FPÖ



Alles zur Organisation "FPÖ"


  • Regierung

    Mi., 01.01.2020

    Zeichen in Österreich stehen auf Schwarz-grün

    Wien (dpa) - Die konservative ÖVP und die Grünen in Österreich haben sich auf ein gemeinsames Regierungsprogramm verständigt. Der alte und aller Voraussicht nach auch neue Kanzler Sebastian Kurz wagt damit einen Kurswechsel, nachdem er eineinhalb Jahre mit der rechten FPÖ regiert hatte. Das Übereinkommen muss noch von den Gremien der Grünen abgesegnet werden, entscheidend ist dabei das Votum des Bundeskongresses am Samstag. Dass die fast 300 Delegierten zustimmen werden, gilt aber als sicher. Dem Bündnis wird bereits jetzt Symbol-Charakter für Deutschland und Europa zugesprochen.

  • Regierung

    Mi., 01.01.2020

    ÖVP und Grüne einig über erste schwarz-grüne Regierung

    Wien (dpa) - In Österreich haben sich die konservative ÖVP und die Grünen auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Das wurde der Deutschen Presse-Agentur aus Verhandlerkreisen bestätigt. Das Übereinkommen muss am Samstag noch vom Bundeskongress der Grünen abgesegnet werden. Eine schwarz-grüne Regierung wäre in Österreich auf Bundesebene eine Premiere. Dem Bündnis wird bereits jetzt Symbol-Charakter für Deutschland und andere europäische Länder zugesprochen. Zuvor hatte ÖVP-Chef Sebastian Kurz eineinhalb Jahre in einer Regierung mit der rechten FPÖ zusammen gearbeitet.

  • Koalitionsvertrag

    Mi., 01.01.2020

    ÖVP und Grüne einig: Schwarz-grüne Regierung in Österreich

    ÖVP-Chef Sebastian Kurz (l) und Grünen-Chef Werner Kogler (r) sitzen bei der Fortsetzung der Koalitionsgespräche am Tisch.

    Seit dem Wahlabend im September standen in Österreich die Zeichen auf schwarz-grün. Drei Monate später haben ÖVP und Grüne eine Einigung erzielt. Nun fehlt nur noch der Segen des Grünen-Bundeskongresses.

  • Regierung

    Mi., 01.01.2020

    Einigung über erste schwarz-grüne Regierung in Österreich

    Wien (dpa) - Die konservative ÖVP und die Grünen haben sich in Österreich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt. Das wurde der Deutschen Presse-Agentur aus Verhandlerkreisen bestätigt. Das Übereinkommen muss noch vom Bundeskongress der Grünen mit fast 300 Delegierten abgesegnet werden. Eine schwarz-grüne Regierung wäre in Österreich auf Bundesebene eine Premiere. Für ÖVP-Chef Sebastian Kurz ist es nach eineinhalb Jahren in einer Regierung mit der rechten FPÖ ein Richtungswechsel.

  • Österreich

    So., 29.12.2019

    ÖVP und Grüne bei Koalitionsgesprächen auf Zielgeraden

    Österreichs Ex-Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Grünen-Chef Werner Kogler.

    Mit dem nahenden Bündnis von Konservativen und Grünen in Österreich wird eine historische Premiere immer wahrscheinlicher. Die Grünen treffen bereits richtungsweisende formale Vorbereitungen.

  • Einschaltquoten

    Sa., 14.12.2019

    Fast vier Millionen sehen die Vollpfosten-Verleihung 2019

    Die ZDF-Satiresendung «heute show» mit Oliver Welke hatte am Freitagabend fast vier Millionen Zuschauer.

    In der letzten Ausgabe 2019 verteilt die satirische «heute-show» des ZDF wieder ihren Anti-Preis Goldener Vollpfosten. Zu den Trägern gehören Männer aus den Unionsparteien und letzten Endes «wir alle».

  • Parteien

    Fr., 13.12.2019

    FPÖ schmeißt Ex-Chef Strache raus

    Wien (dpa) - Die österreichische FPÖ hat ihren Ex-Chef Heinz-Christian Strache nach dem Ibiza-Video und einer Spesenaffäre aus der Partei geschmissen. Wie Parteichef Norbert Hofer mitteilte, folgte der Wiener Landesparteivorstand mit dem Rauswurf der einstimmigen Empfehlung eines Parteigerichts. Strache musste im Mai nach der Veröffentlichung des Ibiza-Videos als Vizekanzler und Parteichef zurücktreten und brachte sich selbst und die FPÖ zuletzt immer wieder wegen einer Spesenaffäre und eines umfangreichen Postengeschachers während der ÖVP-FPÖ-Regierung in die Schlagzeilen.

  • Ibiza-Video und Spesenaffäre

    Fr., 13.12.2019

    FPÖ schmeißt Ex-Chef Strache raus

    Heinz-Christian Strache musste im Mai nach der Veröffentlichung des Ibiza-Videos als Vizekanzler und Parteichef zurücktreten.

    Heinz-Christian Strache hat der FPÖ zuletzt regelmäßig Negativ-Schlagzeilen beschert. Jetzt wirft die Partei den Ex-Chef raus - und muss nun erst recht mit einem Polit-Comeback des 50-Jährigen rechnen.

  • Medien

    Mo., 02.12.2019

    Reporterpreis für Enthüllungen zur Ibiza-Affäre

    Berlin (dpa) - Für das Aufdecken der sogenannten Ibiza-Affäre haben Journalisten des «Spiegel» und der «Süddeutschen Zeitung» den Reporterpreis erhalten. Die Auszeichnung in der Kategorie Investigation wurde am Abend in Berlin vom Reporterforum verliehen. Im Mai hatten die Journalisten ein heimlich auf Ibiza gedrehtes Video öffentlich gemacht. Die Aufnahmen zeigen den damaligen FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, der im Gespräch mit einer vermeintlichen russischen Oligarchen-Nichte anfällig für Korruption wirkt. Durch das Video zerbrach die österreichische Regierungskoalition.

  • Parteien

    Di., 26.11.2019

    Sieben Beschuldigte nach Untersuchungen zu Ibiza-Video

    Wien (dpa) - Die Justiz ist in den Ermittlungen zu der Ibiza-Affäre um Ex-Vizekanzler Heinz-Christian Strache und einem heimlich aufgenommenes Video einen Schritt weitergekommen. Es werde ein Ermittlungsverfahren gegen sieben Beschuldigte geführt, unter anderem wegen des Verdachts des Missbrauchs von Tonaufnahme- oder Abhörgeräten, der versuchten Erpressung und des schweren Betruges. In dem heimlich aufgenommenen Video wirkte Strache im Gespräch mit einer vermeintlichen Oligarchen- Nichte anfällig für Korruption. An der Affäre zerbrach die Regierungskoalition aus ÖVP und FPÖ.