Schneechaos



Alles zum Schlagwort "Schneechaos"


  • Wetter

    Sa., 02.02.2019

    Schneechaos in Norditalien - Brennerautobahn gesperrt

    Rom (dpa) - Starke Schneefälle haben in Norditalien für Behinderungen auf den Straßen und im Bahnverkehr gesorgt. Die Brennerautobahn (A22) bleibe vorerst gesperrt, erklärte der Südtiroler Zivilschutz. Nahe der Grenze zu Österreich war der Nachrichtenagentur Ansa zufolge eine Lawine auf einem Autobahn-Abschnitt niedergegangen. Verletzt wurde aber niemand. Reisende saßen stundenlang in ihren Autos fest. Lastwagen ohne Schneeketten blieben liegen. Der Zivilschutz riet Touristen im Pustertal und anliegenden Tälern, geplante Abreisen zu verzögern. Auch im Bahnverkehr gab es Verzögerungen und Zugausfälle.

  • Gelungene Kolping-Skifreizeit

    Do., 31.01.2019

    „Dampfkessel und „Ski-Safari“

    Beste Bedingungen: Die Teilnehmer der Kolping-Skifreizeit konnten die Woche in Flachau bei meist blauem Himmel in vollen Zügen genießen.

    Schneechaos, Stau, gesperrte Straßen und höchste Lawinengefahr: Die Nachrichten aus den Alpen waren kurz vor dem Start der traditionellen Skifreizeit der Rinkeroder Kolpingsfamilie alles andere als vielversprechend.

  • Wetter

    Mo., 14.01.2019

    Schneechaos in Österreich - Mehr als 180 Straßen gesperrt

    Salzburg (dpa) - Nach erneut kräftigen Schneefällen sind in Österreich mehr als 180 Straßen gesperrt. Wie der Sender ORF am Montagmorgen meldete, waren deswegen mindestens ein Dutzend Orte nicht erreichbar. In den Bundesländern Vorarlberg und Tirol wurde die höchste Lawinen-Warnstufe ausgerufen. In den Vorarlberger Gebieten mit sehr großer Lawinengefahr kamen bis zum Morgen 65 bis 100 Zentimeter Neuschnee zusammen. Es wurden im Laufe des Tages noch weitere 30 bis 50 Zentimeter Neuschnee erwartet.

  • Wetter

    Mo., 14.01.2019

    Neuschnee und Lawinengefahr - Lage im Süden spitzt sich zu

    München (dpa) - Das Schneechaos im Süden Bayerns und in Teilen Österreichs geht in die nächste Woche. Das Lawinenrisiko in den Alpen ist groß. Am späten Sonntagabend verschüttete eine Lawine Teile der Bundesstraße 305 im Landkreis Berchtesgadener Land. Im Allgäu sperrten die Behörden wegen der Lawinengefahr die Zufahrt zur Gemeinde Balderschwang. Auch in Österreich spitzt sich die Lage zu. Orte wie Lech und Zürs waren wegen der Sperrung der Zufahrtsstraßen nicht mehr erreichbar. Für heute ist Neuschnee angesagt.

  • Wetter

    Mo., 14.01.2019

    Seehofer besucht Schneechaos-Gebiete

    München (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehofer macht sich heute ein Bild von dem seit Tagen andauernden Schneechaos in den bayerischen Alpen. Er will Einsatzkräfte der Bundespolizei und des Technischen Hilfswerks im Berchtesgadener Land treffen. Das Schneechaos im Süden Bayerns und in Teilen Österreichs geht in die nächste Woche. Das Lawinenrisiko in den Alpen ist groß. Für heute sagen Wetterexperten Neuschnee vorher. Am späten Abend verschüttete eine Lawine Teile der Bundesstraße 305 im Landkreis Berchtesgadener Land. Verletzt wurde niemand, der Streckenabschnitt blieb gesperrt.

  • Fünf Tote in den Alpen

    So., 13.01.2019

    Schneechaos geht weiter

    Einsatzkräfte räumen Schnee vom Dach eines Hauses im oberösterreichischen Kirchdorf an der Krems.

    Mindestens fünf Menschen kommen im Schnee ums Leben. Wegen Lawinengefahr sind mehrere Orte in den Alpen abgeschnitten. Und das Schneechaos ist noch nicht vorbei.

  • Wetter

    So., 13.01.2019

    Innenminister Seehofer besucht Schnee-Gebiet in Bayern

    Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehofer macht sich morgen ein Bild von dem seit Tagen andauernden Schneechaos in den bayerischen Alpen. Wie sein Ministerium mitteilte, will Seehofer Einsatzkräfte der Bundespolizei und des Technischen Hilfswerks im Berchtesgadener Land treffen. Geplant sind Gespräche unter anderem in Berchtesgaden und Neukirchen am Teisenberg. Auch ein Statement des Ministers ist geplant. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen hatte heute in Berchtesgaden den vom Schneechaos betroffenen Landkreisen weitere Hilfe zugesagt.

  • Wetter

    So., 13.01.2019

    Schneechaos geht weiter - Fünf Tote in den Alpen

    München (dpa) - In den schneereichen Alpen sind am Wochenende mindestens fünf Menschen gestorben. Drei Skifahrer aus Süddeutschland kamen im österreichischen Lech unter einer Lawine ums Leben, ein vierter aus der Gruppe wurde noch vermisst. Bei einer Lawinensprengung in den französischen Alpen starben zwei Pistenarbeiter. Mehrere Skigebiete sind wegen einer Sperrung der Zufahrtsstraßen nicht mehr erreichbar. In den bayerischen Alpen ist das seit Tagen andauernde Schneechaos auch noch lange nicht vorbei.

  • Schneechaos nimmt kein Ende

    So., 13.01.2019

    Keine Entwarnung: Bis Dienstag soll es weiter schneien

    Die Zufahrt zum Riedbergpass in Richtung Balderschwang ist wegen Lawinengefahr gesperrt.

    Neuschnee könnte die Lage in den sowieso schon völlig verschneiten Regionen von Bayern verschärfen. Und bei Tauwetter wird der Schnee noch schwerer.

  • Wetter

    So., 13.01.2019

    Immer mehr Schnee in den bayerischen Katastrophengebieten

    München (dpa) - Das seit Tagen andauernde Schneechaos in den bayerischen Alpen ist noch lange nicht vorbei. Nach einer kurzen niederschlagfreien Atempause für Helfer und Anwohner schneit es seit der Nacht in Katastrophenregionen am Alpenrand weiter. Bei Plusgraden begann es am Morgen teilweise zu tauen. Dadurch könnte der Schnee nass und schwer werden. Die Experten rechneten zudem mit starken Böen, die tagsüber Verwehungen und Schneebruch auslösen könnten. Ab Montag soll es wieder kälter werden - dann könnte örtlich über ein Meter Neuschnee fallen.