Raketenangriff



Alles zum Schlagwort "Raketenangriff"


  • Gold über 1600 Dollar

    Mi., 08.01.2020

    Nahost-Eskalation verunsichert Finanzmärkte

    Börse in Südkorea: Nach der Eskalation des Konflikts zwischen dem Iran und den USA gaben die asiatischen Börsen nach.

    Die Finanz- und Rohstoffmärkte haben zunächst stark auf die Raketenangriffe auf US-Stützpunkte im Irak reagiert. Dann aber kehrte schnell eine Beruhigung ein. Airlines stehen aber weiter unter Druck.

  • Eskalation in Nahost

    Mi., 08.01.2020

    Verluste an den Börsen in Asien und Europa

    Eine Mann betrachtet eine elektronische Anzeigetafel in Tokio, auf der die Börsenwerte angezeigt werden.

    Die Finanz- und Rohstoffmärkte haben zunächst stark auf die Raketenangriffe auf US-Stützpunkte im Irak reagiert. Dann aber kehrte schnell eine Beruhigung ein.

  • Börsen

    Mi., 08.01.2020

    Verluste an den Börsen nach Eskalation in Nahost

    Frankfurt (dpa) - Die iranischen Raketenangriffe auf US-Stützpunkte im Irak haben die Aktienkurse in Europa und Asien fallen lassen. Allerdings beruhigten sich die Märkte nach anfangs heftigen Reaktionen wieder. Die Ölpreise stiegen wegen der Nahost-Krise erst sprunghaft an, kamen dann aber wieder etwas zurück. Investoren wechseln weiter in sichere «Anlagehäfen» - so zog die «Krisenwährung» Gold erneut an. Der deutsche Leitindex Dax verlor zum Auftakt 0,53 Prozent. Die Ausschläge an den asiatischen Börsen waren heftiger.

  • Konflikte

    Mi., 08.01.2020

    US-Soldaten im Irak wurden vor Raketenangriff gewarnt

    Bagdad (dpa) - Die im Irak stationierten US-Soldaten wurden vor dem iranischen Raketenangriff einem Medienbericht zufolge gewarnt. Dank eines frühzeitigen Alarms hätten diejenigen im Gefahrenbereich Zeit gehabt, sich in Bunkern in Sicherheit zu bringen, meldet CNN. Der Sender beruft sich auf einen Angehörigen des US-Militärs. Der Iran hatte als Vergeltung für die Tötung des Generals Ghassem Soleimani zwei amerikanisch genutzten Militärstützpunkte im Irak angegriffen. Berichte über mögliche Opfer oder Schäden gibt es noch nicht.

  • Konflikte

    Mi., 08.01.2020

    Trump will sich heute zu Raketenangriffen äußern

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump will sich nach den iranischen Raketenangriffen auf zwei von US-Soldaten genutzte Militärstützpunkte im Irak heute dazu äußern. Das kündigte auf Twitter an. «Alles ist gut!», schrieb er und erklärte, Raketen seien vom Iran aus auf zwei Militärstützpunkte im Irak abgefeuert worden. Derzeit würden mögliche Opfer und Schäden bewertet. «So weit so gut!», fügte Trump hinzu. «Wir haben das stärkste und am besten ausgestattete Militär überall auf der Welt, bei weitem!»

  • Konflikte

    Mi., 08.01.2020

    Irans Regierung nennt Raketenangriffe «Akt der Selbstverteidigung»

    Teheran (dpa) - Die iranische Regierung hat die Raketenangriffe auf vom US-Militär genutzte Stützpunkte im Irak als «verhältnismäßigen» und rechtmäßigen «Akt der Selbstverteidigung» bezeichnet. «Wir streben nicht nach einer Eskalation oder Krieg, aber wir werden uns gegen jede Aggression verteidigen», schrieb Außenminister Mohammed Dschawad Sarif in der ersten offiziellen Regierungsstellungnahme nach den Angriffen am Mittwoch auf Twitter.

  • Konflikte

    Mi., 08.01.2020

    Deutsche Soldaten im Nordirak nach Raketenangriffen unversehrt

    Berlin (dpa) - Die im nordirakischen Erbil stationierten Soldaten der Bundeswehr sind nach den iranischen Raketenangriffen auf Militärziele in dem Land unversehrt. «Wir stehen in Kontakt mit den Soldaten. Den Soldaten geht es gut», sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos in Potsdam der Deutschen Presse-Agentur. Zu den weiteren Folgen der iranischen Raketenangriffe konnte der Bundeswehrsprecher keine Angaben machen. «Uns geht es zunächst um die Sicherheit der Soldaten», sagte er.

  • Konflikte

    Mi., 08.01.2020

    Bericht: Trumps wichtigste Minister im Weißen Haus

    Washington (dpa) - Infolge der iranischen Raketenangriffe auf Militärstützpunkte im Irak sind US-Präsident Donald Trumps wichtigste Minister im Weißen Haus angekommen. Der Nachrichtensender CNN zeigte Bilder von der Ankunft von Verteidigungsminister Mark Esper, Außenminister Mike Pompeo und Generalstabschef Mark Milley. Trump hatte zuletzt gewarnt, dass jeder iranische Angriff auf US-Bürger oder amerikanische Einrichtungen hart erwidert werden würde. Es gebe eine Liste von mehr als 50 iranischen Zielen, die von den USA angegriffen werden könnten, schrieb er etwa am Samstag auf Twitter.

  • Konflikte

    Mi., 08.01.2020

    USA bestätigen Raketenangriffe auf Stützpunkte im Irak

    Washington (dpa) - Mindestens zwei auch von amerikanischen Soldaten genutzte Militärstützpunkte im Irak sind nach US-Angaben mit ballistischen Raketen aus dem Iran angegriffen worden. Betroffen seien der Luftwaffenstützpunkt Al Asad im Zentrum des Iraks und eine Basis in der nördlichen Stadt Erbil, erklärte das US-Verteidigungsministerium am Dienstagabend (Ortszeit).

  • Konflikte

    Mi., 08.01.2020

    Iranischer Raketenangriff auf vom US-Militär genutzte Basis im Irak

    Teheran (dpa) - Die iranischen Revolutionsgarden haben einen Angriff mit Dutzenden Raketen auf einen vom US-Militär genutzten Luftwaffenstützpunkt im Irak bestätigt. Es handele sich um eine Vergeltungsattacke nach dem tödlichen US-Luftangriff auf den iranischen General Ghassem Soleimani, teilten die Revolutionsgarden in der Nacht zum Mittwoch mit.