Kunsthaus Kannen



Alles zur Organisation "Kunsthaus Kannen"


  • Intelligenzgeminderte Patienten im psychiatrischen Maßregelvollzug

    Fr., 16.11.2018

    Verhalten mehr analysieren

    Den Vortrag hielt Rechtspsychologin Tina Neuschmelting.

    Wie umgehen mit Rechtsbrechern, die als Menschen mit Intelligenzminderung gelten? Mit diesem Thema beschäftigte sich Rechtspsychologin Tina Neuschmelting in ihrer Promotion. Beim Forensik Forum gab sie Einblicke in ihre Arbeit. Zunächst stellte sie klar, dass eine Intelligenzminderung per se keine „Erkrankung“ sei, sondern schlicht eine unter der Norm liegende intellektuelle Leistungsfähigkeit.

  • 21. Jahres- und Verkaufsausstellung im Kunsthaus Kannen

    Mi., 10.10.2018

    Zeichnungen mit vielen Facetten

    Ausdrucksstarke Porträts zeichnet Wilke Klees.

    Bereits seit 1996 findet im Kunsthaus Kannen regelmäßig die Jahres- und Verkaufsausstellung statt. In diesem Jahr zeigen rund 30 Künstler aus dem Wohnbereich ihre Werke, die zum Kauf angeboten werden. Die 21. Ausstellung wird am Sonntag (14. Oktober) um 15 Uhr eröffnet. Claudia Bergmann (Direktorin stationäres Wohnen der Alexianer) wird neben Lisa Inckmann (Leiterin des Kunsthaus Kannen) einleitende Worte sprechen. Musikalisch wird die Veranstaltung von Valerie Pieper an der Querflöte begleitet.

  • Aktuelle Ausstellung im Kunsthaus Kannen: Textur, Gewebe, Spuren

    So., 22.07.2018

    Dynamisch und undefinierbar

    Frei von einer Fesselung an genormte Proportionen sind die Woll-Gebilde von „Maularia Fist“, so der Künstlername des Kunstschaffenden. Und doch sind sie irgendwie Lebewesen.

    Einen anderen Zweig von „Outsider Art“ soll die aktuelle Ausstellung im Kunsthaus Kannen zeigen: Sie hat auch im Bereich des Abstrakten etwas zu bieten, nicht nur im Figürlichen. Das war das Anliegen von Lisa Inckmann, Leiterin des Hauses und Kuratorin der Ausstellung „Textur, Gewebe, Spuren: Abstrakte Zeichnungen und Textilbilder“.

  • „Fit ab 50“ besucht Kunsthaus Kannen

    Mi., 04.07.2018

    Beeindruckendes künstlerisches Schaffen

    Das Kunsthaus Kannen, eine Einrichtung der Alexianer in Amelsbüren, war das jüngste Ziel der Gruppe „Fit ab 50“ im Rahmen eines Tagesausflugs.

    Auf Einladung der Gruppe „Fit ab 50“ begaben sich kürzlich 24 Teilnehmer im Rahmen einer Tagestour auf den Weg zum Kunsthaus Kannen nach Münster-Amelsbüren. Die Hinfahrt verlief über autofreie Nebenstrecken, zum Teil entlang des Dortmund-Ems-Kanals bis zu der von der Ordensgemeinschaft der Alexianerbrüder geleiteten Behinderten-Einrichtung „Haus Kannen“.

  • Neues Halbjahres-Programm von „Fit ab 50“ liegt vor

    Mi., 03.01.2018

    Reizvolle Tagestouren geplant

    Der neue Flyer mit dem Halbjahresprogramm von „Fit ab 50“ liegt seit gestern aus.

    Der Veranstaltungs-Flyer der Gruppe „Fit ab 50“ ist fertiggestellt und liegt seit Dienstag in den bekannten öffentlichen Einrichtungen aus. Norbert Seidel und Günter Hein freuen sich, dass unter Mithilfe vieler Radlerinnen und Radler wieder ein interessantes Programm für das erste Halbjahr zusammengestellt werden konnte.

  • Bewohner des Hauses St. Vitus stellen derzeit im Kunsthaus Kannen aus

    Mo., 23.10.2017

    Ganz persönliche Werke

    Künstlerin und Heilpädagogin Luzia Maria Derks und Lothar Berth, Leiter des Hauses St. Vitus, mit den an der Ausstellung beteiligten Bewohnern Patricia Bragado, Klaus Therling, Oliver Hohenstein, Sylvia Warthorst und Monika Wonnemann (v.l.).Monika Wonnemann (l.) erklärt ihrer Schwester ihre Werke.Diese vier Bilder wurden von Olver Hohenstein gemalt.

    Mehrere künstlerisch tätige Bewohner des Hauses St. Vitus nehmen mit ihren Kunstwerken an der Jahresausstellung des „Kunsthaus Kannen“ in Münster-Amelsbüren teil. Das Kunsthaus Kannen ist „ein Museum für Ausstellungen zur Gegenwartskunst, Art Brut und Outsider Art, mit Künstlerateliers und einem Galeriebereich“, so die eigene Definition der Einrichtung.

  • Messe zu Outsider-Art im Kunsthaus Kannen

    Do., 21.09.2017

    Staunen ist hier Programm

    Bizarre Skulpturen: Was andere Leute wegwerfen, wird im Atelier Markus Meurer (Bild oben) zu fantasievollen Gebilden.

    „Darauf muss man erst einmal kommen“, sagt Lisa Inckmann, die Leiterin des Kunsthauses Kannen, spontan und zeigt auf eine Skulptur: eine textile Frauenfigur mit geschwungenem Häkelkleid. Ihre Beine sind nicht sichtbar. Hat sie überhaupt welche? Vielleicht nimmt die getigerte Katze, auf der sie thront oder mit der sie eventuell sogar verschmolzen ist, ihr die Lauf- und Steharbeit ab.

  • Wahre Kriminalfälle

    Sa., 02.09.2017

    Der seltsame Tod des Paul B.

    Das Reale ist zu bizarr, da sind der Facharzt und der münsterische Krimi-Autor einig: Dieter Seifert (l.) und Jürgen Kehrer im Kunsthaus Kannen.

    Die besten Kriminalfälle schreibt doch das wahre Leben. Das erlebten die Besucher des „Forensik-Forum“ im Kunsthaus Kannen. Wilsberg-Autor Jürgen Kehrer beschäftigte sich mit einem besonderen Fall. Diesmal mal ganz ohne den bekannten Schnüffler.

  • Gestaltung einer Gedenkstätte

    Mi., 21.06.2017

    Auseinandersetzung mit den Opfern

    Künstlerin Katharina Struber fräste die Buchstaben in die Styroporkugel, ehe die Künstler des Kunsthauses Kannen diese mit einem Gipsmantel versahen.

    In der Kunstgießerei Anft werden Alukugeln und Bronzetafeln für die Neugestaltung einer Gedenkstätte in Waldniel-Hostert in Schwalmtal hergestellt. Die Leitung hat ein Künstlerteam aus Wien. Unterstützt wird das integrative Projekt vom Kunsthaus Kannen in Amelsbüren.

  • Psychiater Manfred Lütz spricht bei den Alexianern

    Do., 16.03.2017

    Glück zum Selbermachen

    Um Glück geht es unter anderem auch dem Psychiater, Buchautor und Kabarettisten Manfred Lütz , Leiter der Alexianer-Klinik in Köln, der am Freitag den Eröffnungsvortrag beim Symposium der Don Bosco-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie hält.

    Wenn am kommenden Freitag und Samstag (17./18. März) im Kunsthaus Kannen der Alexianer im Münster das dritte Symposium der Don Bosco-Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie für alle Interessierten aus dem Bereich Jugendhilfe stattfindet, geht es um die große Frage: „Worauf kommt es an?“ – kurz um Werte. Einer, der sich mit diesem Thema erstens als Psychiater und Theologe bestens auskennt und nebenbei als Bestseller-Autor und Kabarettist Popularität genießt, ist Dr. Manfred Lütz, Leiter der Alexianer-Klinik in Köln. Lütz wird das Symposium mit einem Vortrag eröffnen und dabei ein Thema aufwerfen, das viele Menschen sehr bewegt: „Wie sie unvermeidlich glücklich werden.“ Unsere Redakteurin Karin Völker hat vorab mit ihm darüber gesprochen.