Straßburg



Alles zum Ort "Straßburg"


  • Medien

    Sa., 02.11.2019

    «Charlie Hebdo»-Zeichnerin verteidigt Kritik an Religionen

    Straßburg (dpa) - Eine Zeichnerin des Pariser Satiremagazins «Charlie Hebdo» hat Religionskritik in ihrem Blatt verteidigt. «Wir haben die katholische Religion kritisiert, wir kritisieren den Islam, wir kritisieren Buddhisten dafür, die Rohingya angegriffen zu haben», sagte Zeichnerin Coco dem Sender Franceinfo. Die Redaktion will heute in Straßburg erstmals seit dem Anschlag im Januar 2015 wieder an einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung teilnehmen. Bei dem Anschlag auf «Charlie Hebdo» sowie eine Polizistin und einen jüdischen Supermarkt waren 17 Menschen ermordet worden.

  • Seit 13 Monaten verschwunden

    So., 27.10.2019

    Leiche von vermisster Straßburger Studentin im Wald gefunden

    Polizeiwagen in Straßburg. (Symbol) - In der Nähe der elsässischen Stadt ist eine seit über einem Jahr vermisste Studentin tot aufgefunden worden.

    Straßburg (dpa) - Eine seit mehr als einem Jahr vermisste Straßburger Studentin ist nach Erkenntnissen von Ermittlern tot. Wie französische Medien berichteten, wurde die Leiche der jungen Frau Mitte der zurückliegenden Woche in einem Wald rund 30 Kilometer südwestlich der elsässischen Metropole gefunden.

  • EU

    Di., 22.10.2019

    EU-Kommissionspräsident Juncker zieht Bilanz seiner Amtszeit

    Straßburg (dpa) - Der scheidende EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker blickt heute auf seine fünfjährige Amtszeit zurück. Der 64-Jährige zieht vor dem Europaparlament in Straßburg in einer Rede Bilanz. Junckers Amtszeit endet am 31. Oktober. Bis seine Nachfolgerin Ursula von der Leyen das Amt übernimmt, bleibt er jedoch vorläufig Kommissionspräsident. Eigentlich hätte von der Leyen offiziell am 1. November in ihrem neuen Job beginnen sollen - da ihr Personalpaket für die Kommission aber noch nicht vollständig ist, musste der Zeitplan geändert werden.

  • EU

    Mo., 21.10.2019

    Brexit-Vertrag: EU-Abgeordnete warten mit Ratifizierung

    Straßburg (dpa) - Das Europaparlament will den Brexit-Vertrag nach den Worten des Grünen-Fraktionschefs Philippe Lamberts erst nach dem britischen Parlament ratifizieren. Eine Grundsatzentscheidung des Unterhauses für den Vertrag - ein sogenanntes Meaningful Vote - reiche nicht, sagte Lamberts in Straßburg. die Gesetzgebung in London werde schwerlich diese Woche abgeschlossen sein. Auch könnte der neue Austrittsvertrag mit Zusätzen vom britischen Parlament verändert werden. In dem Fall müsste mit Brüssel nachverhandelt werden.

  • Bombe gegen Bloggerin

    Sa., 21.09.2019

    Malta ordnet Untersuchung zum Mord an Journalistin an

    Am Fuß eines Denkmals vor dem Justizpalast in Valletta erinnert ein Foto an die ermordete Journalistin Daphne Caruana Galizia.

    Der Mord an einer regierungskritischen Bloggerin auf Malta hat ganz Europa geschockt. Zwei Jahre danach bewegt sich nun die Regierung. Doch die Angehörigen der Getöteten sind empört.

  • Rote Karte gegen Straßburg

    Fr., 20.09.2019

    Ex-Frankfurter Rebic von UEFA für fünf Spiele gesperrt

    Ante Rebic (M) ist für diese Aktion gegen Straßburgs Torwart Matz Sels für fünf Spiele gesperrt worden.

    Nyon/Mailand (dpa) - Der kroatische Vize-Weltmeister Ante Rebic ist nach seiner Roten Karte in Diensten von Eintracht Frankfurt in der Europa-League-Qualifikation für fünf Spiele gesperrt worden.

  • Offenbar laufen Verhandlungen

    Mi., 18.09.2019

    Chaos-Brexit? Juncker nennt das Risiko «sehr real»

    Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, während seiner Rede im Europäischen Parlament.

    Die Zeit wird knapp für Großbritannien und die EU: Wieder naht ein Austrittstermin, wieder kommen die Verhandlungen nicht vom Fleck. Aber jetzt nur nicht die Geduld verlieren, warnen EU-Politiker.

  • EU

    Mi., 18.09.2019

    Chaos-Brexit? Juncker nennt das Risiko «sehr real»

    Straßburg (dpa) - Das EU-Parlament plädiert für einen weiteren Aufschub des Brexits, um einen chaotischen Bruch Ende Oktober abzuwenden. Die Abgeordneten stimmten in Straßburg mit großer Mehrheit dafür. EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker sprach erstmals offiziell von neuen «Verhandlungen» mit Großbritannien. Anzeichen für einen baldigen Kompromiss mit London gibt es aber nicht. «Das Risiko eines No-Deal bleibt sehr real», sagte Juncker.

  • EU

    Mi., 18.09.2019

    Juncker: Gefahr eines ungeordneten Brexits sehr real

    Straßburg (dpa) - Eine Einigung im Brexit-Streit mit Großbritannien ist aus Sicht von EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker sehr unsicher. «Das Risiko eines No-Deal bleibt sehr real», sagte Juncker im Europaparlament in Straßburg. Nach wie vor sei eine Vereinbarung mit London wünschenswert und auch möglich. «Ich bin nicht sicher, ob wir Erfolg haben werden, es bleibt wenig Zeit. Aber ich bin sicher, dass wir es versuchen müssen», sagte Juncker weiter. Juncker hatte sich am Montag mit dem britischen Premierminister Boris Johnson getroffen.

  • EU

    Mi., 18.09.2019

    EU-Parlament berät Auswege aus dem Brexit-Drama

    Straßburg (dpa) - Sechs Wochen vor dem Brexit-Datum Ende Oktober berät das Europaparlament heute, welche Chancen für ein glimpfliches Ende des Dramas noch bleiben. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker berichtet in Straßburg über sein Gespräche mit dem britischen Premierminister Boris Johnson Anfang der Woche. In einer Resolution wollen die Abgeordneten dann die Position der Europäischen Union bekräftigen. Johnson will Großbritannien unbedingt am 31. Oktober aus der EU herausführen. Da der bereits fertige Austrittsvertrag keinen Rückhalt im Unterhaus fand, fordert der Regierungschef Änderungen.