Landfahrerplatz



Alles zum Schlagwort "Landfahrerplatz"


  • In Spitzenzeiten haben am Rande Nienberges rund 30 Menschen campiert

    Mi., 22.10.2014

    Landfahrerplatz ist geschlossen

    Verschlossen ist der Landfahrerplatz an der Steinfurter Straße. Vor einigen Tagen standen dort noch die Zelte zahlreicher Nutzer vor allem aus Rumänien.

    Vor einigen Tagen noch herrschte am Rande Nienberges reichlich Leben: Etliche Zelte waren auf der Schotterfläche am Kreisverkehr an der Steinfurter Straße aufgeschlagen, in denen Männer, Frauen und Kinder – vor allem aus Rumänien – das Frühjahr und den Sommer über campiert haben. Inzwischen ist der Landfahrerplatz verwaist: Die Stadt hat ihn geschlossen – wie in jedem Jahr zum Winter.

  • Stadt ist vorbereitet auf Nutzung des Landfahrerplatzes

    Fr., 21.03.2014

    Die Ersten sind schon da

    Die ersten Zelte stehen schon: Die Stadt hat den Landfahrerplatz in Nienberge mit Toiletten, Wasserversorgung und Müllcontainer vorbereitet. Im vergangenen Jahr lebten dort mehrere Roma-Familien.

  • Stadt hat Platz in Nienberge vorbereitet

    Fr., 21.03.2014

    Die ersten Landfahrerzelte stehen schon

    Nur wenige kleine Zelte stehen bisher auf dem Landfahrerplatz, doch die Stadt hat für den Fall vorgesorgt, dass wieder mehrere Familien dort unterkommen möchten. Die großen Container sind für Besprechungen und Kinderangebote gedacht.

    Auf dem Landfahrerplatz in Nienberge stehen die ersten Zelte in diesem Jahr. Die Stadtverwaltung hat Vorsorge für den Besuch größerer Personengruppen getroffen.

  • Landfahrerplatz wird Ende September gesperrt

    Mi., 25.09.2013

    3000 Kilometer nach Rumänien

    Als „Armen-Küche“ bezeichnete eine Roma-Frau diese mit Baustellenzäunen und Plastikplanen eingerichtete Ecke, in der behelfsmäßig gekocht wird.

    Eine Fahrt von 3000 Kilometern lag vor ihnen, als die Roma-Familien am Dienstagnachmittag vom Landfahrerplatz aufbrachen. Vier Tage werden sie nach eigener Aussage in ihren teilweise alten und reparaturbedürftigen Autos unterwegs sein. Über 20 Personen, darunter kleine Kinder und Jugendliche, campierten seit dem Frühjahr am Rande von Nienberge. Mit Gelegenheitsjobs finanzierten sie nach Aussage eines der Männer ihren Lebensunterhalt.

  • Roma-Familien fahren zurück in die Heimat

    Di., 24.09.2013

    3000 Kilometer nach Rumänien

    Als „Armen-Küche“ bezeichnete eine Roma-Frau diese mit Baustellenzäunen und Plastikplanen eingerichtete Ecke, in der behelfsmäßig gekocht wird.

    Der Landfahrerplatz in Nienberge wird Ende September geschlossen. Den Winter müssen die Roma-Familien, die dort seit dem Frühjahr campierten, daher in Rumänien verbringen. Am Dienstag traten sie die Rückreise an.

  • Nienberge

    Mi., 08.05.2013

    Einfache Toiletten auf Landfahrerplatz

    Zwei mobile Toilettenhäuschen stellte der Mitarbeiter einer Sanitärfirma gestern auf.

    Zwei mobile Toilettenhäuschen wurden gestern Vormittag auf dem Landfahrerplatz an der Steinfurter Straße / Ecke Vorbergweg aufgestellt. Diesmal handelt es sich um einfache Toiletten. Im Vorjahr war den Nutzern des Platzes zusätzlich eine Waschgelegenheit angeboten worden.

  • Roma-Familien in Münster-Nienberge

    Mi., 08.05.2013

    Zwei Toilettenhäuschen für Migranten - Landfahrerplatz bleibt Notlösung

    Seit rund einer Woche haben die Roma-Familien auf dem Landfahrerplatz in Nienberge ihre Zelte und Wohnwagen aufgestellt. Die Stadt installiert dort nun zwei Toilettenhäuschen und einen Müllcontainer.

    „Was wir dort auch tun, es kann allenfalls eine Notlösung sein“, sagte am Dienstagabend Sozialdezernent Thomas Paal im Sozialausschuss. In Zelten und Wohnungen leben etwa ein Dutzend Menschen aus Südosteuropa auf dem Landfahrerplatz in Nienberge.

  • Vertreibung ist „Armutszeugnis“

    Fr., 03.05.2013

    GGUA kritisiert Umgang mit Roma

    Kritik am Vorgehen der Stadt gegenüber den Einwanderern aus Osteuropa übt die Gemeinnützige Gesellschaft zur Unterstützung Asylsuchender (GGUA). Ihr Sprecher Claudius Voigt bezeichnet den „Versuch der Verwaltung, die Menschen still und heimlich zu vertreiben“, als Armutszeugnis. „Die GGUA fordert von der Stadt, auf dem Landfahrerplatz umgehend die notwendige Infrastruktur wie Toiletten, Duschen, Strom und Trinkwasser zur Verfügung zu stellen“, heißt es in einer Pressemitteilung.

  • Landfahrerplatz in Nienberge

    Fr., 03.05.2013

    Roma dürfen vorerst bleiben

     Roma in Nienberge.

    Die Roma-Familien können zunächst auf dem Landfahrerplatz bleiben. Dies entschied die Stadtverwaltung am Donnerstag, obwohl der Platz eigentlich für Dauercamper gesperrt bleiben sollte.

  • Landfahrerplatz Nienberge

    Do., 02.05.2013

    Roma dürfen vorerst bleiben

    Mit ihren beiden Wohnwagen und kleinen Zelten haben sich die Roma-Familien nun auf dem eigentlich gesperrten Landfahrerplatz eingerichtet. Wasser holen sie vom Nachbarhaus, eine Toilette steht anders als im Vorjahr nicht zur Verfügung.

    Die Roma auf dem Landfahrerplatz in Nienberge können zunächst einmal bleiben. Das hat die Stadtverwaltung am Donnerstag entschieden.