Deutscher Bühnenverein



Alles zur Organisation "Deutscher Bühnenverein"


  • Gewählt

    Di., 24.01.2017

    Ulrich Khuon ist neuer Präsident des Bühnenvereins

    Der Intendant des Deutschen Theaters, Ulrich Khuon, 2014 in Berlin.

    Unter dem Dach des Deutschen Bühnenvereins sind die Staats- und Stadttheater, private Spielstätten, die Träger der Theater sowie Rundfunkanstalten vereint. Jetzt wurde ein neuer Präsident gewählt.

  • Theater

    Fr., 28.10.2016

    Bühnenverein: Schauspielhaus muss erhalten bleiben

    Köln (dpa) - Der Deutsche Bühnenverein hat die Debatte um eine mögliche Schließung des Düsseldorfer Schauspielhauses kritisiert. «Es ist unvorstellbar, dieses städtebauliche Denkmal nicht als Theater zu erhalten», sagte der Direktor des Bühnenvereins, Rolf Bolwin, am Freitag in einer Mitteilung in Köln. An seinem Standort in der Innenstadt boome der Kommerz, «da muss es auch einen Ort der Reflexion und des Innehaltens geben». Für den neuen Intendanten Wilfried Schulz und seine Mitarbeiter sei die Debatte eine Zumutung, kritisierte Bolwin.

  • Intendantenwechsel

    Mi., 14.09.2016

    Staatsballett & Co - Aufruhr in Berlins Kulturszene

    Der scheidende Intendant des Berliner Ensembles, Claus Peymann.

    In der Berliner Kulturszene geht's rund. Nach dem Staatsballett ist nun auch das Berliner Ensemble auf den Barrikaden - und das wenige Tage vor der Wahl.

  • Theater

    Do., 28.04.2016

    Marc Grandmontagne wird Geschäftsführer des Bühnenvereins

    Köln (dpa) - Der derzeitige Geschäftsführer der Kulturpolitischen Gesellschaft, Marc Grandmontagne, wird neuer Geschäftsführer des Deutschen Bühnenvereins. Nach 25 Jahren gehe der amtierende geschäftsführende Direktor Rolf Bolwin Ende des Jahres in den Ruhestand, teilte der Bühnenverein am Donnerstag mit. Grandmontagne trete das Amt am 1. Januar 2017 an. Er bringe die «erforderliche Expertise in allen relevanten Themen der Kulturpolitik sowie der Theater und Orchester mit», erklärte die Bühnenvereins-Präsidentin Barbara Kisseler. Grandmontagne sei bundesweit vernetzt und könne dem Arbeitgeberverband der Theater und Orchester neue Impulse geben.

  • Theater

    So., 15.11.2015

    Der Faust 2015: Eine Theater-Gala in Zeiten des Terrors

    Die Schauspielerin Susanne Uhlen kam mit ihrem Mann Henry Dawidowicz nach Saarbrücken.

    Der Faust ist für Theaterschaffende so etwas wie der Bambi für TV-Promis. Bei einer Gala präsentiert sich die Zunft am Samstag von ihrer besten Seite. Der Terror in Paris warf seine Schatten.

  • Theater

    Do., 12.11.2015

    Der Faust für beste Theatermacher - Gala in Saarbrücken

    Der österreichische Opernsänger Franz Mazura (2013).

    Zum zehnten Mal wird der Theaterpreis Faust an die besten Theater-, Tanz- und Opernmacher verliehen. In diesem Jahr laufen die Bühnenstars in Saarbrücken auf. Opernsänger Franz Mazura wird dabei für sein Lebenswerk geehrt.

  • Theater

    Fr., 04.09.2015

    Streiter für das Theater: Klaus Zehelein wird 75

    Klaus Zehelein macht nicht viel Aufhebens um seinen Geburtstag.

    Er liebt die Bühne - und setzt sich bis heute für die durch Fusionen und finanzielle Probleme bedrohten Theater ein. Jetzt wird Klaus Zehelein, langjähriger Präsident des Deutschen Bühnenvereins, 75.

  • Theater

    Mi., 02.09.2015

    Bühnenstatistik: Herrndorfs «Tschick» vor Goethes «Faust»

    Marvin Schulze als Euphorion in Goethes «Faust I + II» im Berliner Ensemble.

    Auch in der zweiten Saison bleibt das Jugendstück «Tschick» das Lieblingsstück an deutschen Theaterbühnen. Die ergreifende Geschichte über zwei Ausreißerjungs hat alle Spitzenpositionen übernommen und die Klassiker auf die Plätze verwiesen.

  • „Tschick“ ist der Theater-Hit

    Mi., 02.09.2015

    Münsters Repertoire passt zur Statistik des Bühnenvereins

    Tschick am Borchert-Theater mit (v. l.) Forian Bender, Sven Heiß und Claudia Kainberger

    Die gestern erschienene Werkstatistik des Deutschen Bühnenvereins für die Saison 2013/2014 zeigt eine Mischung aus bewährten und neuen Werken – und sie findet sich, gerade was die beliebtesten Stücke angeht, sehr genau im aktuellen Repertoire der münsterschen Theaters wieder. So hat sich im Schauspiel die Bühnenfassung von Wolfgang Herrndorfs Roman „Tschick“ auf den deutschen Spielplänen an die Spitze gesetzt. Mit 954 Aufführungen in 41 Inszenierungen hat „Tschick“ Goethes „Faust“ überholt. Auch Lutz Hübners Schulstück für Erwachsene „Frau Müller muss weg“ bleibt auf den vorderen Plätzen. Im zweiten Jahr auf deutschen Spielplänen, aber bei Aufführungs- und Inszenierungszahlen bereits jetzt unter den ersten zehn gelandet, ist die französische Komödie „Der Vorname“ von Matthieu Delaporte und Alexandre de la Patellière. Sie wurde – wie auch „Frau Müller muss weg“ – für das Kino adaptiert. Alle drei Stücke gehören zum derzeitigen Repertoire des Wolfgang-Borchert-Theaters in Münster und sind auch dort Kassenschlager.

  • Finanzen

    Do., 02.07.2015

    Mit Tragödien kennen die Griechen sich aus

    Szene aus de Tragödie «Ypsipyli» von Euripides 2002 im antiken Amphitheater von Epidaurus auf dem Peloponnes.

    Die Griechenland-Krise nimmt in diesen Tagen dramatische Ausmaße an. Der Politik-Poker hat nicht wenig mit einer antiken Tragödie gemein. Für ein Happy End ist diese leider nicht bekannt.