Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen



Alles zur Organisation "Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen"


  • Versammlung des Hegerings

    So., 09.04.2017

    Vielfältige Aktivitäten

    Gemeinsam mit den neuen Mitgliedern ließen sich die Jubilare des Hegerings Steinfurt im Foto verewigen.

    Vielfältig sind die Aktivitäten des Hegerings Steinfurt. Das zeigte sich während der Jahreshauptversammlung im Landgasthof Teepe. Der Geschäftsbericht verdeutlichte die zahlreichen Einsätze im vergangenen Jagdjahr. Viele Einheiten zur Übung und Verbesserung des jagdlichen Schießens, Hundetraining und die erfolgreiche Teilnahme an der Kreismeisterschaft vermittelten dabei Sicherheit und Kompetenz. Diese wurde zudem durch Fortbildungen und Kooperationen mit Landwirten, Imkern, Anglern, NABU und Biologischen Instituten unterstrichen.

  • Mehr Aufgaben – kein Personal

    Di., 14.06.2016

    Umweltminister Remmel „überfordert“ seine Behörde

    Naturschutz ist nur eine der vielen Aufgaben des Landesumweltamts. Die Fachbehörde für den Natur-, Umwelt- und Verbraucherschutz soll jetzt noch Widerspruchsverfahren bei Themen des Tierschutzes, der Lebensmittelüberwachung und in Verbraucherfragen übernehmen.

    Mit seinen Plänen, das Landesumweltamt zu einer zentralen Kon­trollinstanz auszubauen, scheint Umweltminister Johannes Remmel die Behörde massiv zu überfordern.

  • Landesamt bescheinigt „ausgezeichnete Qualität“

    So., 08.05.2016

    Gute Noten für Wasser in der Buddenkuhle

    Märchenhafte Stimmung über der Buddenkuhle: Die Wasserqualität in dem beliebten Badesee auf dem Gelände des Regenbogen-Camps wird von Fachleuten seit 2012 durchgehend als „ausgezeichnet“ bewertet.

    Badegäste an der Buddenkuhle müssen sich offenbar keine Sorgen um ihre Gesundheit machen. Zum wiederholten Mal bescheinigt das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen dem Gewässer eine „ausgezeichnete Qualität“.

  • Rotkäppchens Albtraum

    Sa., 30.04.2016

    Der Wolf ist wieder in NRW angekommen

    Isegrim heißt der Wolf in der Märchenwelt. Auch dort ist sein Ruf nicht der beste.

    Der Wolf sorgt derzeit in NRW für einen richten Hype. Keine Woche vergeht, in der er nicht irgendwo gesehen, erahnt oder zumindest befürchtet wird. Isegrim ist wieder da, das steht fest: Und der Mensch muss sich erst daran gewöhnen.

  • Monitoring im Auftrag des Landes

    Do., 22.10.2015

    Fisch-Besatz sagt viel über die Gewässer-Qualität

    Mit der Methode des Elektrofischens wurde am Mittwochmorgen der Fischbesatz der Dinkel im Bereich des BSG-Teiches untersucht.

    Das ist ganz sicher kein Job für Warmduscher: Hans Wamser und Tim Schröder stehen am Mittwochmorgen bis zur Hüfte im etwas mehr als zehn Grad kalten Wasser der Dinkel. Anglerhosen und Neoprenzeug schützen dabei nur bedingt vor der Kälte. Doch die beiden Männer und ihre Kollegen Johannes Herbert und Marcel Taubennest klagen nicht, sondern arbeiten konzentriert vor sich hin: Im Auftrag des Landesumweltamtes (Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen, LANUV) zählen sie Fische.

  • Winterversammlung des LOV

    Fr., 28.02.2014

    Fracking: Gefahr für das Wasserwerk

    Der Dank an den Geschäftsführer der Kreisstelle der Landwirtschaftskammer Dr. Horst Kiepe stand am Mittwochabend im Mittelpunkt der Winterversammlung des LOV Borghorst in der Gaststätte Hersping.

  • Hähnchenmast in Vinte: Landkreis Osnabrück bläst Erörterungstermin ab

    Fr., 19.04.2013

    Land Niedersachsen tritt auf die Bremse

    Der vorhandene Geflügelmaststall in Vinte soll auf eine Kapazität für über 240 000 Tierer erweitert werden. Möglicherweise muss der Antragsteller erst ein Keimgutachten vorlegen, Der Landkreis Osnabrück prüft einen entsprechenden Erlass der niedersächsischen Landesregierung.

    Eigentlich sollten am kommenden Montag beim Landkreis Osnabrück die Einwendungen gegen den in Neuenkirchen-Vinte geplanten Maststall für über 240 000 Hähnchen erörtert werden. Und davon gibt es viele. Der Termin wurde aber bis auf Weiteres gestrichen. Das liegt nicht zuletzt an einem neuen Erlass der niedersächsischen Landesregierung.

  • NRW

    Mi., 26.09.2012

    BUND kritisiert nach Brand in Krefeld Mangel an Informationen

    Krefeld (dpa/lnw) - Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) hat nach dem Großfeuer in Krefeld die Informationspolitik der Behörden kritisiert. In einer Mitteilung wirft die Kreisgruppe Duisburg dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen mangelnde Transparenz vor. «Auch einen Tag nach dem Großbrand gibt es auf der Internetseite keinerlei Informationen zu dem Störfall. Die Stadt Duisburg wie auch verschiedenste Medien veröffentlichen, dass das Amt Messungen durchgeführt habe und keine Grenzwertüberschreitungen festgestellt wurden, jedoch was, wo, wann und wie gemessen wurde, ist nicht nachvollziehbar», so Kerstin Ciesla, Vorsitzende des BUND Duisburg.

  • Aale sind mit Dioxinen belastet

    Fr., 20.07.2012

    Weitere Untersuchungen gefordert

    Junge Aale werden ausgesetzt

    Der Landesfischereiverband (LFV) fordert weitere Untersuchungen zur Belastung von Aalen mit Dioxinen und PCB. Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) hatte vor dem Verzehr von selbst gefangenen Aalen aus nordrhein-westfälischen Gewässern gewarnt. Grundlage dieser Warnung ist eine Untersuchung von Aalen aus den Unterläufen einiger Flüsse in NRW.

  • NRW

    Fr., 30.03.2012

    Feinstaubbelastung in NRW weiter hoch - Verkehr trägt Hauptschuld

    NRW : Feinstaubbelastung in NRW weiter hoch - Verkehr trägt Hauptschuld

    Essen (dpa/lnw) - Vor allem der Straßenverkehr und besonders ungünstige Wetterlagen haben im vergangenen Jahr für eine anhaltend hohe Feinstaubbelastung in Nordrhein-Westfalen gesorgt. Während 2011 die zulässigen Grenzen an 21 Stationen überschritten wurden, war dies im Jahr zuvor lediglich an fünf Stationen der Fall. Die Mehrzahl der 2011 betroffenen Messstellen habe an stark befahrenen Straßen gelegen, teilte das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (Lanuv) am Freitag in Essen mit. Die zulässige Grenze gilt als überschritten, wenn der Wert von derzeit 50 Mikrogramm Feinstaub je Kubikmeter Luft an mehr als 35 Tagen pro Jahr an einer Station nicht eingehalten werden kann.