Hans-Böckler-Stiftung



Alles zur Organisation "Hans-Böckler-Stiftung"


  • Arbeit

    Do., 13.02.2020

    Studie: Deutschland hinkt beim Mindestlohn hinterher

    Düsseldorf (dpa) - Obwohl der Mindestlohn hierzulande zuletzt gestiegen ist, hinkt Deutschland im Vergleich zu anderen EU-Ländern deutlich hinterher. Das ist das Ergebnis des Internationalen Mindestlohnreports, den das gewerkschaftsnahe Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlicht hat. Der deutsche Mindestlohn wurde Anfang 2015 mit 8,50 Euro pro Stunde eingeführt. Seit Jahresbeginn liegt er bei 9,35 Euro. Rechnet man den Effekt der Inflation heraus, stiegen die Mindestlöhne EU-weit um 4,4 Prozent und hierzulande um 0,3 Prozent.

  • Arbeitsmarkt

    Di., 21.01.2020

    Immer mehr Mehrfachbeschäftigte in Deutschland

    Berlin (dpa) - Die Zahl der Menschen mit Nebenjob in Deutschland steigt weiter. Ende Juni 2019 waren rund 3 538 000 Mehrfachbeschäftigte registriert, wie aus einer Antwort der Bundesagentur für Arbeit auf eine Anfrage der Linken im Bundestag hervorgeht, über die die «Neue Osnabrücker Zeitung» berichtete. Das waren im Vergleich zu Juni 2018 rund 123 600 Menschen mehr, ein Anstieg von 3,62 Prozent. Laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung sind für 53 Prozent der Befragten finanzielle Schwierigkeiten oder Nöte ausschlaggebend für eine Nebentätigkeit.

  • Mehr Geld

    Fr., 03.01.2020

    Wie Berufseinsteiger eine Gehaltserhöhung begründen

    Die gestiegene Erfahrung ist vor allem zu Beginn des Berufslebens ein gutes Argument bei Gehaltsverhandlungen.

    Im ersten Drittel der Karriere machen Berufstätige oft große Sprünge, was ihre Erfahrung angeht. Das kann sich auch auf der Gehaltsabrechnung zeigen.

  • Umfrage in Lüdinghauser Unternehmen

    Mi., 11.12.2019

    Weihnachtsgeld als Wertschätzung

    Birgit Friesicke (M.), Inhaberin der Markt-Apotheke, zahlt ihren Mitarbeiterinnen – dazu gehören unter anderen Mandy Kunstleben (l.) und Jenny Bohr – Weihnachtsgeld.

    Weihnachtsgeld ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Nur 53 Prozent der bundesweit Beschäftigten erhalten diese Gratifikation noch. In Lüdinghausen zahlen Arbeitgeber das „13. Gehalt“ aus unterschiedlichen Motiven – mal wegen der Tarifbindung des Betriebs, mal als freiwillige Leistung.

  • Studie

    Fr., 06.12.2019

    Frauen dürfen öfter als Männer nicht ins Homeoffice wechseln

    Eine Frau arbeitet in einem Wohnzimmer an einem Laptop im Homeoffice.

    Frauen sind im Beruf benachteiligt: Sie verdienen weniger und besetzen seltener Führungspositionen. Nach eigener Aussage dürfen sie zudem öfter als Männer nicht von zu Hause arbeiten. Warum?

  • Gleichberechtigung im Beruf

    Do., 05.12.2019

    Frauen dürfen öfter als Männer nicht ins Homeoffice wechseln

    In Sachen Homeoffice mangelt es laut einer Studie noch an Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau.

    Frauen sind im Beruf benachteiligt: Sie verdienen weniger und besetzen seltener Führungspositionen. Nach eigener Aussage dürfen sie zudem öfter als Männer nicht von zu Hause arbeiten. Warum?

  • Studie

    Mi., 13.11.2019

    Nur gut die Hälfte der Arbeitnehmer bekommt Weihnachtsgeld

    Beschäftigte mit Tarifverträgen haben bessere Chancen auf Weihnachtsgeld als andere Arbeitnehmer.

    Düsseldorf/Frankfurt (dpa) - Nur gut die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland erhält einer Studie zufolge ein Weihnachtsgeld.

  • Tarife

    Mi., 13.11.2019

    Nur gut die Hälfte der Arbeitnehmer bekommt Weihnachtsgeld

    Düsseldorf (dpa) - Nur gut die Hälfte der Arbeitnehmer erhält einer Studie zufolge Weihnachtsgeld. «Am höchsten stehen die Chancen, wenn das Unternehmen an einen Tarifvertrag gebunden ist.» Das sagt Thorsten Schulten von der gewerkschaftlichen Hans-Böckler-Stiftung. Nach den aktuellen Daten des Internetportals «Lohnspiegel.de» bekommen 76 Prozent der Tarifbeschäftigten und nur 42 Prozent der übrigen Arbeitnehmer die Sonderzahlung zum Jahresende. In der Gesamtheit sind es dann 53 Prozent.

  • Schere weiter geöffnet

    Mo., 07.10.2019

    Einkommensungleichheit in Deutschland auf neuem Höchststand

    Laut einer aktuellen Studie hat sich die Schere zwischen den Wohlhabenden und den unteren Einkommensgruppen in den vergangenen Jahren noch weiter geöffnet.

    Sozialverbände und Politiker verlangen mehr staatliches Engagement im Kampf gegen die Armut. Trotz der guten Konjunktur und Fast-Vollbeschäftigung klafft die Schere zwischen den Wohlhabenden und den unteren Einkommensgruppen immer weiter auseinander.

  • Studie

    Mo., 07.10.2019

    Wachsende Einkommensungleichheit sorgt für Aufregung

    Eine Frau bittet auf der Einkaufsmeile Zeil um Almosen.

    Sozialverbände und Politiker verlangen mehr staatliches Engagement im Kampf gegen die Armut. Trotz der guten Konjunktur und Fast-Vollbeschäftigung klafft die Schere zwischen den Wohlhabenden und den unteren Einkommensgruppen immer weiter auseinander.