Rettungsdienst



Alles zum Schlagwort "Rettungsdienst"


  • Jugendfeuerwehr in Polen

    Mo., 21.08.2017

    Mit dem Rettungsdienst unterwegs

    Jugendtreffen in Polen: Schon seit 2004 besteht der Kontakt zu Przywidz, ein kleines Dorf – etwa 30 Kilometer von Danzig entfernt. Dieses Mal gab es 18 Teilnehmer bei der Freizeit, mit dabei waren auch zwei ehemalige Mitglieder.Freizeitvergnügen auf dem Wasser gehörte zu den vielen Aktivitäten, die angeboten wurden.Schnelligkeit war gefragt beim Wettrennen in einer zusammengenähten Hose. Ein Gruppenfoto mit den Teilnehmern aus Przywidz und Everswinkel.

    Es ist eine sehr herzliche Geschichte“, betonte Pressesprecher Werner Kortenjann. Auf der Fahrt nach Przywidz, ein kleines Dorf in Polen, das 30 Kilometer von Danzig entfernt ist, trat die Jugendfeuerwehr Everswinkel vom 15. Juli bis zum 27. Juli mit der Jugendfeuerwehr aus Przywidz in Kontakt.

  • Kanu mit zwei Personen gekentert

    So., 13.08.2017

    Großeinsatz an der Ems

    Gleich zwei Einsätze hatte die Feuerwehr am Samstag zu bewältigen, darunter die Suche nach zwei Paddlern, die mit ihrem Kanu in der Ems gekentert waren.

    Gleich zwei Einsätze hatten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr am Wochenende, darunter einen Großeinsatz an der Ems in Westbevern-Vadrup.

  • Konflikte

    Do., 27.07.2017

    Zusammenstöße auf Tempelberg trotz Einigung - 50 Verletzte

    Jerusalem (dpa) - Ungeachtet einer Einigung in der Tempelberg-Krise ist es zu neuen Konfrontationen auf dem Gelände der heiligen Stätte gekommen. Mindestens 50 Palästinenser wurden nach Angaben des Rettungsdienstes Roter Halbmond bei Zusammenstößen mit israelischen Polizisten verletzt. Tausende von Muslimen waren nach Beendigung eines Boykotts auf den Tempelberg geströmt, der Juden wie Muslimen heilig ist. Rund 100 000 Menschen versammelten sich nach palästinensischen Angaben in der Altstadt. Israel hatte vorher auch die letzten Kontrollvorrichtungen an den Zugängen abgebaut.

  • Schwere Kopfverletzungen

    Di., 27.06.2017

    68-jähriger Pedelec-Fahrer starb nach Sturz

    Schwere Kopfverletzungen : 68-jähriger Pedelec-Fahrer starb nach Sturz

    Ein 68-jähriger Heeker ist nach einem Sturz mit seinem Pedelec im Krankenhaus verstorben.

  • Kinder besuchen Feuerwehr und Rettungsdienst

    Do., 08.06.2017

    Viele kleine Wehrmänner

    Sichtlich Freude hatten die Kindergartenkinder von St. Barbara bei der Besichtigung von Feuerwache und Rettungswache. Fachkräfte der Wehr und des Rettungsdienstes standen den Kindern zur Seite.

    Die Kinder des St. Barbara-Kindergartens besuchten das städtische Feuerwehrgerätehaus und die Rettungswache des Kreises Warendorf an der Alverskirchener Straße.

  • Neues System der Datenerfassung im Rettungsdienst des Kreises Steinfurt

    Mi., 07.06.2017

    Ein Plus an Sicherheit

    Kreisdirektor Dr. Martin Sommer, Bernd Blakert (Fachbereich IT Kreis Steinfurt), Oliver Guckel und Stefan Edeler (Rettungsdienst Kreis Steinfurt), Dr. Karlheinz Fuchs (Ärztlicher Leiter Rettungsdienst Kreis Steinfurt) und Landrat Dr. Klaus Effing (v.l.) freuen sich über das neue System.

    Der Kreis Steinfurt hat ein neues System zur digitalen Datenerfassung im Rettungsdienst eingeführt. Damit, so teilt die Kreisverwaltung mit, reagiert der Kreis auf die demografische Entwicklung, die zunehmenden Einsatzzahlen des Rettungsdienstes und die ausgedünnte Krankenhausversorgung. „In den letzten zehn Jahren hat die Anzahl der Rettungsdiensteinsätze in unserem Kreis um rund 50 Prozent zugenommen. Zusammen mit der Krankenhausstruktur hier im ländlichen Raum führt das dazu, dass wir ein besonders effektives Rettungssystem benötigen“, erläutert Landrat Dr. Klaus Effing.

  • Rettungswache

    Mo., 05.06.2017

    Zusammenarbeit optimieren

    Das DRK Altenberge fuhr mit seinen beiden Einsatzfahrzeugen zur Rettungswache nach Borghorst, wo die Gruppe von den dortigen Mitarbeitern empfangen wurden.

    Mitglieder des DRK Altenberge besichtigten nun die neue Rettungswache in Steinfurt am Standort Wilmsberg.

  • Terrorismus

    So., 04.06.2017

    48 Verletzte nach Londoner Terroranschlag im Krankenhaus

    London (dpa) - Nach dem Terroranschlag in London werden derzeit 48 Verletzte in Krankenhäusern der britischen Hauptstadt behandelt. Weitere Opfer seien schon vor Ort versorgt worden, teilte der Rettungsdienst auf Twitter mit. Mutmaßliche Terroristen hatten bei Attacken auf der London Bridge und am Borough Market mindestens sechs Menschen getötet und zahlreiche weitere verletzt. Sie fuhren zunächst mit einem Lieferwagen in eine Gruppe von Fußgängern. Später stiegen sie aus und attackierten Menschen mit Messern. Die Angreifer wurden dann am Borough Market von Sicherheitskräften erschossen.

  • Nadelöhr Richard-Wagner-Straße

    Mi., 24.05.2017

    Zu eng für den Rettungsdienst

    Grenzwertig: die Parkraumsituation auf der Richard-Wagner-Straße.

    Die Richard-Wagner-Straße steht unter extremem Parkdruck, findet Petra Pähler-Paul. Rettungsfahrzeuge kämen kaum noch durch.

  • Rettungsdienst verbessern

    Sa., 20.05.2017

    Kampf mit Krankenkassen

    Nicht an allen Orten im Kreis Warendorf wird der Richtwert von zwölf Minuten Eintreffzeit für den Rettungsdienst erreicht. Dezernentin Petra Schreier schlägt jetzt sechs Maßnahmen vor, die den Rettungsdienst effizienter machen sollen.

    Im Schnitt rückte der Rettungsdienst im Kreis täglich rund 130 Mal aus – im ganzen vergangenen Jahr waren es 47 398 Einsätze. Tendenz steigend.