Landesarbeitsgericht



Alles zum Schlagwort "Landesarbeitsgericht"


  • Prozesse

    Fr., 28.06.2019

    Gericht bestätigt fristlosen Rauswurf von Polizei-Pförtner

    Der Schriftzug am Eingang zum Landesarbeitsgericht in Düsseldorf.

    Weil er den 100-Euro-Schein einer ehrlichen Finderin eingesteckt haben soll, verlor ein Pförtner der Düsseldorfer Polizei seinen Job. Das Landesarbeitsgericht bestätigte jetzt die fristlose Kündigung.

  • Landgestüt: Ex-Chefin unterliegt auch in zweiter Instanz und trägt alle Kosten des Verfahrens

    Do., 14.03.2019

    Fristlose Kündigung war rechtens

    Die Klage der früheren Gestütsleiterin des NRW-Landgestüts Warendorf wies das Landesarbeitsgericht Hamm am Donnerstag ab. Die Klägerin trägt alle Kosten des Verfahrens.

    Die fristlose Kündigung der früheren Leiterin des NRW-Landgestüts in Warendorf war rechtens. Das entschied am Donnerstag das Landesarbeitsgericht in Hamm und bestätigte damit das erstinstanzliche Urteil des Arbeitsgerichts Münster vom 12. April 2018. Die Revision zum Bundesarbeitsgericht wurde nicht zugelassen.

  • Prozesse

    Mi., 23.01.2019

    Gericht hebt fristlose Kündigung von AfD-Professorin auf

    Professorin Karin Kaiser steht im Gerichtsaal des Landesarbeitsgerichtes.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Das Düsseldorfer Landesarbeitsgericht hat die fristlose Kündigung einer AfD-nahen Professorin der Hochschule Niederrhein aufgehoben. Die Vorwürfe gegen BWL-Professorin Karin Kaiser rechtfertigten den Rauswurf nicht, oder seien bereits durch Abmahnungen verbraucht, befand das Gericht am Mittwoch und schloss sich der Vorinstanz an. Auch ihre parteipolitische Ausrichtung rechtfertige keine Auflösung des Arbeitsverhältnisses.

  • Prozesse

    Di., 20.11.2018

    LAG: Verhandlung über Kündigung von Professorin

    Prozesse: LAG: Verhandlung über Kündigung von Professorin

    Die Hochschule Niederrhein will eine Professorin loswerden. Sie sei unerlaubt Nebentätigkeiten nachgegangen, habe eine Vorlesung geschwänzt und eigenmächtig einen Vertreter engagiert. Nun entscheidet das Landesarbeitsgericht den Fall.

  • NRW-Landgestüt

    Di., 20.11.2018

    Ex-Verwaltungschef verliert alle Ansprüche auf eine Abfindung

    Die fristlose Kündigung des früheren Verwaltungsleiters des NRW-Landgestüts in Warendorf ist rechtmäßig. Der Ex-Verwaltungschef verliert alle Ansprüche auf eine Abfindung.

    Es ging um teure Flugreisen, Luxushotels und VIP-Status. Der Kündigungsschutzprozess zwischen dem früheren Verwaltungsleiter und dem Land Nordrhein-Westfalen als Träger der Einrichtung ist jetzt in zweiter Instanz durch einen Vergleich vom Landesarbeitsgericht Hamm beendet worden. Die fristlose Kündigung des früheren Verwaltungsleiters des NRW-Landgestüts in Warendorf ist rechtmäßig. Der Ex-Verwaltungschef verliert alle Ansprüche auf eine Abfindung.

  • Gericht

    Mi., 16.05.2018

    Arbeitgeber hat kein Recht auf private Handynummern

    Nicht immer erreichbar - ein Gericht hat entschieden, dass Arbeitnehmer nicht grundsätzlich verpflichtet sind, ihre private Mobilfunknummer beim Arbeitgeber anzugeben.

    Erfurt (dpa) - Arbeitnehmer sind nach einer Entscheidung des Thüringer Landesarbeitsgerichts grundsätzlich nicht verpflichtet, ihre private Mobilfunknummer beim Arbeitgeber anzugeben.

  • Arbeit

    Mi., 16.05.2018

    Gericht schützt private Handynummern von Arbeitnehmern

    Erfurt (dpa) - Arbeitnehmer sind nach einer Entscheidung des Thüringer Landesarbeitsgerichts grundsätzlich nicht verpflichtet, ihre private Mobilfunknummer beim Arbeitgeber anzugeben. Dieser könne auch auf anderem Weg sicherstellen, dass Beschäftigte im Notfall erreicht werden können, begründete das Gericht in Erfurt seine Entscheidung. Nur unter besonderen Bedingungen und in engen Grenzen habe ein Arbeitgeber das Recht auf Kenntnis der privaten Handynummer eines Angestellten.

  • Arbeit

    Mo., 12.03.2018

    Gericht: VW darf mutmaßlichem Islamisten nicht kündigen

    Hannover (dpa) - Das Landesarbeitsgericht Hannover hat die Kündigung eines mutmaßlichen Islamisten beim Autobauer Volkswagen für unwirksam erklärt. Der bloße Verdacht einer Zugehörigkeit zu einer radikal-militanten Bewegung reiche für eine Kündigung des Arbeitsvertrages nicht aus, urteilten die Richter. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Eine Revision zum Bundesarbeitsgericht ist möglich. VW hatte dem Montagearbeiter gekündigt, weil der Verdacht bestand, dass er sich dem militanten Dschihad anschließen wolle.

  • Rechtsstreit um Fortsetzung des Kohledeputates

    Sa., 16.12.2017

    Kläger zweifelt Höhe der Abfindung an

    Im Streit um die sogenannte Deputatkohle  sind die ersten Berufungsurteile vor dem Landesarbeitsgericht in Hamm gefallen..

    m Streit um die sogenannte Deputatkohle sind die ersten Berufungsurteile vor dem Landesarbeitsgericht (LAG) in Hamm gefallen. Zwei Klagen von Bergleuten, die ihr Kohledeputat auch nach 2018 weiter beziehen wollten – oder eine finanziell gleichwertige Ersatzleistung – wurden am Mittwoch abgewiesen.

  • Landesarbeitsgericht Köln

    Fr., 15.12.2017

    Stellenanzeige nur für Frauen nicht immer Diskriminierung

    Die Richter haben entschieden: Unternehmen dürfen in Sonderfällen Mitarbeiter eines bestimmten Geschlechts suchen.

    Nicht immer muss eine Stellenanzeige, in der Mitarbeiter oder Mitarbeiterinnen eines bestimten Geschlechts gesucht werden, gegen das Gebot der Gleichstellung verstoßen. Unter welchen Vorraussetzungen eine Ausnahme möglich ist, haben nun die Richter entschieden.