Unterzeichnung



Alles zum Schlagwort "Unterzeichnung"


  • Stahl

    Sa., 30.06.2018

    Unterzeichnung des Vertrags zwischen ThyssenKrupp und Tata

    Das Firmenlogo der ThyssenKrupp Zentrale ist auf der Vorderseite des Gebäudes zu sehen.

    Essen (dpa) - ThyssenKrupp und Tata Steel haben den Vertrag zur Schaffung des zweitgrößten Stahlkonzerns Europas unterzeichnet. Das Gemeinschaftsunternehmen solle den Namen ThyssenKrupp Tata Steel B.V. tragen, teilte ThyssenKrupp am Samstag in Essen mit. «Mit dem Joint Venture sichern wir uns langfristig eine wettbewerbsfähige Position in der europäischen Stahlindustrie - mit einem überzeugenden industriellen Konzept und auf Basis einer klaren strategischen Logik», sagte ThyssenKrupp-Chef Heinrich Hiesinger. «Damit erhalten wir langfristig Arbeitsplätze und erhalten Wertschöpfungsketten in europäischen Schlüsselindustrien.»

  • Konflikte

    Di., 12.06.2018

    Trump und Kim vor Unterzeichnung von Vereinbarung

    Singapur (dpa) - US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sind bei ihrem Gipfeltreffen in Singapur offenbar ein Stück weiter gekommen. Beide wollten in Kürze eine Vereinbarung unterzeichnen, sagte Trump nach einem gemeinsamen Mittagessen auf der Insel Sentosa in Singapur. Über Inhalte wurde zunächst nichts bekannt. «Es ist besser gelaufen, als irgendjemand erwarten konnte», sagte der US-Präsident. Nach seinen Angaben brachte das Treffen «eine Menge Fortschritt». Bei den Unterredungen ging es vorrangig um die atomare Abrüstung Nordkoreas.

  • Geschichte

    Di., 06.02.2018

    USA kritisieren Unterzeichnung von Holocaust-Gesetz in Polen

    Washington (dpa) - US-Außenminister Rex Tillerson hat Polen für die Unterzeichnung des umstrittenen Holocaust-Gesetzes kritisiert. Die USA seien «enttäuscht» darüber, dass der polnische Präsident Andrzej Duda das Gesetz unterschrieben habe, hieß es in einer Stellungnahme Tillersons. Die Verabschiedung beeinträchtige die Meinungsfreiheit und die akademische Forschung. Begriffe wie «polnische Todeslager» seien schmerzlich und irreführend, so Tillerson. Solche Ungenauigkeiten müssten aber auf eine Weise bekämpft werden, die die Grundfreiheiten schütze.

  • Sonderveröffentlichung

    Unterzeichnung der Zielvereinbarung „Nr. 1: Sportland Nordrhein-Westfalen“

    Landesregierung und Landessportbund Nordrhein-Westfalen verständigen sich auf gemeinsame Sportförderziele

    Unterzeichnung der Zielvereinbarung „Nr. 1: Sportland Nordrhein-Westfalen“: Landesregierung und Landessportbund Nordrhein-Westfalen verständigen si...

    Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt, hat am letzten Samstag, im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung des Landessportbundes Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit dem Präsidenten des Landessportbundes (LSB) Nordrhein-Westfalen, Walter Schneeloch, und dem LSB-Vorstandsvorsitzenden, Dr. Christoph Niessen, die Zielvereinbarung „Nr. 1: Sportland Nordrhein-Westfalen“ unterzeichnet.

  • Parteien

    Di., 21.11.2017

    SPD und CDU in Niedersachsen besiegeln Koalition

    Hannover (dpa) - Die Fundamente für eine große Koalition in Niedersachsen sind gelegt. Nach der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages durch die Landeschefs von SPD und CDU - Stephan Weil und Bernd Althusmann - soll Weil nun morgen im Landtag wieder zum Ministerpräsidenten gewählt werden. Bei der Unterzeichnung des Vertrags in Hannover sagte Weil mit einem Seitenhieb in Richtung Bundespolitik: «Wir bilden eine Regierung - das ist an sich schon eine Nachricht.» Weil sprach von einem Neustart in den Beziehungen zwischen CDU und SPD.

  • Migration

    Mo., 31.07.2017

    Retter verweigern Zustimmung zu Verhaltenskodex im Mittelmeer

    Rom (dpa) - Wichtige Hilfsorganisationen haben die Unterzeichnung des Verhaltenskodex für private Seenotretter auf dem Mittelmeer verweigert. Ärzte ohne Grenzen habe das Dokument nicht unterschrieben, erklärte Generaldirektor Gabriele Eminente nach einem Treffen im Innenministerium in Rom. Auch deutsche Organisationen wie Jugend Rettet stimmten nicht zu. Mit dem Kodex will die italienische Regierung Rettungsaktionen für Migranten auf dem Meer besser regeln. Seenotretter fühlen sich dadurch jedoch kriminalisiert und in ihrer Unabhängigkeit gefährdet.

  • Migration

    Mo., 31.07.2017

    Keine Einigung auf Verhaltenskodex für Retter im Mittelmeer

    Rom (dpa) - Die meisten Hilfsorganisationen haben die Unterzeichnung des Verhaltenskodex für private Seenotretter auf dem Mittelmeer verweigert. Ärzte ohne Grenzen habe das Dokument nicht unterschrieben, erklärte Generaldirektor Gabriele Eminente nach einem Treffen im Innenministerium in Rom. Auch die deutsche Organisation Jugend Rettet stimmte nicht zu. Mit dem Kodex will die italienische Regierung Rettungsaktionen für Migranten auf dem Meer besser regeln. Seenotretter fühlten sich dadurch aber kriminalisiert.

  • International

    Di., 30.05.2017

    Deutsch-indisches Regierungstreffen - Mehrere Abkommen geplant

    Berlin (dpa) - Die Regierungen von Deutschland und Indien wollen heute mit der Unterzeichnung mehrerer Abkommen ihre Zusammenarbeit vertiefen. Bei den von Kanzlerin Angela Merkel und dem indischen Premierminister Narendra Modi geleiteten vierten Regierungskonsultationen soll es im Kanzleramt um den Ausbau der Zusammenarbeit in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Technologie, Klimapolitik und Entwicklungszusammenarbeit gehen. Auch der Anfang Juli anstehende G20-Gipfel der führenden Industrie- und Schwellenländer in Hamburg dürfte zur Sprache kommen.

  • Kreissportbund wählt Präsidium

    Di., 28.03.2017

    Neuer Pakt für den Sport

    Das Präsidium des Kreissportbundes (v. l.): Christoph Kelzenberg, Angelika Schmiele, Ferdi Schmal, Gerd Buller, Jürgen Wenning, Petra Wrede und Frank Schott.

    Die Unterzeichnung des „Paktes für den Sport“ zwischen Kreissportbund-Präsident Ferdi Schmal und Landrat Dr. Olaf Gericke stand im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung, zu welcher der Kreissportbund nach Enniger eingeladen hatte.

  • EU

    Sa., 25.03.2017

    60 Jahre Römische Verträge - EU-Gipfel und Demonstrationen

    Rom (dpa) - Genau 60 Jahre nach der Unterzeichnung der Römischen Verträge sind die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union in der italienischen Hauptstadt zusammengekommen. Kanzlerin Angela Merkel und die anderen Spitzenpolitiker wollen mit einer Erklärung von Rom den Kurs der Union für die nächsten zehn Jahre festlegen. EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker glaubt an den Fortbestand der EU. «Es wird einen 100. Geburtstag der Europäischen Union geben», sagte Juncker im Gespräch mit «heute.de».