Chemnitz



Alles zum Ort "Chemnitz"


  • Ein Überblick

    Do., 26.09.2019

    Kulturhauptstadt Europas 2025: Countdown für Bewerber

    Blick auf das Rathaus in Zittau.

    Der Titel verspricht Renommee und Besucher: Acht deutsche Städte wollen Europäische Kulturhauptstadt 2025 werden.

  • Kriminalität

    Di., 17.09.2019

    Rollstuhlfahrer aus Libyen in Chemnitz angegriffen

    Chemnitz (dpa) - Ein 31-jähriger Rollstuhlfahrer aus Libyen ist in Chemnitz von einem mutmaßlichen Rechtsradikalen geschlagen und rassistisch beleidigt worden. Der 22-jährige Tatverdächtige hat den Mann nach ersten Ermittlungen in der Nacht aus dem Rollstuhl gestoßen und attackiert, wie die Polizei mitteilte. Der genaue Tathergang werde noch ermittelt. Zunächst hatte die «Bild»-Zeitung berichtet. Der Tatverdächtige wurde nahe dem Tatort gestellt. Er ist der Polizei wegen rechtsmotivierten Straftaten und Körperverletzungsdelikten bekannt. Der Rollstuhlfahrer erlitt leichte Verletzungen.

  • Tatverdächtiger gestellt

    Di., 17.09.2019

    Rollstuhlfahrer aus Libyen in Chemnitz angegriffen

    Ein Streifenwagen der Polizei mit eingeschaltetem Blaulicht.

    Chemnitz (dpa) - Ein 31-jähriger Rollstuhlfahrer aus Libyen ist in Chemnitz von einem mutmaßlichen Rechtsradikalen geschlagen und rassistisch beleidigt worden.

  • Extremismus

    Mo., 26.08.2019

    Bericht: Rechte in Chemnitz zur «Jagd» verabredet

    Berlin - Ein Jahr nach der tödlichen Messerattacke in Chemnitz und den darauffolgenden rechten Ausschreitungen sind neue Details der Ermittlungen bekannt geworden. Laut Recherchen von «Süddeutscher Zeitung», WDR und NDR liegen dem sächsischen Landeskriminalamt Handy-Chats rechter Demonstrationsteilnehmer vor. Die Dokumente legen demnach nahe, dass es zu Verabredungen zur Gewalt gegen Migranten gekommen sei. Dabei soll auch der Begriff «Jagd» verwendet worden sein. Vor einem Jahr war eine Debatte darüber entbrannt, ob es nach dem gewaltsamen Tod eines Deutschen in Chemnitz Hetzjagden auf Ausländer gab.

  • Fußball

    Mo., 26.08.2019

    Spitze des Chemnitzer FC berät über Fan-Eklat

    Chemnitz (dpa) - Die Führung des Chemnitzer FC beschäftigt sich heute mit dem erneuten Fan-Eklat beim Fußball-Drittligisten. Fans hatten während des Ligaspiels beim FC Bayern München II Spieler und Funktionäre rassistisch und antisemitisch beleidigt. Der DFB leitete Untersuchungen wegen des Vorfalls ein. Die Clubspitze des CFC will über mögliche Konsequenzen beraten. Wegen der Entlassung seines Kapitäns Daniel Frahn, dem eine Nähe zur rechten Szene vorgeworfen wird, und Fan-Kundgebungen für einen gestorbenen Hooligan und Rechtsextremisten stand der Verein mehrfach in den Schlagzeilen.

  • Rechtsextremistische Bewegung

    So., 25.08.2019

    Nur einige Hundert Teilnehmer bei Pro-Chemnitz-Demo

    Teilnehmer der rechtsextremistischen Bewegung Pro Chemnitz versammeln sich in Chemnitz zu einer Kundgebung.

    Einen Tag vor dem Jahrestag einer tödlichen Messerattacke in Chemnitz hat das rechtsextremistische Bündnis Pro Chemnitz zur Demonstration aufgerufen. Der Zulauf fällt allerdings überschaubar aus.

  • Demonstrationen

    So., 25.08.2019

    Weniger Zulauf als erwartet bei rechter Demo in Chemnitz

    Chemnitz (dpa) - Ein Jahr nach einer tödlichen Messerattacke in Chemnitz haben erneut Rechtsextreme in der Stadt demonstriert. Dem Aufruf des Bündnisses Pro Chemnitz folgten aber weit weniger Menschen als angekündigt. Statt der angemeldeten 1000 Teilnehmer kamen nach Angaben von Polizei und Ordnungsbehörde rund 450. Die Polizei war mit knapp 700 Beamten im Einsatz. In Dresden wurde Flagge gegen Fremdenhass gezeigt. Einem Aufruf des Bündnisses «Unteilbar» folgten nach dessen Angaben am Samstag 40 000 Menschen. In einer Woche wird in Sachsen gewählt. Es wird ein weiteres Erstarken der AfD erwartet.

  • Demonstrationen

    So., 25.08.2019

    Pro-Chemnitz-Demo: Weniger Teilnehmer als angemeldet

    Chemnitz (dpa) - Ein Jahr nach einem tödlichen Messerangriff in Chemnitz hat die rechtsextremistische Bewegung Pro Chemnitz weniger Teilnehmer als angekündigt zu einer Demonstration auf die Straße gebracht. Beobachter schätzten, dass einige Hundert Menschen dem Aufruf folgten. Angemeldet waren laut Stadt 1000 Teilnehmer. In den Reihen von Pro Chemnitz wurden Deutschland-Fahnen geschwenkt und es gab «Wir sind das Volk»-Rufe. In Sicht- und Hörweite gab es Gegenprotest des Bündnisses Chemnitz nazifreit. Außerdem liefen in der Stadt noch ein Bürgerfest und eine Gewerkschaftsveranstaltung.

  • Rock gegen Rechts

    So., 25.08.2019

    Kraftklub-Sänger zieht Wegzug aus Chemnitz in Betracht

    Wohnt er bald in Berlin? Felix Kummer (Brummer) von der Band Kraftklub.

    Sein Herz schlägt für Chemnitz. Aber für Kraftklub-Sänger Felix Kummer gibt es Grenzen.

  • Fußball

    So., 25.08.2019

    Nach Eklat von Chemnitzer Fans: DFB nimmt Ermittlungen auf

    Frankfurt/Main (dpa) - Der Deutsche Fußball-Bund hat rassistische und antisemitische Beleidigungen von Anhängern des Chemnitzer FC verurteilt. Der Kontrollausschuss wird sich außerdem mit den Vorfällen beim Drittliga-Spiel FC Bayern München II gegen Chemnitz befassen. «Dinge dieser Art sind widerlich und haben auf dem Fußballplatz nichts verloren», teilte Wolfgang Zieher mit, der in dem Ausschuss für die 3. Liga zuständig ist. CFC-Fans hatten nach Angaben des Clubs Geschäftsführer Thomas Sobotzik als «Judensau» beschimpft.