Unwetter



Alles zum Schlagwort "Unwetter"


  • Unwetter

    Mo., 14.10.2019

    Zahl der Toten in Japan steigt nach Taifun auf über 50

    Tokio (dpa) - Die Zahl der Todesopfer nach dem Taifun in Japan ist auf über 50 gestiegen. Nach Angaben des japanischen Fernsehsenders NHK kamen mindestens 56 Menschen ums Leben. Weitere 15 Menschen werden demnach noch vermisst. Der Wirbelsturm «Hagibis» war am Wochenende über weite Teile des Landes hinweggefegt, er hinterließ eine Spur der Verwüstung. Zahlreiche Flüsse traten über die Ufer und überschwemmten ganze Wohngebiete. In der mit am schwersten betroffenen Provinz Nagano und anderen Regionen des bergigen Landes gingen vielerorts Erdrutsche nieder.

  • Unwetter

    So., 13.10.2019

    Mindestens 26 Tote durch Taifun in Japan

    Tokio (dpa) - Einer der heftigsten Taifune seit Jahrzehnten hat in Japan schwere Überschwemmungen ausgelöst und mindestens 26 Menschen in den Tod gerissen. 21 weitere Menschen gelten noch als vermisst. Wirbelsturm «Hagibis» zog mit rekordstarken Regenfällen und Sturmböen über Tokio und andere Gebiete des Landes. Mehr als 170 Bewohner wurden verletzt, wie Medien berichteten. Der Taifun hatte zahlreiche Flüsse über die Ufer treten lassen und ganze Wohngebiete und Straßen überschwemmt. Während heute in der Region Tokio wieder die Sonne schien, setzten die Einsatzkräfte die Bergungsarbeiten fort.

  • Unwetter

    So., 13.10.2019

    Zahl der Taifun-Opfer in Japan steigt auf 23

    Tokio (dpa) - Die Zahl der Todesopfer in Folge des Taifuns in Japan hat sich weiter erhöht. Wie der japanische Fernsehsender NHK berichtete, stieg die Zahl der Toten auf mindestens 23. Es würden 16 Menschen weiterhin vermisst. Durch den Wirbelsturm, der Tokio und andere Gebiete des Landes heimgesucht hatte, wurden mehr als 160 Bewohner in weiten Teilen des Inselreiches verletzt. Der Taifun, der sich inzwischen im Nordosten über dem Meer zu einer Tiefdruckzone abschwächte, hatte mit rekordstarken Regenfällen Flüsse über die Ufer treten lassen und schwere Überschwemmungen verursacht.

  • Unwetter

    So., 13.10.2019

    Zahl der Taifun-Opfer in Japan gestiegen

    Tokio (dpa) - Die Zahl der Todesopfer in Japan in Folge eines heftigen Taifuns ist weiter gestiegen. Wie örtliche Medien unter Berufung auf die Einsatzkräfte meldeten, riss der Wirbelsturm, der Tokio und andere Gebiete des Landes heimgesucht hatte, mindestens 19 Menschen in den Tod. 16 Menschen galten noch als vermisst. Rund 100 Bewohner in weiten Teilen des Inselreiches erlitten Verletzungen. Der Wirbelsturm «Hagibis» hatte mit rekordstarken Regenfällen Flüsse über die Ufer treten lassen und massive Überschwemmungen verursacht.

  • Kommunen

    Mo., 07.10.2019

    Verschimmelte Akten: Wuppertal lässt digitalisieren

    Wuppertal (dpa/lnw) - Weit mehr als ein Jahr nach einem heftigen Unwetter kämpft die Stadt Wuppertal mit den Spätfolgen: Rund 160 000 Akten des Versorgungsamtes sind nach einem Wassereinbruch mit Schimmel befallen. Zunächst sollten 11 000 Akten getrocknet, bestrahlt und digitalisiert werden, bestätigte eine Sprecherin der Stadt am Montag. In einem nächsten Schritt werden weitere 150 000 Dossiers bearbeitet. Frühestens im November soll der erste Teil digitalisiert sein. Mehrere Medien berichteten.

  • Unwetter

    Do., 03.10.2019

    Taifun reißt in Südkorea mindestens zehn Menschen in den Tod

    Seoul (dpa) - Taifun «Mitag» hat nach Medienberichten in Südkorea mindestens zehn Menschen in den Tod gerissen. Vier weitere Menschen würden noch vermisst, meldete die Nachrichtenagentur Yonhap. Der tropische Wirbelsturm von mittlerer Stärke brachte heftige Regenfälle mit sich und verursachte in einigen Gebieten Überschwemmungen. Mehr als 44 000 Haushalte waren zeitweise ohne Strom. Besonders stark betroffen waren der Süden und Osten des Landes.

  • Unwetter

    Mo., 30.09.2019

    Sturm in Brandenburg: Mensch unter Baum eingeklemmt

    Neuruppin (dpa) - Unter einem umgestürzten Baum ist ein Mensch in Neuruppin in Brandenburg eingeklemmt worden. Die Person sei ansprechbar und werde behandelt, sagte eine Polizeisprecherin. Rettungskräfte seien vor Ort. Das Sturmtief «Mortimer» sorgt für Sturmböen und Starkregen auch in Brandenburg. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor möglichen Gefahren wie entwurzelten Bäumen und herabstürzenden Ästen oder Dachziegeln. Die Polizei Brandenburg riet Autofahrern, besonders vorsichtig zu fahren.

  • Unwetter

    Mo., 30.09.2019

    Feuerwehr rettet Schafe von überfluteter Weide in Dortmund

    Berlin (dpa) - Tief «Mortimer» ist in der Nacht über weite Teile Deutschlands hinweggezogen. Wie die Lagezentren der Polizei aus den Bundesländern meldeten, blieben größere Schäden bislang aus. Eine spektakuläre Rettungsaktion erlebten hingegen Hunderte Schafe auf einer Weide in Dortmund. Starke Regenfälle hatten die Weide mit rund 300 Tieren geflutet. Die Feuerwehr habe ein Rettungsboot eingesetzt und Stege gebaut, um die Tiere vor dem Ertrinken zu retten, sagte ein Sprecher der Einsatzkräfte am frühen Morgen. Rund 200 Tiere konnten gerettet werden.

  • Unwetter

    Mo., 30.09.2019

    Tief «Mortimer» bringt umgestürzte Bäume und viel Regen

    Berlin (dpa) - Das Tief «Mortimer» hat in der Nacht nur geringfügigen Schaden angerichtet. Die Lagezentren der Polizei in allen 16 Bundesländern berichteten in der Nacht hauptsächlich von umgekippten Bäumen und abgebrochenen Ästen. Größere Schäden blieben vorerst aus. Meldungen von Verletzten gab es den Angaben zufolge am frühen Morgen keine. Auch die Deutsche Bahn meldete zunächst keine sturmbedingten Einschränkungen. Im Saarland waren bis 2.20 Uhr rund 50 Notrufe wegen umgekippter Bäume oder Bauzäune eingegangen. Aus Bremen meldete eine Sprecherin «außer viel Regen nichts».

  • Wetter

    So., 29.09.2019

    Unwetter in Indien: Zahl der Todesopfer steigt auf 120

    Neu Delhi (dpa) - Unwetter während der Monsunzeit haben im Norden Indiens mindestens 120 Menschen das Leben gekostet. «Die Situation in den östlichen Bezirken ist übel. Der Regen lässt nicht nach», sagte ein Mitarbeiter des Katastrophenschutzes. Die meisten Todesfälle habe es gegeben, als Häuser einstürzten und Blitze einschlugen. Andere Opfer seien in den Fluten ertrunken. Seit Donnerstag fegen Stürme mit heftigen Regenfällen und Gewittern über den Norden Indiens hinweg. Sie brachten Bäume und Strommasten zum Umstürzen und deckten Dächer ab. Vielerorts gab es schwere Überschwemmungen.