Diakonische Stiftung Wittekindshof



Alles zur Organisation "Diakonische Stiftung Wittekindshof"


  • Entscheidung des Integrationsrats

    Di., 27.11.2018

    Integrationspreis geht an Projekt Stadtteilfest Gronauer Westen

    Die Eröffnung des Stadteilfestes haben Vertreter der muslimischen und christlichen Gemeinden mit einer gemeinsamen Bitte um Frieden zwischen allen Völkern gestaltet.

    Der Integrationspreis „Gronau verbindet“ 2018 wird an das Städtische Kinder- und Jugendzentrum „Luise“ und die Diakonische Stiftung Wittekindshof stellvertretend für 24 weitere Einrichtungen für ihr Projekt „Stadtteilfest Gronauer Westen“ verliehen. Das hat der Integrationsrat in seiner letzten Sitzung in geheimer Abstimmung entschieden.

  • Neues Familienzentrum offiziell eröffnet

    Fr., 09.11.2018

    Kindern helfen, selbstständig zu werden

    Freuen sich über die Einweihung (v.l. hinten): Reiner Breder, Sabine Niermann-Probst, Julia Wolters, Prof. Dr. Dierk Starnitzke, Architekt Bernd Niehoff. Vorn (v.l.), Amanuel, Ingo Hoff, Nele, Rainer Doetkotte.

    Viele fröhliche Gesichter gab es am Donnerstagnachmittag in der Aula der Lindenschule zu sehen, wo im Beisein von Vertretern der Stadt Gronau sowie des Trägers Wittekindhof, des Bauherren und benachbarter Kindergärten die offizielle Einweihung des Familienzentrums Wittekindshof Grabkowsky-Straße gefeiert wurde.

  • Stadtteilfest am 1. September

    Sa., 18.08.2018

    Der Westen bewegt sich

    Im Verwaltungsgebäude der Diakonischen Stiftung Wittekindshof an der Landgrafenstraße kamen Vertreter der teilnehmenden Institutionen zusammen: (v.l.) Pfarrer Dr. Dierk Starnitzke (Wittekindshof), Imam Ekrem Kurt, Kenan Demir und Abdusalem Gürbüz (Türkisch-Islamische Gemeinde Gronau), Pfarrer Edward Pawolka (St.-Antonius-Gemeinde Gronau), Ella Buresch (Wittekindshof), Bürgermeisterin und Schirmherrin Sonja Jürgens, Malik Faisal (Islamische Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ)), Pfarrer Willy Bartkowski (Ev. Kirchengemeinde Gronau), Imam Mustansar Ahmad und Tahir Mahmood (Islamische Gemeinde AMJ) und Torsten Radau (Mitorganisator, Jugendzentrum Luise).

    Auf den ersten Blick ist es „nur“ ein Stadtteilfest. An der Wittekindshofer Werkstatt, Schürblick 2-4, wird es ein kurzweiliges Programm mit überwiegend bewährten Angeboten geben: Motorradrundfahrten, Tombola, Bühnenprogramm, Spiel- und Mitmachaktionen.

  • Grundstein ist gelegt

    Di., 15.05.2018

    Neues Wohnhaus für Menschen mit Behinderung in Ahaus

    Es ist vollbracht: Bürgermeisterin Karola Voß (r.) nahm jetzt mit Vertretern der Stiftung und der am Bau beteiligten Unternehmen die offizielle Grundsteinlegung vor. An der Arnoldstraße entsteht bis zum Sommer 2019 ein Wohnhaus für 24 Menschen mit Behinderung.

    Die Diakonische Stiftung Wittekindshof baut an der Arnoldstraße ein Wohnhaus für Menschen mit Behinderung. Bei der Grundsteinlegung erinnerten sich die Beteiligten auch an das komplizierte Antragsverfahren.

  • Heike Wermer besucht Wittekindshof

    Di., 08.05.2018

    Fließenden Übergang fördern

    Heike Wermer (r) mit Jutta Thier-Mechelhoff (Schulleiterin Johannesschule) und Diakon Reiner Breder (Ressortleiter)

    Die Diakonische Stiftung Wittekindshof erhielt jetzt Besuch von der heimischen Landtagsabgeordnete Heike Wermer. Auf dem Programm standen unter anderem Gespräche mit Diakon Reiner Breder über die Behindertenförderung in Nordrhein-Westfalen sowie die Besichtigung der Einrichtungen.

  • TV Gronau | Inklusionsprojekt mit der Johannesschule

    Sa., 23.12.2017

    Wichtiger Schritt in Richtung Eigenständigkeit

    Für die Vereinsmitglieder und Schüler der Johannesschule ist das Miteinander im Kraftraum mittlerweile eine Selbstverständlichkeit.

    Das gemeinsame Sporttreiben von Menschen mit und ohne Behinderungen ist dem TV Gronau ein großes Anliegen. Daher ist mit Unterstützung des Landessportbundes (LSB) ein Inklusionsprojekt mit der Johannesschule, in Trägerschaft der Diakonischen Stiftung Wittekindshof, ins Leben gerufen worden.

  • Kita-Finanzierung

    Di., 28.11.2017

    1,26 Millionen Euro für Kinder

    Die Gelder der Landesregierung will die Stadt Ahaus nutzen, um damit Defizite in ihren Kindertageseinrichtungen abzudecken.

    Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf der Landesregierung zur Kita-Träger-Rettung fließen gut 1,26 Millionen Euro nach Ahaus. Diese Summe nannte jetzt der Fachbereich Jugend der Stadt.

  • Zusammenarbeit mit Lindenschule geplant

    Mo., 13.11.2017

    Baubeginn für Kita des Wittekindshofs

    Sie freuen sich  über den Baubeginn für die neue Wittekindshofer Kita (v.l.): Sabine Niermann-Probst (Wittekindshof), Ingo Hoff (Hoff und Partner), Reiner Breder (Wittekindshof) und Bernd Niehoff (Hoff und Partner). Die Kinder Meyra, Azra, Arda, Milou und Frieda waren mit den ersten Buddel- und Schaufelproben auf dem zukünftigen Außenspielgelände beschäftigt.

    Der Bagger und der große Trecker mit Anhänger hatten die Bodenarbeiten für die zweiten Wittekindshofer Kindertagesstätte gerade beendet, als Milou, Frieda, Azra, Arda und Meyra mit ihren Eltern auf die Baustelle kommen. Die Zwei- bis Vierjährigen besuchen noch die Kitagruppen im ehemaligen „Grow“ an der Herzogstraße. Nach den Sommerferien können sie in die neue Kita an der Volker-Grabkowsky-Straße neben der Lindenschule wechseln.

  • Heute Vortrag im Café KIZ

    Mi., 08.11.2017

    Leichte Sprache fördert Selbstständigkeit

    Leichte Sprache  fördert die Selbstständigkeit, deswegen freuen sich Katrin Böhm, Sabrina Biefang und Sebastian Strootmann (v.l.) auf den Vortrag über Rechte und Pflichten von Mietern in Leichter Sprache im Café KIZ am Kurt-Schumacher-Platz.

    Sebastian Strootmann ist stolz: „Ich habe alleine mit dem Vermieter telefoniert und immer wieder nachgefragt. Jetzt habe ich mir diese tolle neue Wohnung besorgt – ganz allein“, sagt er.

  • Mit Hilfe von Computertechnik gelingt es, die Kommunikationsbarrieren einzureißen

    Do., 24.08.2017

    Der Talker ist das Tor zur Welt

    Früher hat Viktoria Rabenhorst (l.) vor Frust Blusen zerrissen, wenn sie niemand verstanden hat. Heute hat die junge Frau gut Lachen dank ihres Sprachcomputers, mit dem die Kommunikation nicht nur mit Anna Berchem (rechts) gut klappt.

    „Aus purer Verzweiflung hat sie früher ihre Kleidung zerrissen“, berichtet Klara Uesbeck. Für die Mitarbeiterin aus dem Gronauer Annaheim der Diakonischen Stiftung Wittekindshof und ihre Kollegen war es schrecklich, wenn sie Viktoria Rabenhorst nicht verstanden haben. „Wir haben viel probiert, aber erst mit modernster Computertechnik gelingt es, die Kommunikationsbarrieren zu überwinden“, erklärt Uesbeck,