Sprichwort



Alles zum Schlagwort "Sprichwort"


  • Samstagsmarkt

    Do., 11.05.2017

    Händler beklagen Umsatzeinbußen

    Der samstägliche Wochenmarkt findet seit der vergangenen Woche wegen der Baumaßnahme auf dem Marktplatz nicht mehr in Warendorfs guter Stube, sondern auf dem Parkplatz zwischen Emsbrücke und Oberem Lohwall statt. Die Marktbeschicker klagen nun über erhebliche Umsatzeinbußen.

    „Aus den Augen, aus dem Sinn“ – dieses alte Sprichwort beschreibt recht gut die Situation, in der sich gegenwärtig die fünf Beschicker des Samstagsmarktes befinden. Wegen der Bauarbeiten auf dem Marktplatz mussten sie am vergangenen Samstag erstmals auf den Parkplatz am Oberen Lohwall ausweichen. Die öffentliche Bekanntgabe dieser Maßnahme allerdings verlief jedoch eher suboptimal, was Obst- Gemüse und Blumenhändler am Ende des Markttages in der Kasse spürten.

  • Fröste im Mai

    Fr., 05.05.2017

    Warum die Eisheiligen für Gärtner eine Rolle spielen

    Noch brauchen manche Pflanzen im Freien in frostigen Nächten und an kalten Tagen eine isolierende Schutzhülle.

    Alte Bauernregeln für den Garten sind noch heute oftmals Gold wert. Zum Beispiel die Sprichwörter, die es zu den Eisheiligen gibt: Erst nach deren Namenstagen Mitte Mai drohen in Deutschland in der Regel keine Fröste mehr. Doch was bedeutet das für das Gärtnern?

  • Münsteraner übergibt vergessene Postkarte

    Mo., 27.03.2017

    Dankeschön erreicht Ordnungsamt nach 17 Jahren

    Ungewöhnlicher Besuch im Stadthaus 1: Ein Münsteraner bedankte sich dort beim Ordnungsamts-Leiter für die Hilfe, die er vor 17 Jahren erhalten hatte.

    Besser spät als nie, besagt ein Sprichwort. Das dachte sich ein Münsteraner, der jetzt dem städtischen Ordnungsamtsleiter Martin Schulze-Werner dankte – nach 17 Jahren. Der Mann habe den Leiter des Ordnungsamtes um einen Termin gebeten, berichtet die Stadtverwaltung in einer Pressemitteilung. Es gehe um eine Passangelegenheit, so vor zehn bis 20 Jahren, er wolle sich nur kurz bedanken.

  • Kommentar

    Sa., 11.03.2017

    Dumm gelaufen

    Wer den Schaden hat, . . . – Sie kennen das Sprichwort. Also werden Sie an dieser Stelle kein Nachtreten in Sachen Kita-Planung in Epe lesen. Obwohl es in den Fingern juckt.

  • Sprichwörter und besondere Redewendungen von Martin Luther

    Di., 28.02.2017

    Denkzettel und böse Buben

    Die „Luther-Bibel“ mit all ihren bekannten Zitaten steht im Mittelpunkt des Gottesdienstes der evangelischen Kirchengemeinde. Das Foto zeigt eine Bibel aus dem Jahr 1541.

    „Denkzettel“, „Jugendsünde“, „Lockvogel“ oder „bösen Buben“: Martin Luther hat viele Worte und Redewendungen geprägt, die im Alltag vorkommen. Pfarrerin Ute Böning will erläutern, woher sie kommen.

  • Amtsgericht Steinfurt

    Di., 14.02.2017

    Ochtruper wegen Beleidigung vor Gericht

    Symbolbild 

    Auseinandersetzungen am Arbeitsplatz gehören sicherlich zur Tagesordnung. „Wo gehobelt wird, da fallen Späne“ lautet ein Sprichwort. Ein 40-jähriger Ochtruper stand am Dienstagmorgen aber wegen Beleidigung vor dem Amtsgericht Steinfurt. „Du Penner!“, soll der einschlägig Vorbestrafte zu einem ehemaligen Arbeitskollegen in einer Produktionshalle eines Wettringer Unternehmens im Ortsteil Bilk gesagt haben.

  • Gelungene Stil-Mixtur

    Mi., 23.11.2016

    Seraleez begeistern mit smartem Soul-Jazz

    Christine Seraphin ist das Aushängeschild von Seraleez.

    Warum in die Ferne schweifen ... liegt das Gute doch so nah. Dieses alte Sprichwort trifft im Fall Seraleez voll und ganz zu. Besseren Soul-Jazz als von dieser Band aus Dresden wird man dieses Jahr kaum finden.

  • Übung der Jugendfeuerwehr

    Di., 15.11.2016

    Letzter Einsatz im alten Krankenhaus

    Realitätsnah probte die Jugendfeuerwehr Ascheberg im alten Herberner Krankenhaus das Retten von Menschen und das Löschen eines Brandes.

    Früh übt sich, wer ein Lebensretter werden will – dieses abgewandelte Sprichwort beherzigte die Ascheberger Jugendfeuerwehr am Montagabend bei einer Übung im alten Herberner Krankenhaus.

  • Sendenhorst

    Fr., 28.10.2016

    Kein Zacken aus der Krone

    Gebranntes Kind scheut das Feuer, heißt ein altes Sprichwort. Nach den Erfahrungen, die die Stadt Sendenhorst mit der Neugestaltung der Schulstraße in den 1970-er Jahren gemacht hat, und die heute von vielen Sendenhorstern nicht gerade als gestalterische Glanzleistung gesehen wird, sollte den Stadtvätern und -müttern kein Zacken aus der Krone brechen, wenn sie sich bei Entscheidungen sachkundig beraten lassen. Das wird die sicher vorhandene Kompetenz derer, die sich in zahlreichen Ausschuss- und Fraktionssitzungen sowie in vielen Diskussionen tief in Themen einarbeiten, keinesfalls schmälern. Doch die ehrenamtlichen Vertreter in den städtischen Gremien kommen ganz sicher auch schon mal an ihre Grenzen. Und ehe man Entscheidungen trifft, die man hinterher bereut, wie die seinerzeit zur Schulstraße, sollte man sich Argumenten von neutralen Sachverständigen vielleicht nicht von vornherein verschließen.  Annette Metz

  • Netto-Filiale

    Fr., 07.10.2016

    Leerstand sorgt für Sorgenfalten

    Die Netto-Filiale an der Sebastianstraße ist seit einem Jahr geschlossen. Ein Nachmieter für die Geschäftsimmobilie ist derzeit noch nicht in Sicht.

    „Stillstand bedeutet Rückschritt“, so sagt es ein altes Sprichwort. Und Stillstand herrscht derzeit auch im Nienberger Ortszentrum. Seit fast genau einem Jahr ist der ehemalige Netto-Markt an der Sebastianstraße verlassen. Neben dem früheren Schlecker-Markt der zweite große Leerstand vor Ort.