Progression



Alles zum Schlagwort "Progression"


  • Steuern

    Do., 07.05.2015

    Steuerboom bringt Mini-Entlastung - auch für die Koalition

    Eine Hand voll Euro: Bayerns Staatsminister der Finanzen, Markus Söder, wühlt in einer Kiste mit Zwei-Euro-Münzen.

    Die Steuereinnahmen klettern von Rekord zu Rekord, weshalb Schäuble den Dauer-Forderungen aus der Koalition nach Abbau der «kalten Progression» nachgibt. Bringen wird dies dem Einzelnen so gut wie gar nichts.

  • Steuern

    Do., 07.05.2015

    Hintergrund: Die «kalte Progression»

    Berlin (dpa) - Das Problem der «kalten Progression» entsteht, wenn Einkommens- und Lohnerhöhungen lediglich die Inflation ausgleichen und die Kaufkraft des Arbeitnehmers nicht steigt.

  • Steuern

    Do., 07.05.2015

    Regierung will Bürger ab 2016 bei «Kalter Progression» entlasten

    Berlin (dpa) - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble will die Steuerzahler bereits zum 1. Januar 2016 bei der «Kalten Progression» entlasten. Um das seit Jahren bekannte Problem zu bekämpfen, solle der Einkommensteuertarif korrigiert werden, kündigte Schäuble überraschend bei der Bekanntgabe der neuen Steuerschätzung in Berlin an. Bislang bleibt Arbeitnehmern bei hoher Inflation von Lohnerhöhungen am Ende weniger in der Tasche, weil der Fiskus heimlich mitkassiert. Wegen der derzeit geringen Inflation dürfte die Entlastung der Bürger aber nicht besonders groß ausfallen.

  • Steuern

    Mi., 28.01.2015

    Forderung aus Union nach früherem Abbau der kalten Progression

    Carsten Linnemann, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU. Foto: Michael Kappeler/Archiv

    Berlin (dpa) - Die wieder etwas besseren Konjunktureinschätzungen lassen in der Union die Forderung nach einem schnelleren Vorgehen gegen die kalte Progression laut werden.

  • Parteien

    Di., 06.01.2015

    CSU-Politiker Michelbach: Abbau der kalten Progression schon 2016

    Berlin (dpa) - CSU-Vorstandsmitglied Hans Michelbach hat sich dafür ausgesprochen, mit dem Abbau der kalten Progression bereits 2016 zu beginnen. Beschlusslage der CSU wie auch der Schwesterpartei CDU ist es, ab 2017 gegen den steuerlichen Effekt vorzugehen, bei dem eine Lohnerhöhung durch die Kombination aus ansteigendem Steuertarif und Inflationsrate faktisch zunichtegemacht wird. Die kalte Progression ist ab morgen auch Thema bei der Klausurtagung der CSU-Landesgruppe in Wildbad Kreuth.

  • Steuern

    Fr., 12.12.2014

    Ministerium laut Zeitung: Gibt derzeit keine kalte Progression

    Berlin (dpa) - Die Debatte über den Abbau der sogenannten kalten Progression dreht sich nach einem Zeitungsbericht um ein Problem, das es in diesem Jahr überhaupt nicht gibt. Dies gehe aus einer Analyse des Bundesfinanzministeriums hervor, schreibt die «Süddeutsche Zeitung». Demnach führt die Kombination aus geringer Inflation und Erhöhung des steuerlichen Grundfreibetrags Anfang 2014 dazu, «dass in diesem Jahr voraussichtlich keine kalte Progression entstehen wird». Im vergangenen Jahr betrug die Belastung pro Person demnach im Schnitt 16 Euro.

  • Nachrichtenüberblick

    Di., 09.12.2014

    dpa-Nachrichtenüberblick Politik

    Union und SPD wollen kalte Progression abbauen

  • Parteien

    Di., 09.12.2014

    SPD fordert Union zu Gesprächen über Abbau der kalten Progression auf

    Berlin (dpa) - Nach dem CDU-internen Kompromiss zum Abbau schleichender Steuererhöhungen hat die SPD die Union zu Gesprächen darüber aufgefordert. Die große Koalition müsse das Problem endlich angehen, sagte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann der «Rheinischen Post». Er sei zuversichtlich, dass sich geeignete Gegenfinanzierungen «in Zusammenhang mit den Gesprächen über die Zukunft der Bund-Länder-Finanzen finden lassen». Die kalte Progression entsteht, wenn Gehaltserhöhungen nur die Inflation ausgleichen, der Arbeitnehmer aber in einen höheren Einkommensteuertarif rutscht.

  • Parteien

    Mo., 08.12.2014

    Union und SPD wollen kalte Progression abbauen

    Bundeskanzlerin Merkel und CDU-Generalsekretär Tauber in Köln. Foto: Rolf Vennenbernd

    Köln (dpa) - Die Bürger können auf eine erste steuerliche Entlastung bei der kalten Progression unter Schwarz-Rot bis 2017 hoffen.

  • Parteien

    Mo., 08.12.2014

    Union und SPD wollen kalte Progression abbauen

    Köln (dpa) - Die Bundesbürger können auf eine erste steuerliche Entlastung bei der kalten Progression unter Schwarz-Rot bis 2017 hoffen. Die CDU-Führung schwenkte vor dem Parteitag in Köln auf eine entsprechende Forderung aus der Basis ein. Die CDU formulierte, dass noch in dieser Legislaturperiode mit einem ersten Schritt zur Abmilderung der auch als heimliche Steuererhöhung bezeichneten Belastung begonnen wird. Bedingung sei, dass es einen ausgeglichenen Haushalt und keine neuen Schulden gebe.