Unruhen



Alles zum Schlagwort "Unruhen"


  • Nach Tod von George Floyd

    Mo., 01.06.2020

    Donald Trump fordert Gouverneure zum Durchgreifen auf

    Ein Demonstrant mit einer zusammengeknüllten US-Flagge vor Polizisten: Amerika kommt nicht zur Ruhe.

    In den USA reißen Proteste gegen Polizeigewalt nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd nicht ab. Trotz geltender Ausgangssperren gehen die Menschen weiter demonstrieren. US-Präsident Trump sieht Linksradikale hinter den Unruhen.

  • Unruhen halten an

    Mo., 01.06.2020

    Mehr als halbe Million Corona-Infizierte in Brasilien

    Regierungskritische Demonstranten liefern sich Straßenkämpfe in Sao Paulo.

    Brasiliens Präsidenten Bolsonaro hält Covid-19 für eine «leichte Grippe» und lehnt Schutzmaßnahmen ab. Die Folgen für das Land sind verhängnisvoll, wie neue Zahlen zeigen. Ein umstrittenes Medikament aus den USA soll Abhilfe schaffen.

  • Chaotische Zustände

    Mo., 20.04.2020

    Hilfsorganisationen warnen vor sozialen Unruhen in Afrika

    Ansturm auf Nahrungsmittel im Kibera Slum in der kenianischen Stadt Nairobi. Die Polizei setzte Tränengas ein. Mehrere Menschen wurden verletzt.

    Der Kampf gegen das Coronavirus in Afrika droht die Lebensbedingungen der dort lebenden Menschen drastisch zu verschlechtern.

  • Besondere Bräuche in Sendenhorst bringen der Stadt viel Publicity

    Fr., 10.04.2020

    „Unruhen“ am Karfreitag 1839

    Karfreitagsprozessionen haben in vielen Ländern eine lange Tradition. In Sendenhorst sollen sie auch mal „unbotmäßig“ gewesen sein.

    Im Jahr 1839 wurde die Karfreitags-Prozession offenbar auf besondere Weise zelebriert. Das brachte Zeitungen im ganzen Land dazu, von „Unruhen in Sendenhorst“ zu schreiben.

  • Am Rande eines Konzerts

    Fr., 28.02.2020

    Rauchwolken bei Krawallen an Pariser Fernbahnhof

    Rund um das Konzert eines kongolesischen Sängers ist es am Bahnhof Gare de Lyon in Paris zu Ausschreitungen gekommen. Flammen und eine riesige schwarze Rauchwolke stiegen rund um den Fernbahnhof auf.

    Die Polizei hatte Unruhen befürchtet - und sollte Recht behalten: Über einem großen Pariser Fernbahnhof steigt eine riesige Rauchwolke auf und zieht über das ganze Viertel. Was ist passiert?

  • Milieustudie

    Mo., 20.01.2020

    Frankreichs Vorstädte brennen in «Die Wütenden»

    An der explosiven Situation im Pariser Vorort Montfermeil hat sich nichts geändert.

    «Die Wütenden» ist ein Thriller über eine Pariser Vorstadt. In der autobiografisch geprägten Milieustudie zeigt der französische Regisseur Ladj Ly, dass Frankreichs Vororte mehr denn je Brutstätten der Gewalt sind.

  • Demonstrationen

    Mo., 16.12.2019

    Amnesty: Über 300 Tote bei Unruhen im Iran

    Teheran (dpa) - Bei den schweren Unruhen im Iran im November sind nach neuesten Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International 304 Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Tausend seien zudem verletzt worden, als Sicherheitskräfte landesweite Proteste «mit tödlicher Gewalt zerschlugen», heißt es in einem Bericht von Amnesty. Im Anschluss an die Proteste habe es zudem nach «erschütternden Berichten» von Augenzeugen ein breit angelegtes «bösartiges Vorgehen» der Behörden gegeben, um die Menschen daran zu hindern, über die Ereignisse zu sprechen.

  • Mehr als 1000 Festnahmen

    Di., 03.12.2019

    Amnesty: Über 200 Tote bei Unruhen im Iran

    Ein Soldat sichert eine regierungsfreundliche Kundgebung. Die Kundgebung wurde von den Behörden organisiert mit dem Ziel die gewalttätigen Proteste der vergangenen Woche wegen einer Benzinpreiserhöhung zu verurteilen.

    Die Unruhen im Iran begannen Mitte November nach Spritpreiserhöhungen. Ein Bericht der Menschenrechtsorganisation Amnesty spricht von einem «Amoklauf der iranischen Sicherheitskräfte».

  • Demonstrationen

    Di., 03.12.2019

    Amnesty: Über 200 Tote bei Unruhen im Iran

    London (dpa) - Bei den schweren Unruhen im Iran im vergangenen Monat sind nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Amnesty International 208 Menschen ums Leben gekommen. Im Iran waren Mitte November landesweite Proteste gegen eine Erhöhung der Benzinpreise und die Rationierung von Kraftstoff ausgebrochen, gegen die iranische Sicherheitskräfte gewaltsam vorgingen. Diese alarmierende Zahl von Toten sei ein weiterer Beweis für einen schrecklichen Amoklauf der iranischen Sicherheitskräfte, heißt es in dem Amnesty-Bericht.

  • Regierung

    Sa., 23.11.2019

    Unruhen in Kolumbien: Ausgangssperre für Hauptstadt Bogotá

    Bogotá (dpa) - Infolge der gewaltsamen Eskalation von Massenprotesten gegen die Regierung Kolumbiens ist in der Hauptstadt Bogotá eine nächtliche Ausgangssperre angekündigt worden. Rund 200 000 Menschen waren am Donnerstag in zahlreichen Städten des südamerikanischen Landes gegen die Regierung des konservativen Präsidenten Iván Duque auf die Straße gegangen. Die Proteste richten sich unter anderem gegen geplante Arbeitsmarkt- und Rentenreformen sowie die zunehmende Gewalt gegen Aktivisten mit sozialen Anliegen. Im Westen des Landes wurden drei Menschen bei Zusammenstößen getötet.