Bundesforschungsministerium



Alles zur Organisation "Bundesforschungsministerium"


  • Weltweit auf Rang 13

    Fr., 06.12.2019

    Neuer Supercomputer für Spitzenforschung in Berlin

    Hier wird sehr schnell gerechnet: Mit einer Spitzenleistung von 16 Billiarden Rechenoperationen pro Sekunde gehört das 30 Millionen Euro teure System zu den leistungsstärksten Rechnern der Welt.

    Berlin (dpa/bb) - Am Berliner Zuse Institut ist einer der leistungsstärksten Rechner der Welt an den Start gegangen. Der Computer «Lise» bietet Wissenschaftlern aus ganz Norddeutschland gemeinsam mit seiner Zwillingsschwester «Emmy» in Göttingen hochkomplexe Leistungen an.

  • Energie

    Do., 21.11.2019

    Rechnungshof prüft Standort-Verfahren für Batteriefabrik

    Ulm (dpa/lsw) - Der Bundesrechnungshof überprüft das Verfahren zur umstrittenen Standortvergabe der geplanten Batterieforschungsfabrik. «Das bedeutet aber nicht, dass wir uns zu der Frage der Vergabe nach Münster - ist die gut, ist die richtig oder schlecht - äußern werden», sagte der Sprecher der unabhängigen Finanzkontrollbehörde des Bundes, Jens Hamer, am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Bei der Prüfung gehe es darum, ob das Verfahren an sich einwandfrei abgelaufen ist. Zuvor hatten «Süddeutsche Zeitung» sowie NDR und WDR berichtet.

  • Startschuss für Batterieforschung

    Mi., 30.10.2019

    Fabrik soll 2022 stehen

    Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos, l), Wissenschaftsministerin von Nordrhein-Westfalen, und Andreas Pinkwart (FDP), NRW-Wirtschaftsminister, geben im Landtag eine Pressekonferenz zur „Forschungsfertigung Batteriezelle“. Die Bundesregierung will in der Batterietechnologie im internationalen Wettbewerb aufholen und kurbelt die Forschung mit Millionen Euro an. Die Stadt Münster hatte sich deutschlandweit gegen fünf Mitbewerber durchgesetzt und schließlich den Zuschlag für die Batterie-Forschungsfabrik bekommen.

    Es ist ein Signal für Münster: Mit den ersten 150 Millionen Euro, die das Bundesforschungsministerium bewilligt hat, wird die Forschungsfertigung Batteriezellen (FFB) ab sofort konkret umgesetzt. „Für den Aufbau der FFB gilt ab jetzt: volle Kraft voraus“, feierte NRW-Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen am Mittwoch in Düsseldorf den Startschuss.

  • Forschungsinstitut Batteriezellen kann starten

    Mi., 30.10.2019

    „Aber hier wird gehandelt“

    Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen und Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) erklären den Startschuss zur „Forschungsfertigung Batteriezelle“.

    Ungeachtet der politischen Störfeuer aus Baden-Württemberg schafft das Bundesforschungsministerium zügig Fakten: Mit der ersten Fördertranche von 150 Millionen Euro kann die Fraunhofer-Gesellschaft den Aufbau der Forschungsfertigung Batteriezellen (FFB) in Münster konkret umsetzen.

  • Energie

    Mi., 30.10.2019

    Batteriefabrik Münster: Projekt nimmt Gestalt an

    Anja Karliczek (CDU).

    Schon im Sommer bekam Münster den Zuschlag für die künftige Batterieforschungsfabrik. Die Vergabe ausgerechnet an die Heimatregion der Bundesforschungsministerin sorgt seitdem für Kritik. NRW beginnt derweil mit der Umsetzung des Millionen-Projekts.

  • Energie

    Mo., 07.10.2019

    Batteriefabrik: Ministerium weist Vorwürfe erneut zurück

    Berlin (dpa) - Das Bundesforschungsministerium hat erneut Vorwürfe im Zusammenhang mit der Vergabe eines Batterieforschungstandorts nach Münster zurückgewiesen. «Es hat ein faires Verfahren gegeben. Alle beteiligten Länder und Standorte sind gleich behandelt worden», sagte der für das Thema zuständige Staatssekretär im Ministerium, Wolf-Dieter Lukas, am Montag in Berlin. Es habe keine Benachteiligung von Baden-Württemberg gegeben.

  • Meet-Forschungszentrum in Münster

    Mi., 02.10.2019

    Neue Vorwürfe im Streit um Standortvergabe für Batterieforschungsfabrik

    Meet-Forschungszentrum in Münster: Neue Vorwürfe im Streit um Standortvergabe für Batterieforschungsfabrik

    Mit Details aus dem Bewerbungsverfahren bekommt der Streit um den Standort der Batterieforschungsfabrik des Bundes neue Nahrung. «Stuttgarter Zeitung» und «Stuttgarter Nachrichten» berichteten am Mittwoch, Nordrhein-Westfalen und sein letztlich erfolgreicher Standort Münster hätten wichtige Informationen aus dem Bundesforschungsministerium vor allen anderen Bewerbern bekommen und damit Vorteile gehabt. 

  • Mehr als Glaskugel

    Mo., 02.09.2019

    Zukunftsmuseum Futurium eröffnet in Berlin

    Teilnehmer eines Presserundgangs stehen im Futurium, dem Zentrum für Zukunftsgestaltung im Berliner Regierungsviertel, vor einer Licht- und Toninstallation. In der Wahlkabine der Zukunft reicht ein Lächeln in die Kamera.

    Lässt sich die Zukunft ausstellen? In Berlin wagt das Futurium einen Versuch: Das nagelneue Zukunftsmuseum ist Ausstellungsort und Labor in einem - offen für alle.

  • AStA kritisiert Exzellenz-Strategie

    Mo., 22.07.2019

    „Für eine in der Breite ausfinanzierte Uni-Landschaft“

     

    Während am Freitag quer durch Deutschland die Mitarbeiter diverser Universitäten live bangten, ob ihre Hochschule für die nächsten Jahre den Namen „Exzellenzuniversität“ führen und damit verbunden viele Fördergelde einstreichen darf, kritisiert der AStA der Uni Münster die gesamte Strategie.

  • Oberbürgermeister weist Kritik an Standortentscheidung zurück

    Mi., 03.07.2019

    „Münster ist bereit für die ,Forschungsfertigung Batteriezelle‘“

    So soll das Gebäude der „Forschungsfertigung Batteriezelle“ im Hansa-Business-Park in Amelsbüren aussehen.

    „Münster ist bereit für die ,Forschungsfertigung Batteriezelle‘.“ Mit diesen Worten weist Oberbürgermeister Markus Lewe Kritik aus Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen am Zuschlag des Bundesforschungsministeriums für das Konzept aus Nordrhein-Westfalen zurückgewiesen.