IAEO



Alles zur Organisation "IAEO"


  • Was geschah am...

    Fr., 13.09.2019

    Kalenderblatt 2019: 14. September

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 14. September 2019:

  • Konflikte

    Fr., 13.09.2019

    Europa besorgt über iranisches Vorgehen im Atomkonflikt

    Berlin (dpa) - In einer gemeinsamen Erklärung haben Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die EU ihre große Besorgnis über das Vorgehen des Irans im Atomkonflikt geäußert. Ankündigungen und Handlungen Teherans seien mit den Verpflichtungen der Wiener Nuklearvereinbarung unvereinbar, teilte eine Sprecherin des Auswärtigen Amtes mit. Die Internationale Atomenergiebehörde hatte vor wenigen Tagen bestätigt, dass der Iran in Natans weitere Zentrifugen installiert, die zur schnelleren und leistungsstärkeren Urananreicherung genutzt werden könnten.

  • «Nur noch wenig Zeit»

    Sa., 07.09.2019

    Teheran droht mit Ende des Atomabkommens

    Der Sprecher der iranischen Atomorganisation, Behrus Kamalwandi, bei einer Pressekonferenz in Teheran.

    Schnellere Zentrifugen, effektivere Urananreicherung, baldiges Ende des Atomabkommens - der Iran baut eine neue Drohkulisse auf. Was bezweckt die Führung in Teheran?

  • UN

    Mo., 22.07.2019

    Chef der Internationalen Atomenergiebehörde ist gestorben

    Wien (dpa) - Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde in Wien, Yukiya Amano, ist gestorben. Das teilte die UN-Behörde mit. Der Japaner wurde 72 Jahre alt. Er hatte in letzter Zeit mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Amano leitete die IAEA seit knapp zehn Jahren. Die IAEA spielt weltweit eine entscheidende Rolle über der Überwachung der friedlichen Nutzung der Kernenergie. So überprüft die IAEA seit 2016 mit strengen Kontrollen zum Beispiel die Einhaltung der Auflagen des Atomabkommens mit dem Iran.

  • Konflikte

    So., 14.07.2019

    Europäische Partner mahnen Iran zu Vertragstreue

    Berlin (dpa) - Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben den Iran erneut eindringlich aufgefordert, die Verstöße gegen das Atomabkommen von 2015 rückgängig zu machen. Zugleich erinnerten die Staats- und Regierungschefs der drei Länder in einer gemeinsamen Erklärung daran, dass die USA im Mai vergangenen Jahres aus dem Abkommen einseitig ausgestiegen waren und wieder Sanktionen gegen die islamische Republik verhängt hatten. Dies sei geschehen, obwohl der Iran alle Auflagen erfüllt und die Internationale Atomenergiebehörde IAEO in Wien dies bestätigt habe.

  • Nach Teilausstieg

    Mi., 10.07.2019

    IAEA berät über Atomabkommen mit dem Iran

    Ein iranischer Techniker arbeitet an einer Uran-Aufbereitungsanlage. Der Iran hatte zuletzt die Menge an erlaubtem Uran und die Obergrenze bei dessen Anreicherung überschritten.

    Vor einem Jahr sind die USA ausgestiegen, nun bringt der Iran das internationale Atomabkommen mit seinen diplomatischen Entscheidungen gehörig ins Wanken. Bei der Internationalen Atomenergiebehörde kommen Diplomaten nun zu einer Sondersitzung zusammen.

  • Atom

    Mi., 10.07.2019

    IAEA berät in Sondersitzung über Atomabkommen mit dem Iran

    Wien (dpa) - Der Iran hat in den vergangenen Tagen demonstrativ gegen zwei zentrale Auflagen des Atomabkommens von 2015 verstoßen - heute berät nun der Gouverneursrat der Internationalen Atomenergiebehörde über mögliche Folgen. Mit dabei sind die Vertreter von 35 Staaten, mit Beschlüssen wird nicht gerechnet. Die Außenminister von Deutschland, Frankreich und Großbritannien haben den Iran bereits in einer gemeinsamen Erklärung mit EU-Chefdiplomatin Federica Mogherini zur Einhaltung des internationalen Atomabkommens aufgefordert.

  • International

    Mo., 08.07.2019

    Pence: Werden weiter Druck auf Iran machen

    Washington (dpa) - US-Vizepräsident Mike Pence hat bekräftigt, dass die USA weiter Druck auf den Iran machen wollen. «Der Iran sollte die amerikanische Zurückhaltung nicht mit einem Mangel an amerikanischer Entschlossenheit verwechseln», sagte Pence in einer Rede. Der Iran hatte zuvor verkündet, die Urananreicherung erhöht zu haben. Die Internationale Atomenergiebehörde bestätigte am Abend, dass Teheran sein Uran höher als die erlaubten 3,67 Prozent angereichert habe. Damit hat die iranische Führung eine zentrale Auflage des internationalen Atomabkommens von 2015 gebrochen.

  • Konflikte

    Mo., 08.07.2019

    Iran: Informationen über Überschreitung der Urananreicherung

    Teheran (dpa) – Der Iran hat die Internationale Atomenergiebehörde in Wien über die Überschreitung des Urananreicherungslimits informiert. «Mit der Überschreitung der 3,67 Prozent-Grenze wurde schon gestern begonnen», sagte ein Sprecher der iranischen Atomorganisation dem Staatssender IRIB. Der Bericht sei der IAEA aber erst heute überreicht worden. Die Begrenzung der Urananreicherung auf maximal 3,67 Prozent ist eine der wichtigsten Auflagen des Atombkommens, mit dem der Iran am Bau von Nuklearwaffen gehindert werden soll. Der Iran hatte verkündet, die Anreicherung von Uran schrittweise zu erhöhen.

  • Höhere Urananreicherung

    So., 07.07.2019

    Der Iran macht Ernst: Neuer Verstoß gegen Atomabkommen

    Das Standbild des TV-Senders IRIB zeigt drei Zentrifugen in der iranischen Atomanlage Natanz.

    Die Anreicherung von Uran ist brisant. Ab einer bestimmten Schwelle ist der Schritt zur Atombombe nur noch klein. Der Iran wird die im Atomabkommen festgelegte Obergrenze nun überschreiten. Ein Schritt mit möglicherweise gravierenden Folgen.