Stadtkasse



Alles zum Schlagwort "Stadtkasse"


  • Diskussion "Bettensteuer"

    Sa., 19.11.2016

    Abzocke im Dienste der Haushaltssanierung

    Diskussion "Bettensteuer" : Abzocke im Dienste der Haushaltssanierung

    Seit 1. Juli gibt es in Münster eine Bettensteuer. Eine Million Euro soll sie jedes Jahr in die Stadtkasse spülen. Bei den betroffenen Betrieben stößt sie jedoch auf Kritik. Zu Recht? Dieser Frage haben sich zwei unserer Redakteure gestellt.

  • Vom Reisepass bis zur Friedhofshalle

    Do., 17.11.2016

    Gebühren sind in der Stadtkasse allgegenwärtig

    Einnahme Meldeamt:  Rund 60 000 Euro nimmt die Stadt im kommenden Jahr für Personalausweise, Reisepässe, Führungszeugnisse und im Standesamt ein.

    Wer etwas von der Stadt will, muss meistens zahlen. Was dabei für die Kasse herumkommt, das steht im Haushaltsplan.

  • Urteile

    Do., 10.11.2016

    Rechtsstreit um Bielefelder Millionen-Blitzer geht weiter

    Sie haben schon rund 55 Millionen Euro in die Stadtkasse gespült, doch bei Autofahrern sind die Bielefelder A2-Blitzer verhasst. Nun befasst sich erneut die Justiz mit den lukrativen Radarfallen und der Frage: Gibt es wirklich einen Grund für das Tempolimit?

  • Bilanz in Leipzig

    Di., 08.11.2016

    Katholikentag spült Geld in die Stadtkasse

    Dr. Martin Stauch, Geschäftsführer des Trägervereins des Katholikentags  

    Wie teuer kommt der Katholikentag 2018 die Stadt Münster zu stehen? Die Leipziger Bilanz gibt einen Hinweis.

  • Kommunen

    Di., 30.08.2016

    Kommunalpolitiker-Nebeneinkünfte: Künftig in der Stadtkasse

    Viele Euro-Banknoten liegen ausgebreitet auf einem Tisch.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Kommunalpolitiker dürfen sich Nebeneinkünfte aus ihrer Mitarbeit in Gremien des Energiekonzerns RWE künftig nicht mehr in die eigene Tasche stecken. Die Vergütung müssen sie vollständig an ihre Kommunen abgeben, wie ein Erlass von Innenminister Ralf Jäger (SPD) vorsieht, der am Dienstag im Kabinett beschlossen wurde. «Wir sind der Auffassung, dass diese Vergütung nicht den Bürgermeistern und Oberbürgermeistern zusteht, sondern den Steuerzahlern», sagte Jäger in Düsseldorf. Kommunalpolitiker würden schließlich aufgrund ihres Amtes in die Gremien berufen. Hintergrund ist ein Rechtsstreit mit Kommunalpolitikern, die in Aufsichtsräten oder Beiräten der Unternehmen des RWE-Konzerns sitzen.

  • Wege aus dem Ahlener Haushaltsloch

    Mi., 06.07.2016

    Sparen? Nur durch Einschnitte

    Fünf Millionen „Dispo“ in der Stadtkasse: So hoch ist das sogenannte strukturelle Defizit. Kämmerer Dirk Schlebes hat sich jetzt an die vom Rat bestellte Arbeit gemacht und sucht Grundlagen für ein solides Finanzfundament. Das wird aber hier und da wehtun.

  • Anhebung spült keine großen Reichtümer in die Stadtkasse

    Do., 29.10.2015

    Die Verwaltungsgebühren steigen

    Die Gebühren für städtische Verwaltungsleistungen werden angehoben. Der Hauptausschuss empfahl dem Rat den Erlass einer neuen Satzung.

    Reich wird die Stadt durch die Maßnahme nicht, aber sie ist ein weiterer Baustein zur Haushaltskonsolidierung: Einstimmig hat der Hauptausschuss jetzt dem Rat eine Neufassung der Verwaltungsgebührensatzung empfohlen. Damit verbunden ist eine Anhebung zahlreicher Gebühren auf das vom Städte- und Gemeindebund NRW empfohlene Niveau. Im Jahr 2015 werden auf der Grundlage der alten Satzung rund 10 000 bis 15 000 Euro eingenommen. Die jetzt auf den Weg gebrachte Anhebung der Gebühren wird künftig etwa 10 000 Euro mehr in die Stadtkasse spülen.

  • Gewinn durch Erschließung

    Do., 17.09.2015

    „Goldgrube“ Wöste

    In der Wöste wird viel gebaut. Die Stadt hat aus Gebühren und Verkäufen einen Gewinn von 1,56 Millionen Euro gemacht.

    11,7 Millionen Euro hat die Stadt in die Erschließung der Wöste investiert, 13,3 Millionen durch Gebühren und Verkäufe erzielt. Macht ein Plus von anderthalb Millionen für die Stadtkasse.

  • Gastgewerbe

    Sa., 11.07.2015

    Bettensteuern spülen Millionen in Stadtkassen

    In der Regel bezahlt der Gast fünf Prozent des Übernachtungspreises.

    Sie heißen City tax, Kulturtaxe und Tourismusförderabgabe - Bettensteuern bringen einigen Kommunen hohe Summen ein. Nicht überall funktioniert das reibungslos.

  • Kommentar

    Mi., 08.07.2015

    Das wäre maßlos

    Natürlich sitzt diese Steuer-Stellschraube besonders locker, verführerisch locker: Ein paar Prozentpunkte mehr und alle Immobilienbesitzer Grevens liefern ihren Zusatz zu einem jetzt schon üppigen Beitrag für die löchrige Stadtkasse. Sechsstelliges kommt da rasch zusammen. Klar, dass die Verwaltung in der Not gern an dieser Schraube dreht. In gut sieben Jahren knapp 30 Prozent mehr. Der Reiz, sich dieser Steuer zu bedienen, wächst mit dem wachsenden Greven. Sieht man vom Grundsteuer-Ausreißer Rheine ab ist Greven spitze im Kreis. Und wird dies angesichts leerer Kassen wohl auch bleiben müssen. Doch eine weitere Erhöhung wäre Ausdruck kommunaler Maßlosigkeit. Ulrich Reske