Jobverlust



Alles zum Schlagwort "Jobverlust"


  • Stahl

    Mi., 25.07.2018

    Laschet warnt vor Jobverlusten bei Thyssenkrupp-Zerschlagung

    Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU).

    Düsseldorf (dpa) - Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) hat vor drohenden Jobverlusten im Fall einer Zerschlagung von Thyssenkrupp gewarnt. Unter Verweis auf rund 39 000 Beschäftigte, die allein im Ruhrgebiet für Thyssenkrupp arbeiten, sagte Laschet in einem Interview der Wochenzeitung «Die Zeit»: «Natürlich sind ihre Arbeitsplätze gefährdet, wenn es zu einer Zerschlagung kommt.»

  • Arbeitgeber

    Sa., 05.05.2018

    Arbeitgeber warnen vor Jobverlusten durch höhere Kassenbeiträge

    Berlin (dpa) - Die Arbeitgeber warnen vor dem Verlust vieler Arbeitsplätze, falls die Unternehmen künftig wieder die volle Hälfte der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung ihrer Beschäftigten zahlen müssen. Ein entsprechender Gesetzentwurf der Bundesregierung führe zur «größten Zusatzbelastung durch Lohnzusatzkosten in der deutschen Sozialgeschichte», sagte BDA- Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Derzeit gibt es für gesetzlich Versicherte einen festen Beitragssatz von 14,6 Prozent, den Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu gleichen Teilen bezahlen.

  • Arbeitsmarkt

    Di., 10.04.2018

    Studie: In der Summe kein Jobverlust durch Digitalisierung

    Nürnberg/Dortmund (dpa/lnw) - Die zunehmende Digitalisierung der Wirtschaft wird einer neuen Studie zufolge nur geringe Auswirkungen auf das Gesamtniveau der Beschäftigung in Nordrhein-Westfalen haben. Bis zum Jahr 2035 könnten demnach rund 290 000 Arbeitsplätze verloren gehen, aber annähernd genauso viele neue Stellen entstehen, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Untersuchung des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). NRW unterscheide sich damit nicht von der Entwicklung in ganz Deutschland. Der Modellrechnung zufolge sollen bundesweit jeweils rund 1,5 Millionen Arbeitsplätze entstehen und wegfallen.

  • Fusion ThyssenKrupp mit Tata

    Di., 07.11.2017

    Stahlkocher wollen bis Freitag Klarheit über Jobverluste

    Der Button «I love Stahl» hängt während der Betriebsversammlung in Duisburg am Sakko von Günter Back, dem Betriebsratsvorsitzenden der Thyssenkrupp-Stahlsparte.

    Die Stahlkocher von Thyssenkrupp fühlen sich bei der Fusion mit Tata nicht ausreichend informiert. Sie wollen Zahlen zu den geplanten Jobverlusten - und stellen dem Vorstand ein Ultimatum.

  • Stahl

    Di., 07.11.2017

    Stahlkocher wollen bis Freitag Klarheit über Jobverluste

    Der Button "I love Stahl" hängt an einem Sacko.

    Die Stahlkocher von Thyssenkrupp fühlen sich bei der Fusion mit Tata nicht ausreichend informiert. Sie wollen Zahlen zu den geplanten Jobverlusten - und stellen dem Vorstand ein Ultimatum.

  • Sachsen und Thüringen

    Mi., 25.10.2017

    Angst vor Jobverlusten an ostdeutschen Siemens-Standorten

    Siemens-Mitarbeiter demonstrieren in Erfurt gegen den möglichen Verkauf des Erfurter Generatorenwerks.

    Sparpläne bei Siemens sorgen für Verunsicherung und Protest in den Belegschaften in Sachsen und Thüringen. Noch sind keine Entscheidungen getroffen. Wann gibt es Klarheit vom Management?

  • Luftverkehr

    Mi., 20.09.2017

    Verdi: Drohende Jobverluste bei Air Berlin

    Berlin (dpa) - Mit dem Verkauf der insolventen Fluggesellschaft Air Berlin droht vielen der mehr als 8000 Beschäftigten nach Einschätzung der Gewerkschaft Verdi die Arbeitslosigkeit. «Schon jetzt ist klar, dass ein großer Teil keine Anschlussbeschäftigung bei einem der potenziellen Erwerber finden wird», warnte Verdi-Vorstandsmitglied Christine Behle in Berlin. Sie forderte eine Transfergesellschaft mit öffentlichem Geld. In einer solchen können Betroffene weiterqualifiziert und in neue Jobs vermittelt werden. Morgen berät der Gläubigerausschuss von Air Berlin über die Kaufangebote.

  • Bericht

    Mi., 20.09.2017

    Drohende Jobverluste bei Air Berlin

    Passagiere stehen im Flughafen Wien-Schwechat am Check-In für einen Niki-Flug.

    Die Spannung steigt bei Air Berlin - und ebenso die Befürchtungen vieler Beschäftigter. In den kommenden Tagen wird über den Verkauf entschieden. Wer bekommt den Zuschlag, was passiert mit den Jobs?

  • Konsumklimastudie

    Di., 29.08.2017

    GfK: Risiken können Konsumlaune nicht trüben

    Viele Haushalte beurteilen die konjunkturelle Situation nach wie vor positiv.

    Der deutsche Konjunkturmotor läuft rund, die Angst vor Jobverlust bleibt gering - das macht dem Verbraucher Lust aufs Kaufen. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt diesmal aber.

  • Energie

    Mi., 24.05.2017

    Braunkohleausstieg: Jobverluste können ausgeglichen werden

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die bei einem Ausstieg aus der Braunkohleverstromung in NRW wegfallenden Arbeitsplätze könnten einer Studie für einen Ökostrom-Versorger zufolge durch neue Jobs bei den erneuerbaren Energien vollständig ersetzt werden. Laut der Untersuchung des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) ließen sich bis zum Jahr 2030 in NRW durch den Ausbau der Wind- und Solarenergie landesweit rund 4500 Vollzeitstellen schaffen. Das entspreche der Zahl an Arbeitsplätzen, die es dann noch im rheinischen Braunkohlerevier geben solle, heißt es in der am Mittwoch in Düsseldorf vorgestellten Studie. Rund um die Tagebaue könnten bis 2030 gut 800 neue Jobs durch Aufbau, Betrieb und Wartung von alternativen Energieanlagen entstehen.