Schwerlastverkehr



Alles zum Schlagwort "Schwerlastverkehr"


  • Verkehr im Baugebiet Wolbeck-Nord kann nicht umgeleitet werden

    Di., 19.09.2017

    „Keine Alternative“

    Hier, am Von-Krekenbeck-Weg, und am parallel verlaufenden Von-Steinbeke-Weg im Hintergrund wird bald gebaut. Das Problem wird der Lastverkehr sein.

    „Jetzt geht´s bald los mit dem Schwerlastverkehr“, befürchtet Dieter Buckow. Der Anwohner des Von-Krekenbeck-Wegs deutet mit dem Arm auf die Absperrbaken und das mobile Toilettenhäuschen bei ihm gleich um die Ecke. An seiner Straße und dem parallel verlaufenden Von-Steinbeke-Weg sollen etwa 50 Häuser gebaut werden, allesamt Bestandteil des Baugebiets Wolbeck-Nord. „Und die Baufahrzeuge“, da ist er sich sicher, „werden genau durch die Bereiche rollen, an denen besonders viele Familien mit kleinen Kindern wohnen“.

  • Sportplatz-Sanierung

    Do., 08.06.2017

    2400 Tonnen Boden entsorgt

    Die ehemalige Weitsprunganlage sowie der restliche Leichtathletikbereich seind bereits ausgegraben. Vor Ort sahen sich Hasan Ünsal, Stefan Streit, Dr. Peter Dreschmann, Patrick Schulte und Bodo Kienemann um.

    Es herrscht viel Verkehr auf der Straße zum Tecklenburger Sportplatz – Schwerlastverkehr. Zehn bis zwölf Fahrzeuge sind teilweise bis zu zweimal am Tag unterwegs, um den mit Kieselrot belasteten Boden abzutransportieren. Er wird zu einer Sonderdeponie nach Düsseldorf gebracht.

  • Weg mit den Lkw

    Fr., 02.06.2017

    Keine Lkw auf der Pohlstraße

    Weil es sich bei der Pohlstraße um eine Gemeindestraße handelt, haben die Kommunalpolitiker und die Verwaltung dort mehr Handlungsmöglichkeiten als auf der Darfelder Straße.

    Rita Burdinski gibt in Sachen „Kampf dem Schwerlastverkehr“, der mitten durch Laer fährt, nicht auf. So hat die engagierte Bürgerin jetzt im Ausschuss für Umwelt, Verkehr, Klima- und Landschaftsschutz den Vorschlag gemacht, die Pohlstraße – dabei handelt es sich um eine Gemeindestraße – für den Lkw-Verkehr zu sperren.

  • Ziel erreicht?

    Di., 30.05.2017

    Spürt man die Entlastung schon?

    Trotz Südumgehung nutzen viele LKW-Fahrer die Route nach Emsdetten durch den Ortskern, auch weil die Ausschilderung auf der neuen Straße nur den Weg nach Greven beziehungsweise Münster anzeigt.

    Seit einem Monat lang ist die neue Südumgehung für den Verkehr freigegeben. Es war ein jahrzehntelanges Ringen, um den Ort vor allem vom Schwerlastverkehr zu entlasten. Ob man dies schon spüren kann? Wir fragten nach.

  • Heroldstraße

    Di., 09.05.2017

    „Erträgliches Belastungsniveau“

    Im Oktober vergangenen Jahres wurde auf der Mecklenbecker Heroldstraße im Auftrag der Stadt Münster eine eintägige Schwerverkehrsanalyse durchgeführt. Die Ergebnisse der Zählung liegen nun vor.

    Die Stadt hat den Schwerlastverkehr auf der Heroldstraße einen Tag lang untersuchen lassen. Der sei nicht unerheblich, heißt es. Gleichwohl sieht man keinen Anlass, etwas zu unternehmen.

  • Erhebliche Verkehrsbehinderungen

    Fr., 05.05.2017

    Sendenhorst wird für Schwerlastverkehr gesperrt

    Solche Bilder mit sich in der Innenstadt stauenden Lkw wird es am Mitte Mai für einige Monate in Sendenhorst nicht geben.

    Am Mitte Mai werden in Sendenhorst erhebliche Verkehrsbehinderungen erwartet. Die Landesstraße 586 wird im Teilbereich Lorenbeckstraße wegen gesperrt. Und Lkw sollen gar nicht mehr durch die Stadt fahren.

  • Laer

    Fr., 10.02.2017

    Sicherheit und Gefahr zugleich

    Stefan Wesker riet davon ab, an den Bürgersteigabsenkungen an der Bachstraße (r.) und an der Hohen Straße Leitpfosten zu errichten, da diese keine Sicherheit böten . Foto: Sabine Niestert

    Mit dem Antrag von Rita Burdinski, Leitpfosten im Bereich der Bürgersteigabsenkungen an der Hohen Straße und an der Bachstraße einzurichten, befasste sich der Verkehrsausschuss. Allerdings riet Verwaltungsmitarbeiter Stefan Wesker davon ab. So böten diese Pöller nicht nur Sicherheit, sondern stellten auch eine Gefahr dar.

  • Laer

    Do., 12.01.2017

    „Brauchen wir eine Sitzblockade?“

    Während des Ortstermins steht Hubertus Ebbeskotte (Mitte) von Straßen.NRW nicht nur Rita Burdinski (2.v.r.), sondern auch ihren Mitstreitern Rede und Antwort. Neben Pkw und Lkw schlängeln sich auch Busse durch den Ort (kleines Bild).

    Den Schwerlastverkehr im Ortskern von Laer bekämpfen Rita Burdinski und ihre Mitstreiter. Während eines Ortstermins mit Straßen NRW am Mittwoch warnten sie und ihre Mitstreiter vor den Gefahren, die von den schweren Transportern ausgehen. Durch ihn würden auch Häuser und die Pfarrkirche erschüttert.

  • Schwerlastverkehr als Ursache

    Di., 10.01.2017

    Erschütterungen schaden der Kirche

    Pfarrer Andreas Ullrich zeigt einen der Risse, die sich im Chorraum der Pfarrkirche befinden. Diese weist bereits mehrere Schäden auf.

    Die Laerer Pfarrkirche St. Bartholomäus leidet unter den Erschütterungen des Schwerlastverkehrs, der sich durch die Hohe Straße, sehr nah am Gotteshaus vorbeischlängeln muss. Wenn sich NRW Straßen am heutigen Mittwoch (11. Januar) die Verkehrssituation in der Ortsmitte ansieht, untermauere ein Blick in die Kirche vielleicht die Aussagen der Bürger.

  • Laer

    Mo., 19.12.2016

    Kampf dem Schwerlastverkehr

    Im September 2014 trafen sich diese Laerer, um eventuell eine parteiübergreifende Bürgerinitiative zu gründen . 

    Der Schwerlastverkehr, der sich besonders werktags durch die Ortsmitte von Laer schlängelt, ist vielen Bürgern ein Dorn im Auge. Das gilt auch für Rita Burdinski, die sich bereits im September Hilfe suchend an Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wandte. Die Landesmutter leitete die Angelegenheit an das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr weiter. Das Schreiben ging dann zum Landesbetrieb Straßen NRW, das einen Ortstermin für den 11. Januar angekündigt hat.