Kindesmissbrauch



Alles zum Schlagwort "Kindesmissbrauch"


  • Kriminalität

    Fr., 01.11.2019

    Deutsche Kinderhilfe fordert höhere Strafen für Kindesmissbrauch

    Bergisch Gladbach (dpa) - Mehrere Männer sollen ihre eigenen Kinder missbraucht und sich gegenseitig Aufnahmen der Taten geschickt haben: Nach dem Bekanntwerden dieser Tatvorwürfe in Nordrhein-Westfalen hat die Deutsche Kinderhilfe das Bundesjustizministerium aufgefordert, die Höchststrafen für Kindesmissbrauch zu erhöhen. Eine Sprecherin des Justizministeriums betonte, es werde laufend geprüft, wie diese schweren Straftaten noch effektiver verfolgt werden könnten. Den gegenwärtigen Strafrahmen von bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe für Kindesmissbrauch sehe das Ministerium jedoch «als angemessen an».

  • Kriminalität

    Fr., 01.11.2019

    Deutsche Kinderhilfe: höhere Strafen für Kindesmissbrauch

    Rainer Becker, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Kinderhilfe, spricht bei einer Pressekonferenz.

    Bergisch Gladbach (dpa) - Mehrere Männer sollen ihre eigenen Kinder missbraucht und sich gegenseitig Aufnahmen der Taten geschickt haben: Nach dem Bekanntwerden dieser Tatvorwürfe in Nordrhein-Westfalen hat die Deutsche Kinderhilfe das Bundesjustizministerium aufgefordert, die Höchststrafen für Kindesmissbrauch zu erhöhen.

  • Kriminalität

    Fr., 01.11.2019

    Seelsorger über Kindesmissbrauch: Tonspur «kaum auszuhalten»

    Blick auf das Landeskriminalamt (LKA) der Polizei Nordrhein-Westfalen.

    Düsseldorf (dpa) - Die Ermittlungen im Bereich Kinderpornografie sind nach den Erfahrungen eines Seelsorgers beim LKA Nordrhein-Westfalen besonders belastend für Polizisten. «Die Tonspur ist für die meisten kaum auszuhalten. Man kennt das aus Filmen. Allein schreiende oder weinende Stimmen können einen stark mitnehmen. So ist das hier auch. Die Bilder zu sehen ist eine Sache. Aber die Tonspur belastet die Ermittler stark», sagte Dietrich Bredt-Dehnen in einem am Freitag online veröffentlichten Interview der «Rheinischen Post». Er ist Leiter der evangelischen Seelsorge am Landeskriminalamt (LKA) NRW und betreut seit neun Jahren Beamte, die im Bereich Kinderpornografie ermitteln und mit schwerer sexualisierter Gewalt an Kindern konfrontiert sind.

  • Kriminalität

    Fr., 01.11.2019

    Kindesmissbrauch: Polizei wertet Daten aus

    Bergisch Gladbach (dpa) - Im Fall des sexuellen Missbrauchs eigener Kinder und Stiefkinder durch mehrere Männer im Raum Bergisch Gladbach werten die Ermittler die sichergestellten großen Datenmengen aus. «Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren», sagte ein Sprecher der Kölner Polizei. Ihre eigenen Kinder sollen mehrere Männer sexuell missbraucht und sich gegenseitig entsprechende Bilder geschickt haben, hatten Polizei und Staatsanwaltschaft bekanntgegeben. Die Opfer seien zwischen elf Monaten und zehn Jahren alt. Es wurden vier Verdächtige festgenommen.

  • Kriminalität

    Fr., 01.11.2019

    Kinderhilfe fordert höhere Strafen für Kindesmissbrauch

    Bergisch Gladbach (dpa) - Mehrere Männer sollen ihre eigenen Kinder missbraucht und sich gegenseitig Aufnahmen der Taten geschickt haben: Nach dem Bekanntwerden dieser Tatvorwürfe in Nordrhein-Westfalen hat die Deutsche Kinderhilfe das Bundesjustizministerium aufgefordert, die Höchststrafen für Kindesmissbrauch zu erhöhen. Im Juni hatte die Innenministerkonferenz beschlossen, die Bundesregierung zu bitten, die Mindeststrafe für diese Straftaten anzuheben. Bis heute habe es aus dem Ministerium keine erkennbare Reaktion auf den Beschluss der Innenministerkonferenz gegeben, kritisierte die Deutsche Kinderhilfe.

  • Kriminalität

    Fr., 01.11.2019

    Kinderhilfe fordert höhere Strafen für Kindesmissbrauch

    Bergisch Gladbach (dpa) - Mehrere Männer sollen ihre eigenen Kinder missbraucht und sich gegenseitig Aufnahmen der Taten geschickt haben: Nach dem Bekanntwerden dieser Tatvorwürfe in Nordrhein-Westfalen hat die Deutsche Kinderhilfe das Bundesjustizministerium aufgefordert, die Höchststrafen für Kindesmissbrauch zu erhöhen.

  • Kriminalität

    Do., 31.10.2019

    Verdacht des Kindesmissbrauchs: Festnahme im Taunus

    Handschellen sind an einem Gürtel eines Beamten befestigt.

    Bei einer Wohnungsdurchsuchung in Nordrhein-Westfalen finden Ermittler tausende kinderpornografische Bilder - und Hinweise darauf, dass die Taten dort passiert sind. Die Spur führt auch zu einem Verdächtigen in Hessen.

  • Kriminalität

    Do., 31.10.2019

    Drei Festnahmen wegen Verdachts des Kindesmissbrauchs

    Bergisch Gladbach (dpa) - Nach dem massenhaften Fund von kinderpornografischem Material im nordrhein-westfälischen Bergisch Gladbach sitzt ein 42-Jähriger wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern in Untersuchungshaft. Der Mann stehe im Verdacht, in seiner Wohnung Kinder missbraucht, die Taten gefilmt und weiterverbreitet zu haben, sagte ein Polizeisprecher. Bei den Ermittlungen ergaben sich Hinweise auf mindestens zwei weitere Tatverdächtige in Kamp Lintfort und im Raum Wiesbaden, die nach Angaben der dortigen Behörden ebenfalls festgenommen wurden.

  • Kriminalität

    Do., 31.10.2019

    Verdacht des Kindesmissbrauchs: Festnahme auch im Taunus

    Bergisch Gladbach (dpa) - In Zusammenhang mit einem Fall von Kindesmissbrauch in Bergisch Gladbach ist auch im Raum Wiesbaden ein Tatverdächtiger festgenommen worden. Der 38-Jährige befinde sich in Untersuchungshaft, teilte die Polizei mit. Er war am vergangenen Freitag in Niedernhausen festgenommen worden, wenige Tage nach der Festnahme eines Mannes in Bergisch Gladbach. Weitere Details sind noch nicht bekannt. Der Mann aus Bergisch Gladbach bei Köln steht im Verdacht, in seinen Wohnräumen Kinder missbraucht, die Taten gefilmt und weiterverbreitet zu haben.

  • Justiz

    Do., 24.10.2019

    Bilder von Kindesmissbrauch mit Lehrerberuf unvereinbar

    Leipzig (dpa) - Der private Besitz von Bildern und Videos von sexuellem Kindesmissbrauch - selbst in geringer Menge - kostet verbeamtete Lehrer in der Regel den Job. Das hat das Bundesverwaltungsgericht entschieden. Die Richter hatten die Fälle von zwei Berliner Lehrern auf dem Tisch. Die Männer hatten sich in ihrer Freizeit kinderpornografische Videos und Bilder besorgt und angeschaut und waren dafür strafrechtlich verurteilt worden. Das Land Berlin wollte sie aus dem Beamtendienst entfernen. Das sei rechtmäßig, urteilte das Bundesverwaltungsgericht.