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Alles zum Schlagwort "Wetter"


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    Do., 18.01.2018

    Kölner Dom wegen Sturmwarnung abgesperrt

    Köln (dpa) - Wegen der Sturmwarnung für Nordrhein-Westfalen ist die direkte Umgebung des Kölner Doms teilweise abgesperrt worden. Das bestätigte ein Sprecher der Stadt Köln. «Vorsicht Steinschlag!» warnte ein Schild. Von der Bahnhofsseite aus sei der Dom aber noch weiter erreichbar, sagte eine Sprecherin der Dombauhütte. Der Kölner Dom ist großenteils aus Trachyt vom Drachenfels am Rhein. Kleinere Steinschläge am Dom durch Verwitterung oder Kriegsschäden sind nicht ungewöhnlich. Bei Sturm erhöht sich das Risiko deutlich, weshalb die Domplatte dann vorsichtshalber abgesperrt wird.

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    Do., 18.01.2018

    Niederlande: Alarmstufe Rot wegen schweren Sturms

    Amsterdam (dpa) - Wegen des schweren Sturms hat der niederländische Wetterdienst KNMI Alarmstufe Rot für große Teile des Landes ausgerufen. Erwartet wurden Orkanböen mit einer Stärke von bis zu 140 Kilometern pro Stunde. Der Sturm führte bereits am frühen Morgen zu starken Behinderungen im Verkehr. Mehrere Lastwagen waren durch die heftigen Böen umgekippt und blockierten Autobahnen. Am Amsterdamer Flughafen Schiphol waren 250 Flüge gestrichen worden; Passagiere wurden vor Verspätungen gewarnt. Wegen starker Seitenwinde konnten nicht alle Start- und Landebahnen genutzt werden.

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    Do., 18.01.2018

    Sturmtief «Friederike» - Flugausfälle in München

    München (dpa) - Aufgrund des Sturmtiefs «Friederike» sind am Münchner Flughafen einige Flüge gestrichen worden. Acht Flüge von und nach Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Köln der Lufthansa wurden wegen des Sturmtiefs annulliert, wie der Flughafen München mitteilte. Darüber hinaus fallen acht Flüge der niederländischen Airline KLM aus, die aufgrund des Wetters in Amsterdam nicht starten. Im Laufe des Tages könnten zudem noch weitere Flugausfälle hinzukommen. Am Frankfurter Flughafen habe es dagegen bisher keine wetterbedingten Ausfälle gegeben, bestätigte ein Fraport-Sprecher.

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    Do., 18.01.2018

    Meteorologe: Kahle Bäume bieten Wind weniger Angriffsfläche

    Ein kahler Baum steht bei Wald vor bewölktem Abendhimmel.

    Hamburg (dpa) - Sturmtief «Friederike» dürfte nach Einschätzung eines Experten des Deutschen Wetterdienstes nicht so große Schäden anrichten wie Sturmtief «Xavier» im Oktober. Damals hätten die Bäume wesentlich mehr Laub getragen und damit dem Wind mehr Angriffsfläche geboten als jetzt im Januar, sagte DWD-Meteorologe Markus Eifried am frühen Donnerstagmorgen. Er gehe nicht davon aus, dass «Friederike» ein ähnliches Schadensniveau erreichen könne. Beim Sturm «Xavier» waren im Herbst sieben Menschen durch umstürzende Bäume oder herabfallende Äste getötet worden, der Bahnverkehr im Norden und Osten wurde lahmgelegt.

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    Do., 18.01.2018

    Meteorologe: Kahle Bäume bieten Sturm weniger Angriffsfläche

    Hamburg (dpa) - Sturmtief «Friederike» dürfte nach Einschätzung eines Experten des Deutschen Wetterdienstes nicht so große Schäden anrichten wie Sturmtief «Xavier» im Oktober. Damals hätten die Bäume wesentlich mehr Laub getragen und damit dem Wind mehr Angriffsfläche geboten als jetzt im Januar, sagte DWD-Meteorologe Markus Eifried. Bei den Windgeschwindigkeiten könnte «Friederike» aber durchaus das Niveau von «Xavier» erreichen, so der Meteorologe. Der DWD warnt in vielen Teilen des Landes vor Orkanböen mit Geschwindigkeiten bis zu 115 Stundenkilometern, in Hochlagen bis 160 Stundenkilometer.

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    Do., 18.01.2018

    Sturmtief «Friederike» kommt, die Glätte bleibt

    Offenbach (dpa) - Auf Deutschland kommt ein stürmischer Tag zu. Der Deutsche Wetterdienst warnt, dass es in vielen Teilen des Landes Orkanböen bis zu 115 Stundenkilometern geben kann. In Hochlagen kann es noch heftiger werden - im Harz sogar bis 160 Stundenkilometern. Das Sturmtief «Friederike» zieht ab dem Morgen von Nordrhein-Westfalen und dem südwestlichen Niedersachsen aus Richtung Südosten über das Land. Unwetterwarnungen gelten unter anderem auch für große Teile Hessens, Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens. Vor allem im Norden soll es dazu auch kräftig schneien.

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    Mi., 17.01.2018

    Regionalzüge in NRW fahren wegen Sturmtief langsamer

    Eine Fahrgastinformationstafel am Bahnhof zeigt «Unwetter» an.

    Berlin/Essen (dpa/lnw) - Wegen des Sturmtiefs «Friederike» fahren Regionalzüge der Bahn am Donnerstag in Nordrhein-Westfalen langsamer. Nach Angaben der Deutschen Bahn wird es zu Verspätungen kommen, weil die Geschwindigkeit der Züge reduziert wird. Damit wird der Bremsweg kürzer, wenn Lokführer etwa umgestürzte Bäume vor sich auf dem Gleis liegen sehen, wie ein Bahnsprecher in Berlin am Mittwochabend erklärte. Im Fernverkehr seien Auswirkungen ebenfalls möglich. Konkrete Einschränkungen wurden am Abend aber noch nicht genannt.

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    Mi., 17.01.2018

    Unfälle durch Schnee und Glätte - Sturm «Friederike» kommt

    Düsseldorf (dpa) - Ein Wintereinbruch mit Schnee, Regen und Glätte hat weiten Teilen Deutschlands zu schaffen gemacht - und jetzt zieht auch noch ein Sturm auf. Autofahrer kamen heute ins Rutschen, Busse und Lastwagen kippten um, Autobahnen wurden zeitweise gesperrt. Für morgen warnt der Deutsche Wetterdienst vor heftigen Sturmböen sowie Gewittern. In höheren Lagen kann Tief «Friederike» auch Orkanstärke erreichen. Mit schweren Sturmböen bis zu orkanartigen Böen von 90 bis 115 Kilometern pro Stunde muss vor allem in Nordrhein-Westfalen, dem südlichen Niedersachsen, Nordhessen und Thüringen sowie in Teilen Sachsen-Anhalts und Sachsens gerechnet werden.

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    Mi., 17.01.2018

    Wintereinbruch: Viele Unfälle durch Schnee und Glätte

    Düsseldorf (dpa) - Ein Wintereinbruch mit Schnee, Regen und Glätte macht weiten Teilen Deutschlands zu schaffen - und jetzt zieht auch noch ein Sturm auf. Autofahrer kamen heute ins Rutschen, Busse mit Schulkindern und Lastwagen kippten um, Autobahnen wurden zeitweise gesperrt. Für morgen warnt der Deutsche Wetterdienst vor heftigen Sturmböen sowie Gewittern. Mit schweren Sturmböen muss vor allem in Nordrhein-Westfalen, dem südlichen Niedersachsen, Nordhessen und Thüringen sowie in Teilen Sachsen-Anhalts und Sachsens gerechnet werden. In höheren Lagen kann Tief «Friederike» auch Orkanstärke erreichen.

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    Di., 16.01.2018

    Nach starken Regenfällen: Mehrere Keller unter Wasser

    Ein Feuerwehrauto mit Martinshorn auf dem Dach.

    Haan (dpa/lnw) - Nach starken Regenfällen ist Wasser in mehrere Keller von Wohnhäusern in Haan im Kreis Mettmann eingedrungen. Einsatzkräfte der Feuerwehr sind seit Montagabend im Dauereinsatz, um das Wasser aus den Kellern von drei Häusern zu bekommen. Mit mehreren Pumpen wurden in der Spitze 4000 Liter Wasser pro Minute abgepumpt und in einen Bach in der Nähe geleitet, erklärt die Feuerwehr am Dienstagnachmittag. Die großen Mengen Wasser seien immer wieder durch Kellereinläufe und Bodenplatten in das Innere der Häuser geflossen.