Patientenverfügung



Alles zum Schlagwort "Patientenverfügung"


  • So präzise wie möglich

    Di., 02.04.2019

    Fünf Tipps rund um die Patientenverfügung

    Eine Patientenverfügung muss schriftlich erstellt werden und auch die Unterschrift des Patienten tragen.

    Ob Unfall, unheilbare Krankheit oder Demenz - in manchen Situationen können Betroffene nicht mehr selbst über medizinische Maßnahmen entscheiden. Für solche Fälle empfiehlt es sich, seine Wünsche vorab zu formulieren.

  • Selbstbestimmt bis zum Ende

    Di., 12.03.2019

    Patientenverfügung ist für Ärzte bindend

    Die Angaben in der Patientenverfügung müssen möglichst genau sein. Lebensverlängernde Maßnahmen auszuschließen, reicht nicht.

    In einer Patientenverfügung kann jeder festlegen, welche ärztliche Behandlung er für bestimmte Situationen einfordert oder ablehnt. Am besten ist es, das Schriftstück in Zeiten guter Gesundheit zu verfassen.

  • Mehrgenerationenhaus

    Do., 07.03.2019

    Themenabend Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

    Was, wenn man selbst nicht mehr über sich entscheiden kann? Was Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung bewirken können, darum geht es bei einem weiteren Themenabend im Mehrgenerationenhaus.

  • Informationsveranstaltung der Bürgerstiftung

    Sa., 23.02.2019

    Testament und Co: „Richtig machen, was wichtig ist“

    „Richtig machen, was wichtig ist“ (v.l.): Dr. Burkhard Spinnen las, Dr. Julia Güthoff referierte, Hans-Peter Kosmider und Margarete Kordt luden ein, Wolfgang Hölker gab den Gastgeber, Dr. Norbert Tiemann moderierte.

    Testament, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht – bei diesen sensiblen Themen ist höchste Aufmerksamkeit geboten. Die Bürgerstiftung lud zu einer Infoveranstaltung in Wolfgang Hölkers Alter Feuerwache ein.

  • BGH-Urteil

    Do., 13.12.2018

    Verfügung einer Wachkoma-Patientin ist wirksam

    Je konkreter eine Patientenverfügung ist, desto weniger Auslegungsspielraum gibt es. Das hilft, Auseinandersetzungen zu vermeiden.

    Wenn die Mutter oder Frau zum schwersten Pflegefall wird, werden Angehörige mit der Frage konfrontiert: Hätte sie so weiter am Leben bleiben wollen? Eine Patientenverfügung verhindert Streit - wenn sie nicht zu allgemein ist. Nun konkretisiert der BGH, wo die Grenze ist.

  • Vortrag über Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

    Mo., 12.11.2018

    Diskussion über den richtigen Zeitpunkt

    Ins Gespräch mit demenziell Erkrankten kommt man über deren Erinnerungen mithilfe von Utensilien und Bildern, wissen André Heermann, Sabine Traeger und Hans-Helmut Weymann (von links).

    Für Angehörige bedeutet es eine Erleichterung, wenn Pflegebedürftige eine Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung besitzen. Diese zu früh liegen zu haben, birgt auch Ängste, wie die Diskussion beim Vortrag von Notar Hans-Helmut Weymann für den Verein „Für Lotte“ belegte.

  • Aktion „Notfalldose“

    So., 11.11.2018

    Wenn`s um Sekunden geht

    Die Apotheker Juliane und Andreas Lang von der Hirsch-Apotheke arbeiten für die Aktion „Notfalldose“ Hand in Hand mit dem DRK-Ortsverein und dessen Vorsitzendem Dietmar Jordan (rechts).

    In einem Notfall zählt jede Sekunde. Da ist es gut, wenn alle (lebens)wichtigen Informationen schnellstmöglich vorliegen. Wo Medikationspläne, Patientenverfügungen und andere Notfalldaten sich befinden, gerät in Situationen, in denen alle schnell den Kopf verlieren, oft zum Suchspiel. Die grün-weiße Notfalldose soll hier Abhilfe schaffen.

  • Stille Helden

    Do., 20.09.2018

    Arbeit im Verborgenen

    Zum Abschied von Dr. Dieter Scholtyssek kamen viele Freunde und Weggefährten.

    Dr. Scholtyssek gehörte mit seiner Schmerztherapie und seinen Vorträgen zu Patientenverfügung zu den Wegbereitern der Palliativmedizin. Er konnte in jeder Patientenverfügung auch eine gewisse Misstrauensäußerung gegenüber überzogener Apparatemedizin sehen. Jetzt gibt der langjährige Vorsitzende und Sprecher des interdisziplinären Qualitätszirkel Palliativmedizin im Kreis Steinfurt seine Ämter weiter.

  • Keine künstliche Ernährung

    Di., 10.07.2018

    Bei Patientenverfügung möglichst genaue Angaben machen

    Sind Wiederbelebungsmaßnahmen oder künstliche Ernährung gewünscht? Bei einer Patientenverfügung sollten die Angaben sehr konkret sein.

    In einer Patientenverfügung legen Menschen fest, welche ärztliche Behandlung sie einfordern oder ablehnen. Am besten ist es, eine Patientenverfügung in Zeiten guter Gesundheit zu verfassen.

  • KAB-Vortrag zu Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung

    Do., 08.03.2018

    Es kommt auf jedes Wort an

    Eine Patientenverfügung sollte möglichst eindeutig sein. Denn nur dann können die Wünsche des Patienten auch umgesetzt werden. Was alles zu beachten ist, darüber informierte Dieter Lange-Lagemann vom Hospizverein auf Einladung der KAB.

    Die meisten Menschen wissen es: Beim letzten Willen kommt es auf den möglichst genauen Wortlaut an. Dass dies auch für die Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung gilt, erläuterte Dieter Lange-Lagemann vom Hospizverein jetzt auf Einladung der KAB. Sein Tipp: Je mehr Details genannt werden, desto besser für den behandelnden Arzt und auch für die Angehörigen.