Libanon



Alles zum Ort "Libanon"


  • Nach der Explosion in Beirut

    So., 09.08.2020

    Libanon-Geberkonferenz sammelt über 250 Millionen Euro ein

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron bei der internationalen Geberkonferenz für den Libanon.

    Mit der Katastrophe von Beirut droht der Libanon in seine nächste politische Krise abzurutschen. Bevor die Diskussion über eine Neuwahl ins Rollen kommt, räumen zwei Minister schon ihren Posten. Zugleich sagen internationale Partner Soforthilfen in Millionenhöhe zu.

  • Notfälle

    So., 09.08.2020

    Maas: Über 200 Millionen Euro Soforthilfe für Libanon zugesagt

    Berlin (dpa) - Bei der internationalen Geberkonferenz für den Libanon sind nach den Worten von Bundesaußenminister Heiko Maas (SPD) über 200 Millionen Euro Soforthilfe zusammengekommen. Deutschland beteilige sich mit 20 Millionen Euro zusätzlich, sagte Maas am Sonntag dem ZDF. Das französische Präsidialamt nannte als Mitveranstalter der Konferenz zunächst keine Zahl für die Zusagen.

  • Libanon

    So., 09.08.2020

    Ex-Bundesliga-Profi Younes geschockt von Explosion in Beirut

    Der ehemalige Bundesliga-Profi Amin Younes engagiert sich seit Jahren in Libanon.

    Düsseldorf (dpa) - Die verheerende Explosion in Beirut mit mehr als 150 Toten beschäftigt auch den früheren Bundesliga-Profi Amin Younes. Sein Vater ist Libanese.

  • Brände

    Sa., 08.08.2020

    Libanons Premier will Kabinett vorgezogene Neuwahlen vorschlagen

    Beirut (dpa) - Der libanesische Ministerpräsident Hassan Diab will seinem Kabinett nach der verheerenden Explosion in Beirut vorgezogene Neuwahlen vorschlagen. Ein entsprechendes Gesetz wolle er seinem Kabinett vorlegen, sagte Diab am Samstag in einer Fernsehansprache.

  • Kommentar: Der Verfall des Libanon

    Fr., 07.08.2020

    Versagende Eliten

    Kommentar: Der Verfall des Libanon: Versagende Eliten

    Die Bergungsarbeiten in den Trümmern des Beiruter Hafens kommen nur langsam voran. Mittlerweile sind auch internationale Helfer im Einsatz. Doch der sich abzeichnende Hintergrund der Katastrophe wirft ein Schlaglicht auf die verbreitete Korruption und Vetternwirtschaft im Land. Ein Kommentar von Dorle Neumann.

  • Zahl der Toten steigt

    Fr., 07.08.2020

    Helfer bergen weitere Opfer in Beirut

    Nach der Katastrophe von Beirut sind 16 Menschen festgenommen worden.

    Die Bergungsarbeiten in den Trümmern des Beiruter Hafens kommen nur langsam voran. Mittlerweile sind auch internationale Helfer im Einsatz. Doch die Hoffnung auf weitere Überlebende schwindet.

  • Deutsche unter den Todesopfern

    Do., 06.08.2020

    Druck auf libanesische Regierung wächst

    Die libanesische Flagge vor der Fassade eines zerstörten Bürogebäudes in Beirut.

    Korruption und Misswirtschaft durch die Machtelite plagen den Libanon seit Jahren. Nach der gewaltigen Explosion in Beirut drängt Frankreichs Staatschef Macron zu raschen Reformen.

  • Verheerende Detonation

    Do., 06.08.2020

    Suche nach Ursache für Explosion in Beirut

    Soldaten suchen nach der Explosion in den Trümmern nach Überlebenden.

    Wie konnte es zu der verheerenden Detonation in Libanons Hauptstadt kommen? Eine Untersuchungskommission soll in wenigen Tagen erste Ergebnisse vorlegen. Kritiker sehen Fahrlässigkeit als Ursache.

  • Kommentar

    Mi., 05.08.2020

    Nach der verheerenden Explosion in Beirut: Gerüchte und große Gesten

    Kommentar: Nach der verheerenden Explosion in Beirut: Gerüchte und große Gesten

    Seit Monaten leidet der Libanon an einer schweren Wirtschaftskrise. Dann verschärfte die Corona-Pandemie die Lage. Und jetzt stürzt die schwere Explosion im Hafen von Beirut die Menschen in Verzweiflung.

  • Schäden in Milliardenhöhe

    Mi., 05.08.2020

    Beirut unter Schock - Länder schicken Rettungsteams

    Ein Wachmann eines Autohauses steht vor den zerstörten Geschäftsräumen.

    Am Tag nach der gewaltigen Detonation in Beirut wandern die Menschen über Scherben und Trümmer. Tausende haben ihre Unterkunft verloren. Aus anderen Ländern reisen Ärzte-Teams und Katastrophenhelfer an, um nach verschütteten Opfern zu suchen. Die Zeit drängt.