AFP



Alles zur Organisation "AFP"


  • Mode

    So., 22.12.2019

    Agentur: Modeschöpfer Emanuel Ungaro 86-jährig gestorben

    Paris (dpa) - Der Modeschöpfer Emanuel Ungaro ist tot. Der Designer sei bereits am Samstag in Paris im Alter von 86 Jahren gestorben, berichtet die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf seine Familie. Ungaro hatte 2004 sein Haute-Couture-Haus, das er 1965 in Paris gegründet hatte, verlassen. Ungaro galt in der Modehauptstadt Paris als ein Couturier der alten Schule. Er zeichnete keine Skizzen, sondern arbeitete den Stoff direkt auf den Körper eines Models. Er kleidete laut AFP berühmte Stars wie Gena Rowlands, Catherine Deneuve oder Isabelle Adjani ein.

  • Kriminalität

    Fr., 20.12.2019

    Frankreich: 349 Opfer eines pädophilen Arztes befürchtet

    Lorient (dpa) - Französische Ermittler befürchten, dass es 349 Opfer eines pädophilen Chirurgen gibt. Einige Fälle seien bereits verjährt, sagte Staatsanwältin Laureline Peyrefitte in Lorient, wie Medien berichteten. Bisher sei von rund 250 potenziellen Opfern des Mannes die Rede gewesen. Ihm werden sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen vorgeworfen. Betroffen waren minderjährige Patienten. Der 68 Jahre alte Arzt war vor rund zwei Jahren in Untersuchungshaft genommen worden. Es wurden bisher 229 Menschen angehört, von ihnen erstatteten 197 Anzeige, wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete.

  • Showdown vor Weihnachten

    Mi., 18.12.2019

    Frankreich: Macron will Rentenstreit entschärfen

    Nach wie vor gehen in Frankreich Demonstranten gegen die Rentenreform auf die Straße.

    Bis zum Wochenende vor Weihnachten sind es nur noch wenige Tage. Dann wollen Hunderttausende mit der Bahn zu den Verwandten fahren. Doch wenn die Streiks weitergehen, könnte das mehr als schwierig werden. Nun schaltet sich der Präsident ein.

  • Rente

    Mi., 18.12.2019

    Macron will Rentenstreit entschärfen

    Paris (dpa) - Der französische Präsident Emmanuel Macron will unter dem Druck der Straße den Konflikt um die Rentenreform kurz vor Weihnachten entschärfen. Der Élyséepalast beteuerte zwar nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP, an dem Prestigeprojekt festhalten zu wollen, signalisierte aber bei einem Kernpunkt des Vorhabens Gesprächsbereitschaft. Premier Édouard Philippe traf Vertreter von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden, um drohende Streiks an Weihnachten verhindern. Die Franzosen fürchten, ihre Familien nicht besuchen zu können. Es wird mit Chaos an den Bahnhöfen gerechnet.

  • Enthüllungen über Nebenjobs

    Mo., 16.12.2019

    Rückschlag für Macron: Rentenbeauftragter tritt zurück

    Der französische Rentenbeauftragte Jean-Paul Delevoye stolperte über lukrative Nebenjobs.

    In Frankreich lähmen massive Streiks und Demonstrationen gegen die Rentenreform das öffentliche Leben. Mitten in der Krise wirft der Regierungsbeauftragte für das umstrittene Vorhaben das Handtuch - Gegner von Präsident Macron sind zufrieden.

  • Wetter

    So., 15.12.2019

    Mehrere Tote bei Unwetter in Frankreich

    Paris (dpa) - Nach den schweren Sturmböen und Überschwemmungen im Südwesten Frankreichs ist die Zahl der Todesopfer auf drei gestiegen. Ein seit Freitag vermisster Mann wurde heute in seinem Wagen in der Gemeinde Onard im Département Landes tot aufgefunden, teilte die Nachrichtenagentur AFP mit. Für Montag soll wegen des Hochwassers der Flüsse Garonne, Adour und Midouze noch für vier Departements die zweithöchste Unwetter-Warnstufe gelten. Insgesamt erlitten fünf Menschen durch umstürzende Bäume Verletzungen. Rund 12 500 Haushalte waren noch ohne Strom.

  • Tausende Haushalte ohne Strom

    So., 15.12.2019

    Drei Tote bei Unwetter in Frankreich

    Mehrere Départements wurden wegen der Stürme in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt.

    In Teilen Südwestfrankreichs herrscht weiter Unwettergefahr. Mindestens drei Menschen kommen ums Leben. Mehrere Tausend Haushalte sind ohne Strom.

  • Abschied

    So., 15.12.2019

    Ikone der Nouvelle-Vague: Anna Karina gestorben

    Die dänisch-französische Schauspielerin Anna Karina starb im Alter von 79 Jahren in Paris.

    Sie drehte mit den Großen der Branche und war Lebensgefährtin des legendären Regisseurs Jean-Luc Godard. Mit Anna Karina ist einer der letzten Stars des Nouvelle-Vague-Kinos gestorben.

  • Film

    So., 15.12.2019

    Französische Schauspielerin Anna Karina gestorben

    Paris (dpa) - Die französische Filmschauspielerin Anna Karina ist tot. Der Nouvelle-Vague-Star, bekannt durch Filme des Regisseurs Jean-Luc Godard, starb im Alter von 79 Jahren in Paris an den Folgen eines Krebsleidens. Das berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP. Die aus Dänemark stammende Schauspielerin hatte in den 1960er Jahren sieben Filme mit Godard gedreht, darunter «Eine Frau ist eine Frau» und «Elf Uhr nachts». Karina arbeitete unter anderem auch mit Jacques Rivette und Rainer Werner Fassbinder.

  • Terrorismus

    Mo., 09.12.2019

    Türkei: Angebliche Terroristen nach Frankreich abgeschoben

    Istanbul (dpa) - Die Türkei hat vier Ehefrauen von mutmaßlichen Dschihadisten und ihre sieben Kinder aus Frankreich in ihre Heimat abgeschoben. In einem Tweet des Innenministeriums war die Rede von französischen «Terroristenkämpfern». Bereits im November hatte es aus dem Ministerium geheißen, die Menschen seien in Syrien gefasst worden. Gegen zwei der Frauen wurde ein Haftbefehl erlassen, gegen sie wird wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung ermittelt, berichtet die französische Nachrichtenagentur AFP.