IAB



Alles zur Organisation "IAB"


  • Elternzeit bei vollem Gehalt

    Mo., 25.11.2019

    Wie Firmen mit Zusatzleistungen um Mitarbeiter werben

    HPE offeriert seinen Angestellten ab sofort eine sechsmonatige Elternzeit bei voller Weiterbezahlung.

    Der Kampf um die besten Kräfte auf dem Arbeitsmarkt wird härter. Immer mehr Unternehmen setzen auf familienfreundliche Zusatzleistungen, um Arbeitnehmer zu gewinnen und zu halten. Eine im Schwabenland ansässige Firma setzt nun ein Ausrufezeichen.

  • Kampf um Fachkräfte

    Mo., 25.11.2019

    Elternzeit bei vollem Gehalt: Firmen werben um Mitarbeiter

    Das IT-Unternehmen Hewlett Packard Enterprise bietet seinen Angestellten ab sofort eine sechsmonatige Elternzeit bei voller Weiterbezahlung.

    Der Kampf um die besten Kräfte auf dem Arbeitsmarkt wird härter. Immer mehr Unternehmen setzen auf familienfreundliche Zusatzleistungen, um Arbeitnehmer zu gewinnen und zu halten. Eine im Schwabenland ansässige Firma setzt nun ein Ausrufezeichen.

  • Crowdworking und Co

    Fr., 15.11.2019

    Bringen Jobs im Netz das große Geld?

    Ein paar Klicks hier, ein paar Daten dort - und schon fällt das Geld vom Himmel? So einfach, wie es sich anhört, lässt sich auch mit Crowdworking kein Geld verdienen.

    Ob als Crowdworker oder Influencer: Im Internet Geld zu verdienen, klingt oft erstmal einfach. Lukrativ ist das allerdings nicht immer.

  • Studie

    Mi., 13.11.2019

    Nur gut die Hälfte der Arbeitnehmer bekommt Weihnachtsgeld

    Beschäftigte mit Tarifverträgen haben bessere Chancen auf Weihnachtsgeld als andere Arbeitnehmer.

    Düsseldorf/Frankfurt (dpa) - Nur gut die Hälfte der Arbeitnehmer in Deutschland erhält einer Studie zufolge ein Weihnachtsgeld.

  • Abwärtstrend geht weiter

    Mo., 28.10.2019

    IAB prognostiziert steigende Arbeitslosigkeit

    Bundesagenturgentur für Arbeit: Die Arbeitslosenzahlen dürften sich saisonbereinigt verschlechtern.

    Nürnberg (dpa) - Jobvermittler rechnen in den nächsten Monaten mit einem Anstieg der Arbeitslosigkeit. Die Arbeitslosenzahlen dürften sich saisonbereinigt verschlechtern, teilte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Montag in Nürnberg mit.

  • IAB Mitteilung

    Do., 17.10.2019

    Arbeitslosenquote ohne Berufsausbildung fünfmal höher

    Ein Mann sitzt in der Bundesagentur für Arbeit.

    Ein hoher Bildungsstand ist der beste Schutz gegen Arbeitslosigkeit. Personen ohne Berufsausbildung oder Hochschulabschluss weisen demnach ein wesentlich höheres Risiko auf, arbeitslos zu sein.

  • Umfrage unter Experten

    So., 29.09.2019

    Volkswirte glauben nicht an baldige Konjunkturbelebung

    «Die zunehmende Eintrübung vorliegender Frühindikatoren deutet darauf hin, dass die derzeitige konjunkturelle Schwächephase keine Einjahresfliege ist», heißt es bei der Allianz.

    Auch wenn der Arbeitsmarkt noch glimpflich davon kommt: Die erhoffte Konjunkturbelebung in Deutschland scheint auszubleiben. Vor allem in der Industrie sieht es nicht besonders rosig aus.

  • Golf ist nicht genug

    Mo., 23.09.2019

    Wie Weiterarbeit im Alter Erfüllung bringt

    Rentenalter muss nicht automatisch Ruhestand bedeuten. Wer seinen Job passend zuschneidet, hat oft noch länger Freude am Arbeitsleben.

    Ab einem gewissen Alter sehnen sich manche Berufstätige ihren Ruhestand herbei. Für andere ist es Zeit, noch einmal über berufliche Pläne nachzudenken. Dafür muss man nichts ganz Neues anfangen.

  • Studie

    Mi., 18.09.2019

    Frauen erhalten im Schnitt ein Viertel weniger Rente

    Viele Frauen reduzieren für die Kindererziehung ihre Arbeitszeiten. Das wirkt sich auf die Rente aus.

    Auch heutzutage übernehmen Frauen oft den Hauptanteil bei der Kindererziehung. Eine Studie zeigt nun auf, dass dies Auswirkungen auf Rente von Frauen hat.

  • Wegen Kindererziehung

    Di., 17.09.2019

    Studie: Frauen erhalten im Schnitt ein Viertel weniger Rente

    Frauen erhalten einer Studie zufolge im Schnitt 26 Prozent weniger Rente als Männer.

    Frankfurt/Main (dpa) - Frauen erhalten einer Studie zufolge im Schnitt 26 Prozent weniger Rente als Männer. Hauptgrund für diese geschlechtsspezifische Rentenlücke: Viele Frauen treten für die Kindererziehung im Beruf kürzer und erwerben somit weniger Ansprüche auf die gesetzliche Leistung.