idealen Transportmittel sind, hat sich auch in hiesigen Flüchtlings- und Asylbewerberkreisen herumgesprochen. Und wo bekommt man die Fietsen her? Nicht von den Behörden, die haben schließlich kein Budget dafür. Aber Marlies Imping von der Caritas-Flüchtlingsberatung hat doch welche? Schön wär‘s ja. Doch Imping, die tatsächlich immer mal wieder gebrauchte Räder vermittelt, stößt an ihre Kapazitätsgrenzen. „Letzte Woche Donnerstag waren sechs oder sieben Leute da, die nach einem Fahrrad gefragt haben“, erzählt sie. „Aus Guinea, aus Syrien, aus Russland und Tibet. Aber ich habe keine mehr.“ Und die Quellen versiegen: Ab und zu stellte die Polizeiwache welche zur Verfügung, wenn Versicherungen keine Ansprüche mehr auf sichergestellte Leezen erhoben. Manchmal hat Imping auch bei der Fundrad-Auktion zugeschlagen – doch da auch die Caritas keinen entsprechenden Etat hat, hat sie das aus eigener Tasche gezahlt – auch die notwendigen Reparaturen. Das kann sie auf Dauer natürlich auch nicht tragen. „Wer also noch gut erhaltene Fahrräder hat, wird gebeten, sie zur Verfügung zu stellen und hier im St.-Elisabeth-Haus an der Laubstiege vorbeizubringen“, sagt sie. Für die Empfänger bedeutet ein Fahrrad ein Stück Lebensqualität: Es wird leichter, zum Unterricht ins Driland-Kolleg zu gelangen und die Umgebung kennenzulernen. Wer ein Fahrrad entbehren kann, sollte sich donnerstags von 11 bis 13 Uhr direkt bei Marlies Imping im Elisabeth-Haus unter 817345 melden, sonst in der Zentrale unter 81730.

  • Konzert der Schwarzmeer-Kosaken

    So., 06.01.2013

    Gegen die Zaren – für das Volk

    Elf Herren in Schwarz und eine Damen in folkloristischen Tüchern – das sind Peter Orloff (vor der Bühne) und der Schwarzmeer-Kosaken-Chor. Rund 240 Zuhörer kamen zu ihrem Auftritt in den Dinkelhof.

    Das Konzert stand auf Messers Schneide: Wegen geringer Nachfrage drohte das Gastspiel des berühmten Schwarzmeer-Kosaken-Chors von und mit Peter Orloff im „Dinkelhof“ ins Wasser zu fallen.

  • „Asylbewerberinnen brauchen Frau als Ansprechpartnerin“

    Mo., 22.10.2012

    Arbeitskreis Asyl besucht Unterkünfte

    „Asylbewerberinnen brauchen Frau als Ansprechpartnerin“ : Arbeitskreis Asyl besucht Unterkünfte

    Für eine gewisse Übergangszeit lässt es sich in den Unterkünften für Asylbewerber durchaus leben. Doch Maria aus Angola, die mit ihrem kleinen Sohn seit einem Jahr in einem Zimmer wohnt, würde sich inzwischen schon ein wenig mehr Privatsphäre wünschen. Sie teilt sich die Wohnung an der Waagestraße mit zwei Frauen. Küche und Bad nutzen alle gemeinsam. Es ist wahrlich kein Luxus, der sich den Augen der Besucher vom Arbeitskreis Asyl bietet, die am Samstag die Bewohner zweier Wohnungen privat besuchten.

  • Armut macht krank - Kampagne 2012

    Sa., 07.07.2012

    Zum Nichtstun verdonnert - Caritas mahnt Verbesserungen für Flüchtlinge an

    Armut macht krank - Kampagne 2012 : Zum Nichtstun verdonnert - Caritas mahnt Verbesserungen für Flüchtlinge an

    Die Situation vieler Asylbewerber in Gronau und Umgebung ist prekär. Die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sind seit 1993 auf dem selben Niveau geblieben. Für Maria Revers und Marlies Imping von der Caritas-Flüchtlingsberatung ein Unding. Sie fordern Änderungen.

  • Eine-Welt-Tag auf der „Oase“

    Di., 29.05.2012

    In Europa gestrandet

    Eine-Welt-Tag auf der „Oase“ : In Europa gestrandet

    Wohl jeder kennt die Bilder von Bootsflüchtlingen aus Afrika, die in Europa stranden. Wie ihr weiteres Schicksal aussieht, ist weniger bekannt. Der Eine-Welt-Tag auf der „Oase“ in Gronau hat sich genau diesem Thema gewidmet.