Meteorit



Alles zum Schlagwort "Meteorit"


  • Wissenschaft

    Di., 13.09.2016

    30-Tonnen-Meteorit in Argentinien entdeckt

    Buenos Aires (dpa) - Ein über 30 Tonnen schwerer Meteorit ist bei Ausgrabungen in Nordargentinien gefunden worden. Ein Expertenteam entdeckte den Eisenmeteoriten in der Provinz Chaco, 800 Kilometer nordwestlich von Buenos Aires, wie die Nachrichtenagentur Télam berichtet. Das Einschlagsloch befindet sich auf dem sogenannten Himmelfeld, auf dem vor rund 4000 Jahren ein Meteoritenregen niedergegangen war. Der neue Fund ist der weltweit zweitgrößte Meteorit, nach dem in Namibia ausgegrabenen und über 50 Tonnen schweren «Hoba».

  • Archäologie

    Di., 07.06.2016

    Dolch in Tutanchamun-Grabkammer wohl aus Meteorit-Eisen

    Dieser Dolch aus der Grabkammer Tutanchamuns wurde nach neuesten Erkenntnissen eines Forscherteams aus dem Eisen eines Meteoriten hergestellt.

    Schon vor Jahrzehnten untersuchten Forscher einen berühmten Dolch aus der Grabkammer Tutanchamuns, weil sie in seiner Klinge Eisen eines Meteoriten vermuteten. Eine neue Studie liefert nun weitere Hinweise.

  • Wissenschaft

    So., 03.04.2016

    Rekord-Meteorit schlug vor 100 Jahren in Deutschland ein

    Am 3. April 1916 um 15.25 Uhr fiel der etwa 63 kg schwere Meteorit in einer Waldlichtung bei Schwalmstadt zu Boden.

    Donner und Rauch: Vor 100 Jahren stürzte der «Meteorit von Treysa» in einen Wald. Er schafft es sogar ins Guinness-Buch der Rekorde - als Deutschlands größter Meteorit, dessen Sturz beobachtet wurde.

  • Kinderuni

    Fr., 19.06.2015

    Berührung mit dem All

    Berührung mit dem Weltall: Der Planetologe Prof. Thorsten Kleine (r.) hatte zur Kindervorlesung echte Meteorite mitgebracht. Die jungen Studierenden durften sie näher betrachten.

    Bei der Kindervorlesung des Planetologen Prof. Thorsten Kleine erfuhren Kinder, was es mit Meteoriten auf sich hat.

  • Planetologe Thorsten Kleine hält eine Kindervorlesung über Meteoriten

    Di., 16.06.2015

    Boten aus dem Weltall

    Die Steine, die Prof. Thorsten Kleine in der Hand hält, stammen von Meteoriten. Im Hintergrund ist ein Bild von einem Krater nach einem Meteoriteneinschlag.

    Der schwarze Stein sieht nach nichts Besonderem aus: Für Professor Thorsten Kleine ist der schmucklose Brocken etwas ganz Besonderes: Der Stein kommt direkt aus dem Weltall. Er ist Teil eines Meteoriten, der durchs Weltall gesaust – und in die Erde eingeschlagen ist.

  • Meteorit-Einschlag vor 25 Jahren

    Mo., 06.04.2015

    Das Geschoss aus dem All

    Im Museum Naturalis  in Leiden werden die Reste des Meteoriten Glanerbrug aufbewahrt.

    Es war exakt 19:32:38 Uhr MEZ, als am 7. April 1990 ein Meteorit das Dach des Wohnhauses der Familie Wichmann in Glanerbrug durchschlug. Schätzungsweise 4 bis 5 Milliarden Jahre hatte seine Reise durch das Weltall gedauert, bevor er an der Gronause­straat spektakulär niederging. Für die Hausbewohner verlief der Einschlag glimpflich, waren sie doch nicht zu Hause.

  • Wissenschaftler untersuchen Phänomen

    Mo., 16.03.2015

    Meteorit verursacht Twittergewitter

    Wissenschaftler untersuchen Phänomen : Meteorit verursacht Twittergewitter

    München. Da trauten einige Autofahrer am Sonntagabend in Süddeutschland ihren Augen nicht. Einer heller Schweif zog über den Nachthimmel. Vermutlich ein Meteorit.

  • Polizei

    Mo., 16.03.2015

    Ungewöhnliches Licht am Nachthimmel in Süddeutschland

    Stuttgart (dpa) - Ist ein Meteorit über Süddeutschland hinweggeflogen? Bei zahlreichen Polizeidienststellen in Bayern und Baden-Württemberg meldeten sich am Abend irritierte Menschen. Sie hatten alle ein helles Licht im Nachthimmel beobachtet. Noch ist unklar, ob es sich um einen Meteoriten oder um ein anderes Phänomen handelt. Dem Lagezentrum in Stuttgart zufolge war das Licht kurz vor 21.00 Uhr zu sehen. Es meldeten sich Menschen etwa aus Mannheim, der Bodensee-Region und dem Raum München.

  • Wissenschaft

    Do., 15.01.2015

    Krater im ewigen Eis: Forscher vermuten riesigen Meteoriten

    Die ringförmig umrahmte Bruchstruktur im König-Baudouin-Schelfeis in der Antarktis könnte durch den Einschlag eines riesigen Meteoriten verursacht worden sein. Foto: Tobias Binder, Alfred-Wegener-Institut

    Bremerhaven (dpa) - Bremerhavener Forscher haben in der Antarktis per Zufall aus der Luft einen gigantischen Eiskrater entdeckt. Möglicherweise stammt er vom Einschlag eines außerirdischen Körpers.

  • Wissenschaft

    Mi., 14.01.2015

    Antarktis-Forscher entdecken ungewöhnliche Form im Eis

    Bremerhaven (dpa) – Forscher des Bremerhavener Alfred-Wegener- Instituts haben bei einem Flug in der Antarktis eine ungewöhnliche Struktur in einem Eisfeld entdeckt. Die Ringform im Eis könnte durch den Einschlag eines riesigen Meteoriten verursacht worden sein, sagte Expeditionsleiter Graeme Eagles. Der Krater habe einen Durchmesser von zwei Kilometern. Sollte er durch einen Meteoriten entstanden sein, hätte dieser einen Durchmesser von 100 Metern gehabt. Einen solchen Einschlag erlebe die Erde einmal in 5200 Jahren. Die Experten hoffen, nach der Datenauswertung in einigen Monaten mehr zu wissen.