Rente



Alles zum Schlagwort "Rente"


  • Rente

    Di., 14.11.2017

    Rentenbeitrag sinkt voraussichtlich auf 18,6 Prozent

    Würzburg (dpa) - Der Beitragssatz für die gesetzliche Rente sinkt Anfang des kommenden Jahres voraussichtlich leicht um 0,1 Prozentpunkte auf 18,6 Prozent. Das teilte der Vorstandsvorsitzende der Rentenversicherung, Alexander Gunkel, am Dienstag in Würzburg mit.

  • Rente

    Di., 14.11.2017

    Rentenversicherung informiert über Erhöhung und Beitragssatz

    Würzburg (dpa) - Die gesetzliche Rentenversicherung gibt heute die voraussichtliche Rentenerhöhung im kommenden Jahr bekannt. Auch über den Beitragssatz informiert die Deutsche Rentenversicherung Bund. Zum 1. Juli dieses Jahres war die Rente in Westdeutschland um 1,90 Prozent gestiegen, in den neuen Ländern um 3,59 Prozent. 

  • Soziales

    Mo., 13.11.2017

    Zeitung: Renten steigen 2018 wohl um gut drei Prozent

    Berlin (dpa) - Die gesetzlichen Renten steigen im kommenden Jahr voraussichtlich um gut drei Prozent. Zum 1. Juli 2018 wird ein Rentenplus von 3,09 Prozent in den alten Bundesländern erwartet sowie 3,23 Prozent in den neuen Ländern. Das geht nach Informationen des Redaktionsnetzwerks Deutschland aus dem Entwurf des Rentenversicherungsberichts 2017 der Bundesregierung hervor. Für einen «Standardrentner», der 45 Jahre lang durchschnittlich verdient und entsprechend Beiträge geleistet hat, würde die Erhöhung etwa 43 Euro mehr pro Monat bedeuten.

  • Rente

    Mo., 06.11.2017

    «FAZ»: Rentenbeitrag kann im nächsten Jahr sinken

    Berlin (dpa) - Wegen der guten finanziellen Lage der gesetzlichen Rentenversicherung kann der Rentenbeitragssatz im kommenden Jahr von 18,7 auf 18,6 Prozent sinken. Das berichtet die «Frankfurter Allgemeine Zeitung». Die Entlastung für die Beitragszahler wird dem Bericht zufolge möglich, weil die Beitragseinnahmen der Rentenversicherung dieses Jahr bis Oktober um 4,4 Prozent gestiegen sind. In der Entwicklung spiegele sich die gute Lage am Arbeitsmarkt.

  • Spahns Vorstoß erntet Widerspruch

    Do., 02.11.2017

    Schiewerling steht zur Rente mit 63

    Jens Spahn 

    Karl Schiewerling ist sauer – auf seinen CDU-Parteifreund Jens Spahn. Der Ahauser, Staatssekretär im Bundesfinanzministerium, fordert ein Auslaufen des Projekts "abschlagsfreie Rente mit 63", möchte mit dem Geld lieber die Erwerbsminderungsrenten aufstocken. Schiewerling, langjähriger Fraktionskollege Spahns im Bundestag und ehemals arbeitsmarkt- und sozialpolitischer Sprecher der Fraktion, hält von alledem nichts.

  • Parteien

    Mi., 01.11.2017

    CSU und Grüne: Keine Jamaika-Einigung bei Rente mit 63

    Berlin (dpa) - CSU und Grüne haben einen Bericht zurückgewiesen, nach dem die Jamaika-Parteien die Rente mit 63 teilweise wieder abschaffen wollen. «Die Behauptung, dass Union, Grüne und FDP sich auf die Einschränkung der Rente mit 63 verständigt hätten, ist frei erfunden», sagte der rentenpolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Markus Kurth. Richtig sei, dass «flexible Übergänge in den Ruhestand als wichtiges Zukunftsthema identifiziert» worden seien. Die «Bild»-Zeitung hatte berichtet, dass im Gespräch sei, die Rente mit 63 nur noch für Berufe mit harter körperlicher Arbeit zu ermöglichen.

  • Rente

    Sa., 21.10.2017

    Rentenzahlungen ins Ausland steigen deutlich

    Berlin (dpa) - Immer mehr Senioren beziehen ihre gesetzliche deutsche Rente im Ausland, die meisten von ihnen im europäischen Süden. Das berichtet die «Rheinische Post» unter Berufung auf Zahlen der Rentenversicherung. Demnach hat sich die Zahl der Rentenbezüge im Ausland seit 1990 von 780 000 auf 1,76 Millionen im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Das teilte die Deutsche Rentenversicherung mit. Demnach zählt die Rentenkasse rund eine Million Auslandsrenten allein in den südlichen EU-Ländern, darunter besonders viele in Italien, Spanien, Griechenland und Frankreich.

  • Rente

    Do., 12.10.2017

    Rentenrücklage sinkt auf 28,9 Milliarden Euro

    Berlin (dpa) - Die Reserve der Rentenversicherung ist auf den niedrigsten Stand in diesem Jahr gesunken. Ende September habe sie bei 28,9 Milliarden Euro gelegen, teilten die Vorstandsvorsitzenden der Rentenversicherung, Annelie Buntenbach und Alexander Gunkel, in Berlin mit. Im August waren es noch 29,6 Milliarden. Buntenbach und Gunkel wiesen darauf hin, dass das Rentenpolster immer noch etwas besser gefüllt sei als bislang erwartet. In den ersten neun Monaten des Jahres seien die Pflichtbeiträge aus Erwerbstätigkeit um 4,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gestiegen.

  • Rente

    Di., 10.10.2017

    Studie: Junge Menschen müssen stärker fürs Alter vorsorgen

    Frankfurt/Main (dpa) - Jungen Menschen in Deutschland droht einer Studie zufolge eine massive Rentenlücke. Vor allem die jüngere Generation müsse zusätzlich vorsorgen, um ihren Lebensstandard im Ruhestand zu sichern, heißt es in dem «Vorsorgeatlas Deutschland». Die heute 20- bis 34-Jährigen brauchen demnach etwa 800 Euro im Monat zusätzlich. Das Forschungszentrum Generationenverträge der Universität Freiburg, das die Studie erstellt hat, geht davon aus, dass zur Sicherung des Lebensstandards im Alter 60 Prozent des letzten Bruttoeinkommens erforderlich sind.

  • Rente

    So., 24.09.2017

    Schweizer stimmen über Rentenreform ab

    Bern (dpa) - Die Schweizer entscheiden heute bei einer Volksabstimmung über eine Reform der Rentenkasse. Unter anderem soll das Rentenalter der Frauen von 64 auf 65 Jahre steigen. Die Mehrwertsteuer soll zugunsten der Rentenkasse steigen und die Lohnbeträge sollen angehoben werden. Die Befürworter lagen in Umfragen lange knapp vorn, aber das Nein-Lager hatte zuletzt zugelegt. Nach letzten Umfragen dürfte das Ergebnis äußerst knapp ausfallen. Unter anderem lehnt die stärkste Partei, die konservative SVP, die Reform ab. Die Sanierung gehe nicht weit genug, hieß es.