BKA



Alles zur Organisation "BKA"


  • Im flachen Wasser

    Sa., 27.07.2019

    Ex-Bundespräsident Gauck kentert mit Boot: unverletzt

    Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck.

    Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck ist mit einem Segelkutter auf der Ostsee gekentert. Seenotretter halfen ihm aus der misslichen Lage.

  • Notfälle

    Sa., 27.07.2019

    Ex-Bundespräsident Gauck mit Boot gekentert

    Wustrow (dpa) - Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck ist vor dem Ostsee-Bad Wustrow mit einem kleinen Segelkutter gekentert - im Flachwasser. Wie das Bundeskriminalamt bestätigte, ist der 79-Jährige aus dem Wasser gerettet worden. Ein Seenotrettungsboot barg ihn aus dem Bodden. Als Bundespräsident war Gauck einst Schirmherr der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger. Nach Angaben der Retter befand sich der 79-Jährige an seinem Boot in der Nähe des Uferschilfgürtels, wo die Wassertiefe nur etwa 90 Zentimeter beträgt.

  • Notfälle

    Fr., 26.07.2019

    Ex-Bundespräsident Gauck mit Boot gekentert - unverletzt

    Wustrow (dpa) - Der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck ist vor dem Ostsee-Bad Wustrow in Mecklenburg-Vorpommern mit einem kleinen Segelkutter gekentert. Wie das Bundeskriminalamt bestätigte, ist der 79-Jährige aus dem Wasser gerettet worden. Er sei unverletzt und wohlauf, sagte eine Sprecherin. Ein Seenotrettungsboot barg ihn aus dem Bodden. Die örtliche Feuerwehr und ein Hubschrauber waren auch im Einsatz. Das Personenschutzkommando von Gauck war an Land vor Ort, bestätigte das BKA.

  • Hintergrund

    Mo., 08.07.2019

    Gibt es immer häufiger Sexualstraftaten?

    In der Nähe dieses Spielplatzes in Mülheim wurde eine junge Frau von einer Gruppe Jugendlicher überfallen und sexuell missbraucht.

    Freiburg, Mülheim, Mallorca: Mitunter entsteht in Deutschland der Eindruck, als nehme die Zahl der Sexualstraftaten zu. Aber stimmt das wirklich?

  • Faktencheck

    Mo., 08.07.2019

    Gibt es immer häufiger Sexualstraftaten?

    In der Nähe dieses Spielplatzes in Mülheim wurde eine junge Frau von einer Gruppe Jugendlicher überfallen und sexuell missbraucht.

    Freiburg, Mülheim, Mallorca: Mitunter entsteht in Deutschland der Eindruck, als nehme die Zahl der Sexualstraftaten zu. Aber stimmt das wirklich?

  • Zahl steigt an

    Mo., 08.07.2019

    UN-Studie: 87.000 Frauen als Opfer tödlicher Gewalt

    Laut der Studie spielen sich die meisten Fälle tödlicher häuslicher Gewalt in Asien ab. Symbolbild: Maurizio Gambarini

    Bei Tötungsdelikten spüren die Ermittler den Täter oft im familiären Umfeld auf. Weltweit wurden im Jahr 2017 rund 87.000 Frauen getötet. Eine UN-Studie hat erschreckende Details.

  • Prozesse

    Mi., 03.07.2019

    Rizin-Prozess: Angeklagte suchte nach «IS-Männern»

    Eine Statue der Justitia mit einer Waage in ihrer Hand.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die mutmaßliche Rizin-Bombenbauerin von Köln hat Zeugen zufolge gezielt nach einem Salafisten als Ehemann gesucht. Eine Zeugin sagte am Mittwoch vor dem Düsseldorfer Oberlandesgericht, die Angeklagte habe ihr erzählt, dass sie in Chats nach «richtigen IS-Männern» suche.

  • Extremismus

    Di., 02.07.2019

    «Nicht auf rechten Auge blind»: Seehofer verteidigt Behörden

    Extremismus: «Nicht auf rechten Auge blind»: Seehofer verteidigt Behörden

    Ein deutscher Politiker wird ermordet. Die Sicherheitsbehörden konnten das nicht verhindern. Ein Grund für Reue und Neuanfang? Der Innenminister sieht das nicht so.

  • Nach Lübcke-Mord

    Sa., 29.06.2019

    Seehofer wirbt für mehr Verfassungsschutz-Befugnisse

    Nach Ansicht von Innenminister Seehofer sollte das Bundesamt für Verfassungsschutz weiter gestärkt werden.

    Der Bundesinnenminister möchte dem Inlandsgeheimdienst unter anderem auch Online-Durchsuchungen ermöglichen. Doch die SPD bremst. Im Mord an Walter Lübcke sieht Seehofer nun einen Beleg, dass dies auch mit Blick auf den Rechtsextremismus nötig ist.

  • Prozesse

    Fr., 28.06.2019

    Rizin-Prozess: Gift und Sprengstoff für bis zu 13 500 Tote

    Am Platz eines Zeugentisches steht ein Mikrofon.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die bei den mutmaßlichen Rizin-Bombenbauern von Köln gefundene Menge Gift und Sprengstoff hätte rein rechnerisch für 13 500 Todesopfer gereicht. Das hat ein BKA-Beamter am Freitag als Zeuge im Prozess gegen das Islamisten-Paar am Düsseldorfer Oberlandesgericht ausgesagt. Allerdings sei bei einem Bombenanschlag mit dem Gift von einer realistischen Zahl von etwa 100 Toten auszugehen. Durch die Explosionsflamme verbrenne ein Teil des Stoffes, ein weiterer größerer Teil würde in der Umwelt verloren gehen.