Münchner Merkur



Alles zur Organisation "Münchner Merkur"


  • Basketball-Nationalspieler

    Do., 10.10.2019

    Voigtmann: Moskau «logischer» als NBA - Lob für Bayern

    Geht künftig in Russland auf Körbejagd: Basketball-Nationalspieler Johannes Voigtmann.

    München/Moskau (dpa) - Basketball-Nationalspieler Johannes Voigtmann will nicht nur aus Prinzip in die Eliteliga NBA wechseln und hat sich deshalb für einen Transfer von Spanien zu ZSKA Moskau entschieden.

  • Gleichberechtigung

    Sa., 14.09.2019

    Kristin Suckow über Korsetts

    Kristin Suckow als Ottilie von Faber-Castell neben dem Schauspieler Johannes Zirner als ihrem Mann Alexander.

    Die Schauspielerin musste für ihre Rolle als Ottilie von Faber-Castell ein Korsett tragen. Sie hat das «physisch schon eine Art Unterdrückung» wahrgenommen.

  • Emotionen

    Di., 20.08.2019

    Jürgen Tarrach mag es wehmütig

    «Zum Glück traurig» heißt das Album, das Jürgen Tarrach vor kurzem veröffentlicht hat.

    Melancholie und fröhliche Wehmut - das sind Gefühlszustände, mit denen Jürgen Tarrach etwas anfangen kann.

  • Ex-Bundestrainer

    Sa., 17.08.2019

    Pesic: Basketballer unter WM-«Medaillenfavoriten»

    Svetislav Pesic traut der deutschen Nationalmannschaft bei der Basketball-WM viel zu.

    Hamburg (dpa) - Der frühere Bundestrainer Svetislav Pesic traut den deutschen Basketballern bei der WM in China den Kampf um einen der ersten drei Plätze zu.

  • Klima

    Sa., 27.07.2019

    CSU setzt auf CO2-Komponente bei Kfz-Steuer

    München (dpa) - Die CSU will bei der Kfz-Steuer «eine deutlich höhere CO2-Komponente». Das sagte CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt dem «Münchner Merkur». Die Steuer solle sich nicht mehr vorrangig am Hubraum orientieren. Dobrindt rechnet im Zuge der von der CSU gewünschten Steuerreform mit einer deutlichen Verschiebung zu Lasten hochmotorisierter SUVs. Im Gegenzug solle aber auch die Pendlerpauschale erhöht werden. Die Steuerreform ist dem Bericht zufolge Teil des CSU-Klimaschutzkonzeptes.

  • Kritik von vielen Seiten

    Sa., 22.06.2019

    Söder will Kohleausstieg schon 2030

    Um die Klimaziele zu erreichen, will Bayerns Ministerpräsident Söder am Kompromiss zum Kohleausstieg rütteln. Dieser solle schon acht Jahre früher kommen.

    Spätestens im Jahr 2038 soll Schluss sein mit Kohlestrom aus Deutschland. Doch vielen Klimaaktivisten geht der Ausstieg zu langsam. CSU-Chef Söder legt sich nun ebenfalls auf ein früheres Datum fest. Das gefällt nicht allen.

  • Parteien

    Sa., 22.06.2019

    Söder will Kohleausstieg schon 2030

    München (dpa) - Der Ausstieg aus der Kohleenergie soll nach dem Willen von CSU-Chef Markus Söder bereits 2030 erfolgen und damit acht Jahre vor dem bislang vereinbarten Datum. Die deutschen Klimaziele seien bis 2030 nur zu erreichen, wenn den Kohleausstieg massiv beschleunigt werde, sagte Söder dem «Münchner Merkur». «Am Ende müssten wir eigentlich im Jahr 2030 aussteigen.» Söder hatte sich bereits Ende Mai für einen beschleunigten Kohleausstieg ausgesprochen, aber keinen Zeitpunkt genannt.

  • Parteien

    Sa., 15.06.2019

    Stoiber spricht sich für Urwahl in Kandidatendebatte aus

    München (dpa) - In der Debatte um die Kanzlerkandidatur in der Union hat sich der frühere bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber für eine Urwahl ausgesprochen. «Wenn wir als Union "Näher am Menschen" sein wollen, bedeutet das: Wir brauchen eine größere Einbindung der Basis, eine breitere Legitimation», sagte Stoiber dem «Münchner Merkur». Mitgliederbefragungen zu Sach- und Personalthemen seien in den Satzungen von CDU und CSU vorgesehen. Der alte Maßstab «Das haben wir schon immer so gemacht» gelte nicht mehr, sagte Stoiber. Er wolle aber keine Personaldebatte anstoßen, betonte er.

  • Bundesliga

    Di., 04.06.2019

    Max will mit Bossen reden: FCA sollte «ein Sprungbrett» sein

    Augsburgs Philipp Max würde gern zu einem größeren Verein wechseln.

    Augsburg (dpa) - Abwehrspieler Philipp Max will mit dem FC Augsburg über seine Zukunft und die Chance auf einen Wechsel zu einem größeren Verein reden.

  • Ex-Bayern-Star

    Mi., 08.05.2019

    Rummenigge: Alonso kein Cheftrainer für die nächsten Jahre

    Stellt sich hinter Bayern-Coach Niko Kovac: Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge.

    München (dpa) - Bayern Münchens Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge sieht den von ihm zuletzt hochgelobten Ex-Profi Xabi Alonso in naher Zukunft noch nicht als Chefcoach des deutschen Fußball-Rekordmeisters.