Whistleblower



Alles zum Schlagwort "Whistleblower"


  • US-Präsident unter Druck

    So., 06.10.2019

    Trumps Ukraine-Affäre: Zweiter Tippgeber zur Aussage bereit

    «Sollen sie nur kommen!»: US-Präsident Donald Trump.

    Der Kongress hat bei seinen Ermittlungen in der Ukraine-Affäre einen Gang hochgeschaltet. Die Regierung müsste jetzt eigentlich viele Interna offenlegen. Unterdessen scheinen weitere Beamte bereit, für Präsident Trump belastendes Material öffentlich zu machen.

  • Ukraine-Affäre brodelt weiter

    Di., 01.10.2019

    US-Demokraten nehmen Trumps Anwalt Giuliani ins Visier

    Rudolf Giuliani soll als persönlicher Gesandter Trumps an offiziellen Kanälen vorbei Gespräche mit der Ukraine geführt haben, um Ermittlungen gegen Trumps Konkurrenten Joe Biden anzustoßen. Carolyn Kaster/AP

    In der Ukraine-Affäre wächst der Druck auf US-Präsident Trump. Die Demokraten fordern nun seinen persönlichen Anwalt zur Vorlage von Dokumenten auf - unter Strafandrohung.

  • Attacke in der Ukraine-Affäre

    Mo., 30.09.2019

    Donald Trump bringt Festnahme von Ausschuss-Chef ins Spiel

    «Wie jeder Amerikaner verdiene ich es, meinen Beschuldiger zu treffen»: Donald Trump.

    «Landesverrat» und «bürgerkriegsähnlicher Bruch»: Die Tonlage in der Ukraine-Affäre verschärft sich immer weiter. Der US-Präsident beschränkt seine Attacken nicht nur auf den Whistleblower, der ihn in Bedrängnis gebracht hat.

  • Regierung

    Mo., 30.09.2019

    Trump attackiert Whistleblower: Beschwerde ist «Fake»

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump versucht weiter, den Hinweisgeber in der Ukraine-Affäre in Verruf zu bringen. Auf Twitter bezeichnete er die Beschwerde des Whistleblowers als «Fake». «Der Whistleblower wusste fast nichts», schrieb Trump. Die Beschreibung des Telefonats mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, das im Zentrum des Skandals steht, beruhe auf Informationen aus zweiter Hand und sei «ein Betrug». Die Identität des Whistleblowers ist nicht bekannt.

  • Ukraine-Affäre

    Sa., 28.09.2019

    US-Demokraten machen Druck auf Außenministerium

    US-Präsident Donald Trump hält sich für unschuldig.

    Die Vorwürfe gegen Donald Trump sind gewaltig. Aber lassen sie sich auch beweisen? Die US-Demokraten arbeiten fieberhaft an ihren Untersuchungen. Trump zeigt weiter mit dem Finger auf einen von ihnen.

  • Aufruhr in Washington

    Fr., 27.09.2019

    Trump will anonyme Tippgeber in Ukraine-Affäre aufspüren

    US-Präsident Donald Trump bezeichnete die Regierungsmitarbeiter, die dem Whistleblower offenbar Informationen zukommen ließen, als «Spione».

    Ein Whistleblower bringt Donald Trump schwer in Bedrängnis. Der US-Präsident versucht, den Hinweisgeber zu diskreditieren. Und auch für dessen mögliche Informanten hat er eine Botschaft parat, die Irritationen auslöst.

  • Ukraine-Affäre

    Do., 26.09.2019

    Whistleblower: Weißes Haus vertuscht bei Trump-Telefonat

    Joseph Maguire (vorne Mitte), der Koordinator der US-Geheimdienste, sagt vor dem House Intelligence Committee im Kapitol aus.

    US-Präsident Trump gerät zunehmend unter Druck. Die Ukraine-Affäre setzt ihm zu. Nun ist die Beschwerde des Whistleblowers öffentlich, der die ganze Sache erst ins Rollen gebracht hat. Darin stecken schwere Anschuldigungen.

  • Mögliches Impeachment

    Do., 26.09.2019

    Trump und Mister X - Whistleblower setzt dem Präsidenten zu

    Als Vorsitzende des US-Repräsentantenhauses ist die 79-Jährige Nancy Pelosi die Nummer drei im Staat und die mächtigste Frau Amerikas.

    Hat Donald Trump etwas zu verbergen? Der anonyme Hinweisgeber in der Ukraine-Affäre wirft dem Weißen Haus Vertuschung vor - und dem Präsidenten Amtsmissbrauch. Mit jedem Tag steigt der Druck auf den Mann, an dem sonst jeder Skandal abperlt. Trump wirkt angefasst.

  • Parlament

    Do., 26.09.2019

    Whistleblower wirft Trump Amtsmissbrauch und Vertuschung vor

    Washington (dpa) - Der Hinweisgeber in der Ukraine-Affäre um einen möglichen Machtmissbrauch durch US-Präsident Donald Trump hat dem Weißen Haus Vertuschungsversuche vorgeworfen. Mehrere führende Mitarbeiter des Weißen Hauses hätten sich intensiv bemüht, nach einem Telefonat zwischen Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj Ende Juli einen Zugriff auf die Wortlautfassung des Gespräches zu verhindern. Das erklärte der Whistleblower in einer schriftlichen Beschwerde. Im Weißen Haus habe es tiefe Besorgnis über einen möglichen Amtsmissbrauch des Präsidenten gegeben.

  • Parlament

    Do., 26.09.2019

    Whistleblower wirft Weißem Haus Vertuschung vor

    Washington (dpa) - Der Whistleblower in der Ukraine-Affäre hat dem Weißen Haus Versuche vorgeworfen, den Wortlaut eines Telefonats zwischen US-Präsident Donald Trump und dem ukrainischen Wolodymyr Selenskyj geheim zu halten. Das geht aus der schriftlichen Beschwerde des anonymen Geheimdienstmitarbeiters hervor, die der Geheimdienstausschuss des US-Repräsentantenhauses veröffentlichte. Mehrere führende Mitarbeiter des Weißen Hauses hätten sich in den Tagen nach dem Gespräch Ende Juli bemüht, den Zugang zur wortwörtlichen Mitschrift zu sperren, hieß es darin.