Raupe



Alles zum Schlagwort "Raupe"


  • Projekt gegen den Eichenprozessionsspinner

    Sa., 20.07.2019

    Meisen sollen Raupen einfach fressen

    Gleichsam ein Projektteam im Kampf gegen den Eichenprozessionsspinner (v. l.): Ellen Trudwig, Fachbereichsleiterin Planen und Bauen, Dr. Irmtraud Papke, Leiterin des Biologischen Zentrums, Enrico Zanirato, Bürgermeister Richard Borgmann, Cordula Schürmann (Lehrerin RvW), der städtische Umweltbeauftragte Heinz-Helmut Steenweg und Bernd Heimann (Lehrer RvW).

    Der Eichenprozessionsspinner (EPS) ist ein hochaktuelles Thema. Jetzt sollen Blau- und Kohlmeisen als natürliche Feinde helfen, der Raupenplage Herr zu werden. Die Stadt will dazu ein Projekt anstoßen.

  • Eichenprozessionsspinner

    Di., 16.07.2019

    Stadt gibt noch keine Entwarnung

    Eichenprozessionsspinner: Die Raupen sind bis zu fünf Zentimeter lang, von hellbrauner bis schwarzer Färbung und leben gern gesellig und bevölkern derzeit Eichen im gesamten Stadtgebiet.

    Der Eichenprozessionsspinner sorgte für eine Menge Ärger in Warendorf. Parkanlagen, Waldstücke, Schulen und Kindergärten mussten gesperrt werden – und die Bekämpfungstrupps kamen nicht mehr hinterher. Es ist zwar ruhiger geworden um die Raupe. Entwarnung gibt es aber noch nicht

  • Eichenprozessionsspinner

    Di., 16.07.2019

    Raupen machen die große Flatter

    Die Prozession nimmt langsam ein Ende: Die Eichenprozessionsspinner an den Bäumen werden jetzt weniger.

    Die Endlos-Prozession scheint jetzt doch so langsam zu einem Ende zu kommen. Der Eichenprozessionsspinner macht die große Flatter – aus den fies-gefährlichen Raupen werden die harmlosen und unscheinbaren kleinen Falter. Das bedeutet für die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs: durchatmen.

  • Eichenprozessionsspinner verursacht hohe Kosten

    Do., 11.07.2019

    Der Kampf gegen die haarigen Raupen

    Mit Spezialwerkzeug und Spezialgeräten und gut eingemummt wurde in Welbergen gegen die Eichenprozessionsspinnerplage vorgegangen.

    Die Beseitigung des Eichenprozessionsspinners durch Spezialfirmen verursacht erhebliche Kosten. 93.000 Euro hat die Stadt Ochtrup im vergangenen Jahr dafür ausgegeben – in diesem Jahr könnte es mehr werden, befürchtet Bürgermeister Kai Hutzenlaub. Mit chemischen Mitteln soll die Schmetterlingsraupe nicht beseitigt werden, weil darunter auch Nützlinge leiden würden.

  • Eichenprozessionsspinner

    Mi., 03.07.2019

    Kita-Kinder durften nicht nach draußen

    Die feinen Härchen der Eichenprozessionsspinner können bei Menschen allergische Reaktionen auslösen. Obwohl das Außengelände der Awo-Kita am Nienborger Damm nicht unmittelbar von einem Raupenbefall betroffen war, litten die Kinder unter Hautirritationen.

    Eichenprozessionsspinner haben der Awo-Kita am Nienborger Damm besonders übel mitgespielt: Bis auf das Kita-Gelände sind die Raupen gar nicht vorgedrungen. Ihre Brennhärchen landeten trotzdem auf der Haut von Kindern und Erzieherinnen. Doch Hilfe ließ auf sich warten.

  • Nicht anfassen!

    Di., 02.07.2019

    Tipps rund um den Eichenprozessionsspinner

    Die Haare des Eichenprozessionsspinners können bei Menschen teils ernste gesundheitliche Probleme verursachen.

    Wer in seiner unmittelbaren Wohnumgebung Raupen des Eichenprozessionsspinners hat, der sorgt sich um seine Gesundheit. Wie verhält man sich richtig? Die wichtigsten Tipps dazu im Überblick:

  • Eichenprozessionsspinner

    Fr., 28.06.2019

    Neue Erfindung aus Emsdetten befördert Raupen ins Insekten-Jenseits

    Dampfendes Schaumwasser bereitet den Eichenprozessionsspinnern den Garaus. Der Emsdettener Dirk Hensing will mit dem Verfahren den Insekten das Leben schwer machen.

    Kein Mitleid: Dirk Hensing hat ein Gerät erfunden, das Eichenprozessionsspinner mit einem heißen Schaum tötet. Das Verfahren hat er jetzt vorgestellt. Die Bedenken hielten sich in Grenzen. Trotzdem wird es wohl noch dauern, bis das Gerät verfügbar ist.

  • Liegewiese am Drilandsee

    Do., 27.06.2019

    Raupen abgesaugt

    Wie Eiterbeulen sitzen die Gespinste der Raupen derzeit an vielen Eichenstämmen. An der Liegewiese am Badesee wurden sie jetzt abgesaugt.

    Wer bei den aktuellen Temperaturen über einen Abstecher an den Drilandsee nachdenkt, muss sich keine Sorgen machen, dass ihm der Eichenprozessionsspinner einen Strich durchs Vergnügen macht. Eine Fachfirma hat im Auftrag der Stadt am Mittwochmorgen die Gespinste der Raupen von den Eichen auf der Liegewiese am Badesee entfernt.

  • Eichenprozessionsspinner auf privaten Grundstücken

    Mi., 26.06.2019

    Wenn‘s im Nachbargarten krabbelt

    Wenn sich die Eichenprozessionsspinner in Nachbars Garten angesiedelt haben, muss das hingenommen werden – der Nachbar ist schließlich nicht Schuld daran, dass die Tiere seinen Baum befallen.

    Uwe Aufderhaar kann die Welt nicht verstehen: Unweit seines Grundstücks in Burgsteinfurt steht eine gut 20 Meter hohe Eiche, auf der sich wie auf vielen anderen Scharen von Eichenprozessionsspinner-Raupen tummeln. Ohne dass jemand ihnen zu Leibe rückt.

  • Eichenprozessionsspinner

    Di., 25.06.2019

    „Fast auf jeder Eiche“

    Mit einem speziellen Sauger entfernt eine Mitarbeiterin des Forstbetriebs Allendorf ein Nest des Eichenprozessionsspinners im Wichernwald. Die Bäume neben der Wichernschule musste die Firma in diesem Frühjahr mehrfach von Raupen des Schmetterlings befreien.

    Es gibt kaum mehr eine Eiche, an der die kleinen Raupen mit den giftigen Härchen nicht zu finden sind. Der Befall des Eichenprozessionsspinners ist in diesem Jahr noch stärker als im vergangenen, sagt Ordnungsamtsleiterin Dagmar Hilgenbrink. Zu schaffen macht der Kommune, dass die Raupen in verschiedenen Entwicklungsstufen sind.