Mietvertrag



Alles zum Schlagwort "Mietvertrag"


  • Mietvertrag gekündigt

    Do., 04.04.2019

    OJA muss den Burghof verlassen

    Im November 2014 wurde das Einweihungsband für die „OJA im Burghof“ zerschnitten, jetzt ist der Mietvertrag gekündigt worden.

    Nach fünf Jahren im Zentrum sucht die Gemeinde für die Offene Jugendarbeit Ascheberg eine neue Bleibe.

  • WN-Leserfragen: Was passiert mit KiK und Aldi?

    Do., 21.03.2019

    Mietvertrag läuft Ende Juni aus

    Der Textildiscounter KiK hat noch bis zum 30. Juni einen Mietvertrag für den alten Aldi. Was darüber hinaus passiert, lassen Unternehmen und Gemeinde offen. Die Ascheberger Verwaltung kann sich kurzfristige Verlängerungen vorstellen. Das Unternehmen sucht dem Vernehmen nach ein alternatives Ladenlokal in Ascheberg.

    Im Zuge der Vollsortimenter-Pläne hat die Gemeinde Ascheberg den alten Aldi, in dem aktuell der Textil-Discounter KiK zu Hause ist, gekauft. Der Mietvertrag läuft im Sommer aus. KiK sucht nach Alternativen in der Gemeinde.

  • Mietrecht-Tipps

    Mo., 18.02.2019

    Neue Betriebskosten sind nicht automatisch umlegbar

    Betriebskosten, die nach Abschluss des Mietvertrages neu entstehen, sind nur umlagefähig, wenn im Mietvertrag ausdrücklich vereinbart worden ist.

    Neue Betriebskosten können beispielsweise bei der erstmaligen Einsatz eines Gärtners anfallen. Doch sind diese auf den Mieter umlegbar? Entscheidend ist, was im Mietvertrag vereinbart wurde.

  • Finanzgericht entscheidet

    Mi., 23.01.2019

    Fiskus muss Mietvertrag mit Eigenbedarfsklausel akzeptieren

    Das Finanzgericht Hamburg hat entschieden, dass das Finanzamt Verluste des Vermieters anerkennen muss, auch wenn der Mietvertrag eine Eigenbedarfsklausel enthält.

    Kommt es bei der Vermietung einer Wohnung zu einem vorzeitigen Auszug der Mieter, kann es zu finanziellen Einbußen für den Vermieter kommen. Aber wie lässt sich dies steuermindernd geltend machen, wenn im Mietvertrag eine Eigenbedarfsklausel enthalten war?

  • Mietvertrag für Inklusionsbetrieb in Senden unterzeichnet

    Mi., 19.12.2018

    Chancen für Zukunft schaffen

    Markus Döpker, Geschäftsführer der CariWerke gGmbH (vorne, r.), und Heinrich Alfers sen. (vorne, l.), Vertreter des Investors, planten die Gestaltung des Neubaus für die CariWerke und bereiteten den Mietvertrag vor. Im Hintergrund (v.l.): Ernst Lackhütter, zukünftiger Betriebsleiter und Christian Germing, Caritas-Vorstand.

    Die CariWerke gGmbH, eine Tochtergesellschaft des Caritasverbandes, möchte sich im Spätsommer 2019 mit einem Inklusionsbetrieb in Senden ansiedeln. Dazu soll eine Halle an der Siemensstraße gebaut werden.

  • Mietverträge in Gremmendorf

    Do., 06.12.2018

    Keine Verlängerung für Studentenwerk

    Das Studierendenwerk kann die Häuser der Bima in Gremmendorf nicht länger weitervermieten.

    Am 31. März ist Schluss. Dann müssen die Studierenden raus aus den rund 80 ehemaligen Britenhäusern in Gremmendorf, die bislang über das Studentenwerk vergeben wurden. Doch jetzt hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben Eigenbedarf angemeldet.

  • Vertragsklausel

    Mo., 29.10.2018

    Mindestmietdauer darf nicht mehr als vier Jahre betragen

    Die im Mietvertrag angegebene Mindestmietdauer unterliegt gesetzlichen Grenzen.

    Vor dem Anmieten einer Wohnung sollte man den Mietvertrag genau studieren. Manchmal ist darin von einer Mindestmietdauer die Rede. Mehr als vier Jahre darf der Vermieter nicht verlangen, sonst ist die Klausel unwirksam.

  • Gesetzesverstöße

    Mo., 01.10.2018

    Viele Mietverträge enthalten unwirksame Klauseln

    Bevor Mieter einen Vertrag unterschreiben, sollten sie prüfen, ob die Vereinbarungen wirksam sind oder nicht.

    Wer einen Mietvertrag unterschreibt, ist an die Vereinbarungen gebunden? Das stimmt nicht immer. Viele Vermieter verwenden unwirksame Klauseln. Mieter sollten das Schriftstrück daraufhin prüfen lassen.

  • Mietrechts-Tipp

    Mo., 24.09.2018

    Wer darf nach der Scheidung in der Wohnung bleiben?

    Nicht immer darf nach einer Trennung derjenige in der gemeinsamen Wohnung bleiben, der im Mietvertrag steht. Entscheidend ist, wer mehr auf die Wohnung angewiesen ist. Foto Karl-Josef Hildenbrand

    Nach einer Trennung, ist ein friedliches Zusammenleben meist nicht mehr möglich. Doch wer muss die gemeinsame Wohnung verlassen? Hat derjenige einen Nachteil, der nicht im Mietvertrag steht?

  • Wer muss streichen?

    Mi., 22.08.2018

    BGH stärkt Mieter-Rechte bei Schönheitsreparaturen

    Die meisten Vermieter schreiben in den Mietvertrag, dass für Schönheitsreparaturen wie das Streichen der Wände der Mieter zuständig ist.

    Muss ich streichen oder nicht? Um Schönheitsreparaturen gibt es beim Auszug oft Streit. Kein Wunder, denn was im Mietvertrag steht, muss nicht rechtens sein. Ein Urteil schafft etwas mehr Klarheit.