Wirtshaus



Alles zum Schlagwort "Wirtshaus"


  • „Jim Knopf“ und „Wirtshaus im Spessart“

    Di., 24.04.2018

    Bentheimer Bühne inszeniert zwei Klassiker

    Proben, proben, proben: Auf der Bentheimer Freilichtbühne laufen die Vorbereitungen für die Premieren.

    „Wie herrlich gefährlich, ein Räuber zu sein“, singt der Chor aus vollem Halse, stets unter genauer Beobachtung von Regisseurin Gudrun H. Lelek. Bei sommerlichen Temperaturen hat das große Team der Freilichtspiele Bad Bentheim einen weiteren Schritt auf dem Weg zur Aufführung der beiden Saison-Stücke gemeistert. Das Kinderstück „Jim Knopf“ wird am 20. Mai (Sonntag) um 15 Uhr seine Premiere feiern, die Erstaufführung von „Das Wirtshaus im Spessart“ ist für den 9. Juni um 20.30 Uhr vorgesehen.

  • Altenberger Straße

    Mi., 16.08.2017

    Umbau deutlich günstiger

    Auch die Ampelanlage an der Altenberger Straße in Höhe des Nienberger Friedhofs hat die Stadt Münster behindertengerecht umgebaut. Ludger Niehoff vom Tiefbauamt zeigt hier das Blindenleitsystem.

    Aufatmen bei zahlreichen Verkehrsteilnehmern und Pendlern: Die Umbauarbeiten an der Altenberger Straße zwischen dem „Wirtshaus Zur Post“ und der Straße „Am Braaken“ sind beendet, die Großbaustelle aufgehoben.

  • „Wirtshaus Zur Post“

    Fr., 28.07.2017

    In Nienberge angekommen

    Bernd Ringel steht stolz vor dem „Wirtshaus Zur Post“, wo er seit April bayrische Spezialitäten anbietet.

    Drei Monate sind vergangen, seit Bernd Ringel zusammen mit Niclas Beuershausen das „Wirtshaus Zur Post“ führt. Die Pächter fühlen sich in Münsters Westen sichtlich wohl.

  • Ein engagierter Männerchor

    Mo., 24.04.2017

    MGV sieht sich auf einem guten Weg

    Der alte und neue Vorstand (v.l.): Notenwart Paul Schniggendiller, Kassierer Hartmut Jokhuff, Erster Vorsitzender Reinhold Kortebrock und Schriftführer Werner Mai.

    Einstimmig wiedergewählt wurde bei der Generalversammlung des MGV Nordwalde im Vereinslokal Bennys Wirtshaus der Vorstand. Der Erste Vorsitzende Reinhold Kortebrock bedankte sich bei den Sängern für das Vertrauen und betonte, weiterhin mit viel Einsatz für den MGV da zu sein.

  • Eishockey-Meister

    Sa., 22.04.2017

    München beendet Meister-Partywoche mit Fanfest im Wirtshaus

    Rund 2000 Fans feierten mit den Münchnern den zweiten Meistertitel in Serie.

    München (dpa) - Mit einem Fanfest hat der EHC Red Bull München seine Partywoche zur Feier der deutschen Eishockey-Meisterschaft abgeschlossen.

  • Kolping-Musical-Fahrt

    Di., 02.08.2016

    „Das Wirtshaus im Spessart“

    Auf der Waldbühne in Hamm-Heesen sahen sich die Mitglieder der Kolpingfamilie das Musical „Das Wirtshaus im Spessart“ an.

    Beeindruckt hat die Mitglieder der Kolpingfamilie Havixbeck die Aufführung des Musicals „Das Wirtshaus im Spessart“ auf der Waldbühne Hamm-Heesen.

  • Serie „Pastors Kneipe“ – Folge 9

    Fr., 04.04.2014

    „Bierkrieg“: Torck droht sogar mit Spieß

    Kleiner Ort – große Wirte-Konkurrenz: Um 1600 entbrannte ein handfester Streit, wessen Bier in den Tönnishäuschener Gasthäusern verzapft werden sollte. Diese um 1950 entstandene Panorama-Aufnahme zeigt (v.l.) Hof Hanskötter, Gasthaus Pieper (etwas verdeckt), St.-Antonius-Kapelle, Gasthaus Samson, Molkerei, Stellmacherei Gühmann und Haus Dreismickenbecker. Damals verlief die Warendorfer Straße noch direkt vor den Häusern.

    Es w ar im Jahr 1543 oder 1544, da verfolgten Ahlener Reiter irgendwelche Feinde und vertrieben sie in nördliche Richtung. Nach der erfolgreichen Aktion stärkten sie sich im Wirtshaus „thom Tonieshuseken“. Die Kosten wurden von der Stadtkasse übernommen. So finden wir in den Rechnungen der Stadt Ahlen den ältesten Hinweis auf das „Ennigersche Wirtshaus“ in Tönnishäuschen.

  • Serie „Pastors Kneipe“ – Folge 3

    Mi., 05.03.2014

    Haus Vorhelm braute bis 1580 eigenes Bier

    Ein weiteres Kapitel in der Vorhelmer Gaststättengeschichte ist Torcks Gasthaus im Dorf. Der Anfang dieser Schänke geht auf Dietherich Torc k zurück, der von 1513 bis 1554 Herr auf Haus Vorhelm war. Er war es, der dort die Brauerei errichtet h atte, dazu einige Schänken, wo sein Bier verkauft werden konnte. Eine davon war das Gasthaus Schenking im Dorf. Es befand sich dort, wo jetzt das Kriegerehrenmal steht.

    Der emeritierte Vorhelmer Pastor Hermann Honermann, seit vielen Jahren in der Archiv- und Dokumentenrecherche aktiv, hat sich mit Vorhelmer Braugeschichte(n) beschäftigt. In der „AZ“-Serie „Pastors Kneipe“ stellt er seine Forschungsergebnisse vor. Und die sind mitunter sehr unterhaltsam. Heute geht es um Torcks Schänke im Dorfkern.

  • Serie „Pastors Kneipe“ – Folge 4

    Mi., 05.03.2014

    Fatale Brandschatzungen im Dreißigjährigen Krieg

    Schloss Vorhelm – hier auf einer 60 Jahre alten Aufnahme – stand einst im Zentrum der Braukunst.

    Es waren h arte Zeiten. Das Münsterland wurde wiederholt von Spanischen und Niederländischen Truppen geplündert, außerdem raffte die Pest viele Menschen hinweg. 1592 weilte auch Johann Sasse-Schenking nicht mehr unter den Lebenden. Wegen der Schulden, die auf dem Kotten lasteten, wurden Pferde, alles Vieh, Getreide und Hausgerät und alle anderen beweglichen Güter gemäß richterlichem Urteil vom 14. März 1592 gepfändet.

  • Serie „Pastors Kneipe“ – Folge 6

    Mi., 05.03.2014

    Mit Anton Holz endet eine alte Wirtstradition

    In der vorigen Folge ging es um das Wirtshaus Borgmann im Vorhelmer Dorfkern, für das 1770 und 1793 ein Wirt Niehues belegt ist. Nächster Pächter des Wirtshauses war ein Holtz. Er war ein „Zugezogener“, wahrscheinlich ein Jäger des Hauses Vorhelm. 1786 heiratete er die Vorhelmerin Gertrud Arnskötter. Möglich, dass er von da an das Wirtshaus führte. Im Schatzungsregister von 1799 steht jedenfalls dieser Holtz.