Militär



Alles zum Schlagwort "Militär"


  • EM-Qualifikation

    So., 13.10.2019

    Wirbel um Salut-Torjubel türkischer Fußball-Nationalspieler

    Nach dem Sieg in der EM-Qualifikation über Albanien salutieren einige türkische Spieler vor den Fans.

    Der Salut-Torjubel türkischer Fußball-Nationalspieler sorgt für Aufregung. Der Verband widmet die Geste den in Syrien eingesetzten Soldaten. Zwei deutsche Nationalspieler rechtfertigen sich für ihre Reaktion auf ein Foto von der Jubelszene.

  • Nach Instagram-Post

    Fr., 11.10.2019

    Pauli-Fans fordern Rauswurf von Sahin

    Sorgte mit einem Instagram-Post für Zündstoff: Pauli-Profi Cenk Sahin.

    Hamburg (dpa) - Eine Solidaritätsbekundung für das türkische Militär von Fußball-Profi Cenk Sahin hat Bestürzung beim Zweitligisten FC St. Pauli und Proteste unter den Fans ausgelöst.

  • Militäroffensive

    Do., 10.10.2019

    Türkei gewinnt in Syrien an Boden - Zehntausende flüchten

    Dieses vom türkischen Verteidigungsministerium zur Verfügung gestellte Foto zeigt eine militärische Operation an der türkisch-syrischen Grenze. Die Türkei hat nach Luftangriffen gegen kurdische Milizen in Nordsyrien nun auch eine Offensive mit Bodentruppen begonnen.

    Schätzungsweise 450.000 Menschen leben in Syrien nahe der türkischen Grenze. Viele von ihnen ergreifen im Zuge der türkischen Offensive die Flucht. Mit den Angriffen am Boden und aus der Luft verschärft sich eine der schlimmsten Krisen vertriebener Menschen nun erneut.

  • Konflikte

    Do., 10.10.2019

    Türkisches Militär setzt Bodenoffensive in Nordsyrien fort

    Istanbul (dpa) - Das türkische Militär hat seine Offensive gegen Kurdenmilizen in Nordsyrien fortgesetzt und dabei mehrere Grenzorte unter Beschuss genommen. Menschenrechtsaktivisten berichteten, dass mehr als 60 000 Menschen innerhalb von 36 Stunden nach Beginn der Offensive die Flucht ergriffen hätten. Die Orte Ras al-Ain und Al-Darbasija seien fast komplett verlassen. Eine unabhängige Bestätigung für die Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle gab es nicht. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan verwahrte sich gegen Kritik an dem Militäreinsatz - vor allem aus der EU.

  • Konflikte

    Do., 10.10.2019

    Türkisches Militär setzt Bodenoffensive in Nordsyrien fort

    Istanbul (dpa) - Das türkische Militär hat seine Offensive gegen Kurdenmilizen in Nordsyrien fortgesetzt. In einem Tweet des Verteidigungsministeriums in Ankara hieß es, die Soldaten würden im Osten des Flusses Euphrat weiter vorrücken. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte den Beginn des lange geplanten Militäreinsatzes gestern per Twitter bekanntgegeben. In den ersten Stunden der Angriffe waren nach Angaben von Aktivisten mindestens 15 Menschen getötet worden. Unter den Opfern seien auch zwei Kinder.

  • Militär

    Di., 08.10.2019

    Türkei will Offensive durchziehen

    Ankara (dpa) - Die Türkei will trotz internationaler Warnungen an ihrer geplanten Militäroffensive gegen Kurdenmilizen in Nordsyrien festhalten. Die Türkei sei kein Land, das sich von Drohungen bewegen lasse, sagte Vizepräsident Fuat Oktay. Die syrische Regierung warnte die Türkei vor einem Einmarsch und rief die Kurden auf, zurück an die Seite der Regierung in Damaskus zu kommen. Oktay reagierte unter anderem auf einen Tweet von US-Präsident Donald Trump, der mit der Zerstörung der türkischen Wirtschaft gedroht hatte, sollte die Türkei etwas unternehmen, das er für «tabu» halte.

  • Militär

    Di., 08.10.2019

    Türkei für Militäroffensive in Nordsyrien bereit

    Ankara (dpa) - Nach der Verlegung von US-Soldaten aus dem Grenzgebiet zwischen der Türkei und Syrien hat die türkische Regierung bekräftigt, für die angekündigte Militäroffensive in Nordsyrien bereit zu sein. Die Türkei sei entschlossen, Terroristen östlich des Euphrat-Flusses zu vertreiben, zitiert die türkische Nachrichtenagentur Anadolu einen Sprecher des Außenministeriums. Ziel der türkischen Offensive sind die YPG-Kurdenmilizen. Sie waren im Kampf gegen die Terrormiliz IS ein enger Verbündeter der USA. Die Türkei sieht in der YPG eine Terrororganisation.

  • Militär

    Di., 08.10.2019

    Trump verteidigt Rückzug von US-Truppen in Syrien

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat den Rückzug von US-Truppen aus dem syrisch-türkischen Grenzgebiet verteidigt und die Türkei bei einem Einmarsch in Syrien vor Fehlverhalten gewarnt. Sollte die Türkei sich nicht «human» verhalten, werde das schwere wirtschaftliche Konsequenzen für das Land haben, sagte Trump im Weißen Haus. Ein klares Bekenntnis zum Schutz der bisherigen kurdischen Verbündeten im Kampf gegen den IS machte er nicht. Trump war auch aus den eigenen Reihen vorgeworfen worden, die Kurdenmilizen in Nordsyrien im Stich zu lassen.

  • Fragen und Antworten

    Mo., 07.10.2019

    Die Türkei und Nordsyrien: Eine neue Front?

    Artilleriegeschütze der türkischen Streitkräfte werden in der Provinz Sanliurfa an ihre neuen Positionen nahe der Grenze zu Syrien gebracht.

    Die Kurden waren die engsten Verbündeten der USA im Kampf gegen die Terrormiliz IS in Syrien. Jetzt lässt Donald Trump seine Partner im Stich und zieht Truppen zurück. Mit unabsehbaren Konsequenzen - unter anderem für die Sicherung von Tausenden gefangenen IS-Kämpfern.

  • Militär

    Mo., 07.10.2019

    Trump droht Türkei mit wirtschaftlicher Zerstörung

    Washington (dpa) - Angesichts massiver Kritik an dem von ihm angekündigten Rückzug der US-Truppen aus Nordsyrien hat US-Präsident Donald Trump der Türkei gedroht. «Wenn die Türkei irgendetwas unternimmt, was ich in meiner großartigen und unvergleichlichen Weisheit für tabu halte, werde ich die türkische Wirtschaft vollständig zerstören und auslöschen», schrieb er auf Twitter. Trump machte nicht deutlich, was genau gegen seine «Weisheit» verstoßen würde. Trump war davor auch von Vertrauten wie dem US-Senator Lindsey Graham vorgeworfen worden, die bisherigen kurdischen Verbündeten in Nordsyrien im Stich zu lassen.