Kostenerstattung



Alles zum Schlagwort "Kostenerstattung"


  • FDP-Fraktion: Thema Kostenerstattung für Flüchtlinge

    Fr., 01.04.2016

    Monatliche Pauschale gefordert

    In der jüngsten Sitzung der FDP-Fraktion wurden der Fraktionsvorsitzende Peter Friedrich sowie sein Stellvertreter Peter Riggers einstimmig in ihren Ämtern bestätigt, teilen die Everswinkeler Liberalen in einer Pressemeldung mit. Einen breiten Raum habe in der Veranstaltung die Diskussion über die Erstattung der Flüchtlingskosten durch das Land und den Bund eingenommen.

  • Migration

    Mo., 21.03.2016

    Viele Kommunen bleiben auf hohen Flüchtlingskosten sitzen

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Viele Kommunen in Nordrhein-Westfalen bleiben nach Berechnungen der CDU-Opposition auf hohen Flüchtlingskosten sitzen. Die Kostenerstattung beruhe auf veralteten Zahlen und sei in der Systematik ungerecht, kritisierte der Vizevorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, André Kuper, am Montag in Düsseldorf. Kommunen mit großen Landeseinrichtungen profitierten von diesem System. Vor allem kleine Gemeinden, denen viele Flüchtlinge zugewiesen würden, ohne dass es dort eine Landeseinrichtung für die Unterbringung gebe, seien hingegen die Dummen.

  • Kommunen

    Do., 27.11.2014

    Städtetag fordert volle Kostenerstattung für Asylbewerber

    Die Städte fordern mehr Geld vom Bund. Foto: Uli Deck/Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Viele Kommunen bleiben nach Angaben des Städtetags auf einem großen Teil der Kosten für Asylbewerber sitzen. Die Erstattung für die Grundversorgung in den ersten Monaten nach Ankunft der Flüchtlinge liege je nach Bundesland zwischen 20 und 90 Prozent, berichtete die Vizepräsidentin des Deutschen Städtetags, Eva Lohse am Donnerstag in Düsseldorf. Der Verband fordert, diese Kosten überall vollständig zu übernehmen. Darüber hinaus müssten sich Bund und Länder viel stärker an den Kosten nach der Grundversorgung beteiligen. Dann beginne erst die eigentliche Integration. Die Spitzengremien des Deutschen Städtetags beraten bei einer zweitägigen Konferenz in Düsseldorf über aktuelle Themen.

  • Tourismus

    Fr., 24.10.2014

    Voll Kostenerstattung nach schwerem Reaktorunfall?

    Wer nach dem Reaktorunglück von Fukushima seine Reise gekündigt hat, erhält nach einem Urteil den vollen Reisepreis zurück. Foto: Arne Dedert

    Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Nach dem Atomunfall im japanischen Fukushima wollte ein Urlauber nicht mehr das Land bereisen. Er kündigte den Vertrag. Ein Gericht klärte jetzt, ob ihm der Veranstalter die vollen Kosten erstatten muss.

  • Schifffahrt

    So., 05.10.2014

    Costa-Kapitän Schettino kann auf Kostenerstattung hoffen

    Schettinos Anwälte fordern, die Auseinandersetzung um das Honorar und den strafrechtlichen Prozess streng voneinander zu unterscheiden. Foto: Maurizio Degl'innocenti/Archiv

    Florenz (dpa) - Der Unglückskapitän der «Costa Concordia», Francesco Schettino, kann italienischen Medienberichten zufolge darauf hoffen, 26 000 Euro an Anwaltskosten von seiner früheren Reederei zurückzubekommen.

  • Eiskunstlauf

    Mi., 23.07.2014

    DEU will Kostenerstattung für Ingo Steuer

    Ingo Steuer soll sein Traineramt wieder ausüben dürfen. Foto: Hannibal Hanschke

    Hamburg (dpa) - Die Deutsche Eislauf-Union (DEU) strebt eine Trainertätigkeit von Ingo Steuer auf Honorarbasis an. Der 48 Jahre alte Paarlauf-Coach aus Chemnitz soll keine Stelle als Bundestrainer bekommen.

  • Tourismus

    Mi., 29.01.2014

    Flugausfall wegen Streiks: Kostenerstattung nicht immer ratsam

    Auch in Frankreich wollen die Fluglotsen streiken. Die Passagiere sollten sich dort auf Verzögerungen einstellen. Foto: Yoan Valat

    Hannover (dpa/tmn) - In Frankreich, Portugal und Italien wollen Fluglotsen ihre Arbeit niederlegen. Stundenlanges Warten am Flughafen kann dann die Folge sein. Obwohl die Airlines keine direkte Schuld an den Umständen trifft, dürfen sie ihre Kunden nicht stehen lassen.

  • Schulen

    Mo., 26.08.2013

    CDU sieht vor Schulstart wichtige Fragen ungeklärt

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Eineinhalb Wochen vor Schulbeginn sieht die CDU-Opposition in Nordrhein-Westfalen zentrale Fragen ungeklärt. Es fehlten klare Regelungen zum gemeinsamen Unterricht mit Behinderten, zur Vertretung bei Unterrichtsausfall und zu Kostenerstattungen bei Klassenfahrten, kritisierte die CDU am Montag in Düsseldorf. Nach Kürzungen des Budgets für Vertretungsunterricht sei nach den Ferien mit mehr Unterrichtsausfall zu rechnen, warnte der stellvertretende Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion Klaus Kaiser. Er forderte, Unterrichtsausfall endlich landesweit zu erfassen. Eine Stichprobe im Jahr 2009 hatte ergeben, dass rund zwei Prozent der Stunden nicht erteilt werden.

  • Kreis Warendorf

    Do., 04.06.2009

    Frist versäumt: 94 000 Euro Verlust für Beelen?