Institut der deutschen Wirtschaft



Alles zur Organisation "Institut der deutschen Wirtschaft"


  • Wirtschaftspolitik

    Di., 20.08.2019

    Bundesregierung: Produktfälschungen aus China nehmen zu

    Hamburg (dpa) - Die Zahl gefälschter Produkte vor allem aus China nimmt nach Angaben der Bundesregierung zu. Der Schaden durch Fälschungen belaufe sich in Deutschland auf rund 50 Milliarden Euro pro Jahr, sagte der parlamentarische Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Thomas Bareiß, dem NDR und der Wochenzeitung «Die Zeit». Bis zu 80 000 Arbeitsplätze fallen demnach durch Produktpiraterie weg. Nach einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft ist jedes zehnte Unternehmen in Deutschland in den letzten fünf Jahren mindestens einmal Opfer von Produktpiraterie geworden.

  • Fragen und Antworten

    Di., 20.08.2019

    Schöner Wohnen: Was die Koalitionsbeschlüsse Mietern bringen

    Mietwohnung: Immer schwieriger zu bekommen - und zu bezahlen: 

    Kaum ein Mieter will es sich mit dem Vermieter verscherzen - auch deswegen funktioniert die Mietpreisbremse nicht wie geplant. Jetzt soll erneut nachgeschärft werden. Auch Häusle-Käufer sollen sparen.

  • Schöner Wohnen

    Mo., 19.08.2019

    Was die Koalitionsbeschlüsse Mietern bringen

    Laut der Mietpreisbremse darf die Miete nicht mehr als zehn Prozent über der «ortsüblichen Vergleichsmiete» liegen. Um den Vermieter auf eine überhöhte Miete hinzuweisen, reicht eine einfache E-Mail.

    Kaum ein Mieter will es sich mit dem Vermieter verscherzen - auch deswegen funktioniert die Mietpreisbremse nicht wie geplant. Jetzt soll erneut nachgeschärft werden. Auch Häusle-Käufer sollen sparen.

  • Studie des IW Köln

    Fr., 09.08.2019

    Weniger junge Leute wohnen in den eigenen vier Wänden

    Seit Jahren stagniert die Wohneigentumsquote bundesweit bei etwa 45 Prozent.

    Der Anteil der Menschen, die ein Eigenheim besitzen, ist in Deutschland so niedrig wie kaum in einem anderen Land Europas. Gleichzeitig werden die Eigentümer immer älter. Forscher sehen vor allem einen Grund dafür.

  • Wohnen

    Fr., 09.08.2019

    Studie: Weniger junge Leute wohnen in den eigenen vier Wänden

    Köln (dpa) - Weniger Menschen sind in den vergangenen Jahren aus einer Mietwohnung in die eigenen vier Wände gezogen. Lag die Zahl der sogenannten Ersterwerber in den Jahren 1998 bis 2002 noch bei durchschnittlich rund 700 000 jährlich, lag der Wert in den Jahren 2013 bis 2017 nur noch bei rund 450 000 Haushalten. Das zeigt eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln im Auftrag der Bausparkasse Schwäbisch Hall. Bundesweit stagniert die Wohneigentumsquote - also der Anteil der Haushalte in einer eigenen Wohnung oder in einem eigenen Haus - seit Jahren bei etwa 45 Prozent.

  • Dienstleistungen

    Do., 08.08.2019

    Studie: Vier NRW-Regionen drohen abgehängt zu werden

    Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln.

    Berlin/Köln (dpa/lnw) - Eine neue Studie verortet vier von 19 Regionen mit größeren Problemen bei den Themen Wirtschaft, Demografie und Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen. Vor allem in den Regionen Emscher-Lippe sowie Duisburg/Essen sei der Handlungsbedarf groß, heißt es in einer Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW), die dieses am Donnerstag in Berlin vorgestellte. Während Regionen in den neuen Bundesländer vor allem mit Abwanderung und einem hohen Durchschnittsalter der Bevölkerung zu kämpfen haben, mache den NRW-Gebieten eine hohen Arbeitslosenquote, geringe Produktivität und eine starken Verschuldung der privaten Haushalte zu schaffen.

  • Dienstleistungen

    Do., 08.08.2019

    Studie: 19 Regionen mit großen Problemen

    Köln (dpa) - Schwächelnde Wirtschaft, Abwanderung, marode Infrastruktur: Wer bei diesen Problemen nur an ländliche Regionen oder an Gegenden in den neuen Bundesländern denkt, macht es sich einer neuen Studie zufolge zu einfach. Schließlich gebe es auch ökonomisch sehr erfolgreiche, eher ländlich geprägte Kreise», schreiben die Autoren des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln. «Auf der anderen Seite finden sich aber auch strukturell sehr schwache Städte» - nicht nur im Osten, sondern auch im Westen. Insgesamt stuft das Institut 19 Regionen als gefährdet ein.

  • Familie

    Mo., 29.07.2019

    Mehr Mütter mit älteren Kindern arbeiten

    Berlin (dpa) - Immer mehr Mütter von Kindern, die schon zehn Jahre oder älter sind, gehen arbeiten. Der Anteil erwerbstätiger Mütter mit Kindern zwischen 10 und 14 stieg von 2008 bis 2017 von 70,4 auf 78,3 Prozent. Bei Frauen mit Kindern zwischen 15 und 17 nahm er von 75,3 auf 82,8 Prozent zu. Dies ergab eine noch unveröffentlichten Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft, die der «Rheinischen Post» vorliegt. Grund sei, dass fast überall die Betreuungsmöglichkeiten für ältere Kinder nach der Schule besser geworden sind.

  • Studie zum Wohnungsmarkt

    Mo., 22.07.2019

    Auf dem Land wird zu viel neu gebaut - in der Stadt zu wenig

    Eine Studie sieht in Städten zu wenig und auf dem Land zu viel Neubau.

    Wer in einer deutschen Großstadt eine Wohnung sucht, ahnt: Hier entstehen zu wenig Neubauten, um den Markt zu entlasten. Ganz anders sieht es fern der Metropolen aus.

  • Studie

    Mo., 22.07.2019

    Warum in den Metropolen große Wohnungsnot herrscht

    Studie: Warum in den Metropolen große Wohnungsnot herrscht

    Wer in einer deutschen Großstadt ein neues Zuhause sucht, bekommt es schnell zu spüren: Der Wohnraum ist knapp. Das verdeutlicht auch eine neue Untersuchung.