Verkehrsinfrastruktur



Alles zum Schlagwort "Verkehrsinfrastruktur"


  • Ausbau-Planung

    Fr., 03.07.2015

    Runder Tisch zur B 64 n

    Beim Runden Tisch in Sachen B 64 n hat NRW-Verkehrsminister Micha­el Groschek am Mittwoch den Charakter Münsters und Bielefelds als boomende Metropolen betont, „die darum eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur benötigten“, so Joachim Brendel, der für die Indus­trie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen an den Gesprächen teilgenommen hat.

  • Wirtschaft

    Sa., 28.02.2015

    Unternehmer beklagen Investitionsstau bei Verkehrswegen

    Wirtschaft hat Zustand der Verkehrsinfrastruktur kritisiert.

    Duisburg (dpa/lnw) - Nach der Teilsperrung der vielbefahrenen Rheinbrücke der Autobahn 40 hat die Wirtschaft den Zustand der Verkehrsinfrastruktur in Nordrhein-Westfalen kritisiert. «Die zunehmenden Brückensperrungen sind Folge eines massiven Investitionsstaus», sagte der Geschäftsführer des Unternehmerverbandes NRW, Luitwin Mallmann. «Ohne leistungsfähige Verkehrsadern wird künftiges Wachstum gefährdet, und es drohen Arbeitsplatzverluste.» Bund und Land müssten deshalb deutlich mehr investieren.

  • Parteien

    Mi., 03.12.2014

    Laschet fordert mehr Investitionen in Verkehr und Datenautobahn

    Köln/Düsseldorf (dpa) - Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet drängt zu mehr Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur und den Ausbau des schnellen Internets. Das sei zwingend, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken, betonte Laschet kurz vor dem CDU-Bundesparteitag in Köln. Er ist auch Vorsitzender der NRW-CDU und der Landtagsfraktion. Zu Forderungen nach offensiven Reformen in der Wirtschafts- und Steuerpolitik sagte Laschet, der Parteitag, der am 9. Dezember beginnt, werde wichtige Schwerpunkte setzen.

  • Verkehr

    Mo., 31.03.2014

    Groschek fordert für Verkehrsadern mehr Geld vom Bund

    Hamm (dpa/lnw) - Für den Erhalt der Verkehrsinfrastruktur in Nordrhein-Westfalen fordert Landesverkehrsminister Michael Groschek (SPD) erneut mehr Unterstützung vom Bund. «Die im Koalitionsvertrag vereinbarten fünf Milliarden Euro für die Legislaturperiode reichen nicht aus», bekräftige Groschek am Montag bei einer Zugfahrt durch Nordrhein-Westfalen. «Schäubles schwarze Null im Haushalt darf sich vor dem Hintergrund von maroden Autobahn- und Bahnbrücken nicht zur schwarzen Magie entwickeln», sagte Groschek vor Journalisten. Der Landesverkehrsminister forderte eine massive Aufstockung der Bundesmittel zum Erhalt der Infrastruktur in Deutschland um 7,2 Milliarden Euro pro Jahr. Allein in NRW sind nach Angaben des SPD-Politikers 270 Bahnbrücken sanierungsbedürftig.

  • Neue Zahlen vom Landesbetrieb Information und Technik

    Mi., 26.02.2014

    Pendlerzahlen wachsen

    Über 10 000 Menschen passieren werktäglich auf dem Weg zur Arbeit die Gemeindegrenzen. 7223 Auspendlern stehen 2990 Einpendler gegenüber.

    Die Anforderungen an die Verkehrsinfrastruktur sind hoch: Mehr als 10 000 Menschen sind werktäglich im Raum Nottuln auf funktionierende Straßen, Ampeln und Radwege, auf pünktliche Busse und Bahnen angewiesen, damit sie von einer Stadt oder Gemeinde zur nächsten wechseln können. Es sind die Berufspendler, die in zwei knappen Zeitfenstern morgens und spätnachmittags zwischen Arbeitsplatz und Wohnort unterwegs sind.

  • Wirtschaftsverband zieht nach Greven

    Di., 07.01.2014

    Von Pentrup in das Münsterland

    Beim Neujahrsempfang  des Verbands mittelständische Wirtschaft begrüßte Geschäftsführer Günter Rohlmann auch Karl-Josef Laumann.

    „Greven bietet eine sehr gute Verkehrsinfrastruktur mit idealer Anbindung an die Westfalenmetropole Münster und das nordwestliche Münsterland mit den stark aufblühenden Wirtschaftsstandorten Ahaus und dem Großraum Gronau. Darüber hinaus verfügt Greven selbst über viele innovative und konstruktive Unternehmen“, begründet der Diplomkaufmann seinen Entschluss, nunmehr vom Pentruper Mersch seine Aktivitäten als Mittelstandsexperte für den BVMW zu steuern.

  • Parteien

    Sa., 16.11.2013

    ACE warnt: Chance zur Verkehrsfinanzierung nicht vertun

    Berlin (dpa) - Der Auto Club Europa hat Union und SPD aufgefordert, in der neuen Legislaturperiode eine solide Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur sicherzustellen. Der ACE-Vorsitzende Wolfgang Rose bedauerte, dass CDU, CSU und SPD ihre Gespräche darüber abgebrochen haben. Die Verkehrsinfrastruktur sei seit Jahren unterfinanziert, sagte er der dpa. Das gelte für Bund, Länder und Gemeinden. Eine große Koalition von CDU, CSU und SPD hätte endlich die Chance, die Finanzierung auf ein solides Fundament zu stellen.

  • Parteien

    Mo., 04.11.2013

    Für Verkehrsinfrastruktur laut Merkel keine Zusatzbelastung

    Berlin (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Streit um eine Pkw-Maut bekräftigt, dass es bei Verkehrsinvestitionen keine zusätzliche Belastung für deutsche Autofahrer geben soll. Regierungssprecher Steffen Seibert wollte aber nicht ausschließen, dass es doch zu einer Pkw-Maut kommen könnte, sofern deutsche Autofahrer insgesamt nicht mehr belastet werden. Die Kanzlerin hatte Anfang September im TV-Duell mit SPD-Herausforderer Peer Steinbrück gesagt, mit ihr werde es keine Pkw-Maut geben.

  • Wetter

    Sa., 08.06.2013

    Bundeswehr will in Deggendorf weiter helfen

    Berlin (dpa) - Die Bundeswehr bietet Bayern auch nach dem Aufheben des Katastrophenalarms weitere Hochwasser-Hilfe an. Rechtlich sei das bei Anschlussarbeiten möglich, bei denen es zum Beispiel um Verkehrsinfrastruktur und Seuchenvorsorge gehe, sagte Bundeswehr-Koordinator Matthias Friese der dpa.

  • Auto

    Di., 30.04.2013

    Hacker-Ziel Pkw: Vernetzte Autos geben sie die Blöße

    München (dpa/tmn) - Autos sollen in Zukunft miteinander kommunizieren können, etwa um sich vor Gefahren zu warnen. Auch die Verkehrsinfrastruktur wie Ampeln soll in den drahtlosen Datenaustausch eingebunden werden. Die Gefahr: Hacker könnten dazwischenfunken.