Kultkneipe



Alles zum Schlagwort "Kultkneipe"


  • Literarischer Spaziergang von Säge bis Brecht

    Di., 18.03.2014

    Die „Mutti-Bräu“-Wirtin

    Marianne Sägebrecht, Hollywood-erprobte Mimin („Out of Rosenheim“, „Der Rosenkrieg“), begeisterte auf Haus Nottbeck rund 300 Gäste.

    Irgendwie ist sie immer noch die „Mutti-Bräu“-Wirtin, obwohl sie die Schwabinger Kultkneipe schon lange nicht mehr führt. Aber wenn Marianne Sägebrecht sich über den Lesungstisch lehnt wie über eine Theke, munter schwa­droniert, humorvoll erzählt und zwischendurch auch mal gekonnt rezitiert, dann weiß man, warum viele angesagte Künstler der 70er Jahre zu ihren Stammgästen zählten.

  • Kultkneipe wieder geöffnet

    Mi., 05.02.2014

    „Kasi“ macht Kling-Klang

    Kultkneipe wieder geöffnet : „Kasi“ macht Kling-Klang

    Ab sofort ist das „Café Kling-Klang“ im Erphoviertel wieder geöffnet – der neue Pächter dürfte Gästen nicht unbekannt sein.

  • Gesellschaft

    Fr., 02.08.2013

    Das Ende einer Kultkneipe in der Prager Altstadt

    Koch Tomas Slepicka (im weißen T-Shirt) mit Stammgästen. Foto: Michael Heitmann

    Prag (dpa) - Noch einmal knallt der Kellner die neuen Bierkrüge an diesem Freitag mit Schmackes auf den Tisch, ehe die alten ausgetrunken sind. Dann ergänzt der korpulente Mann die Strichliste auf Papier und wankt zum nächsten Tisch.

  • Ende einer Kultkneipe

    Fr., 21.10.2011

    Gaststätte Peiler macht nach 100 Jahren dicht

    „Hier geht ein Stück Kneipenkultur in Sendenhorst zu Ende“, lautet in diesen Tagen der eindeutige Kommentar einiger Stammgäste in der Gaststätte Peiler an der Oststraße 12. Denn am Sonntag, 30. Oktober, genau 100 Jahre nach der Eröffnung der Gastwirtschaft, schließt Heinz Peiler die Pforten des Betriebs, den sein Großvater Heinrich Seelige seinerzeit gekauft hatte. Und mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschiedet sich nun Heinz Peiler von seinen Gästen.

  • Schwarzes Schaf wird angesteckt

    Di., 07.12.2010

    Kultkneipe brennt auch im Film „Das Cast-Ding“ / Premiere der Freakshow ist am Mittwoch

    An diesem Montag hatte Tilmann Rademacher „ein mulmiges Gefühl“. An diesem Montag war das „Schwarze Schaf“ ausgebrannt. Und der Film-Produzent und sein Kameramann Oliver Berg machten sich in ihrem Kopf auf die Suche nach einem Alibi – und stellten fest: „Wir hatten keins.“ Daher das mulmige Gefühl. Denn Rademacher und Berg haben im Mai und Juni elf Tage im „Schwarzen Schaf“ für die neuste Produktion gedreht. Und in der Geschichte wird eben jene Kneipe angesteckt, die ein halbes Jahr später auch in der Wirklichkeit ein Raub der Flammen wird. Und das ist kein PR-Gag, sondern eine tragische Parallele von Fiktion und Wirklichkeit.