MAD



Alles zur Organisation "MAD"


  • «Neue Phase»

    Fr., 25.09.2020

    AKK: MAD muss Kampf gegen Extremismus vorantreiben

    Christof Gramm, Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), wird abgelöst.

    Der Militärgeheimdienst soll insbesondere gegen Rechtsextreme effektiver vorgehen können, fordert Verteidigungsministerin Krmap-Karrenbauer. Dafür brauche es eine neue Dynamik - und einen weiteren Blick.

  • Personeller Neubeginn

    Do., 24.09.2020

    Kramp-Karrenbauer setzt MAD-Chef Gramm ab

    Christof Gramm, Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), wird abgelöst.

    Im lange verschleppten Kampf gegen Rechtsextremismus in der Truppe will die Verteidigungsministerin einen personellen Neubeginn. Sie fordert zusätzliche Anstrengungen und Dynamik - und versetzt den Präsidenten des Militärgeheimdienstes MAD in den Ruhestand.

  • Verteidigung

    Do., 24.09.2020

    MAD-Präsident Christof Gramm wird abgelöst

    Berlin (dpa) - Der Präsident des Militärischen Abschirmdienstes (MAD), Christof Gramm, wird abgelöst. Er werde im gegenseitigen Einvernehmen ausscheiden, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Donnerstag in Berlin.

  • Verteidigung

    So., 09.08.2020

    Bericht: Berufungsverhandlung gegen MAD-Leutnant ab Oktober

    Außenansicht des Landgerichts Köln.

    Berlin (dpa) - Die neue Verhandlung im Prozess gegen einen Oberstleutnant des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) wegen des Vorwurfs eines Geheimnisverrats wird laut einem Medienbericht im Herbst vor dem Landgericht Köln beginnen. Das berichtet die «Welt am Sonntag». Wegen der Corona-Pandemie war der Termin der Berufungsverhandlung im April verschoben worden. Auf Anfrage der Zeitung habe das Gericht die Ansetzung von drei Verhandlungstagen vor der 5. kleinen Strafkammer bestätigt. Prozessbeginn ist demnach am 29. Oktober.

  • Extremismus

    Fr., 03.07.2020

    Razzia im Umfeld eines rechtsextremen Reservisten

    Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Streifenwagens der Polizei auf.

    Lüneburg/Schwerin (dpa) - Nach dem Fund einer Liste von Politikernamen bei einem Ex-Reservisten der Bundeswehr hat die Staatsanwaltschaft Lüneburg Ermittlungen gegen fünf Beschuldigte eingeleitet. «Wir ermitteln wegen des Anfangsverdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz und das Kriegswaffenkontrollgesetz», sagte eine Sprecherin der Anklagebehörde dazu am Freitag. Seit dem Morgen würden insgesamt neun Objekte durchsucht: in Niedersachsen in Munster, Wriedel, Rinteln und Bückeburg, in Nordrhein-Westfalen in Minden und in Mecklenburg-Vorpommern in Waren (Müritz). Der Ex-Reservist wird wegen Rechtsextremismus verdächtigt.

  • Pläne von Kramp-Karrenbauer

    Di., 30.06.2020

    Rechtsextreme Vorfälle: KSK-Kompanie soll aufgelöst werden

    KSK-Soldaten bei einer Übung in Schleswig-Holstein.

    Für das Kommando Spezialkräfte ist es die letzte Chance zur Bewährung. Die Verteidigungsministerin legt ein drastisches Reformkonzept vor. Die Elitetruppe soll sich entscheiden, ob sie Teil des Problems oder Teil der Lösung sein will.

  • Rechte Tendenzen

    Di., 26.05.2020

    KSK-Kommandeur wegen Extremismus in Alarmstimmung

    Ein Bundeswehrsoldat der Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK) trainiert den Häuserkampf und eine Geiselbefreiung. KSK-Kommandeur Markus Kreitmayr warnt vor rechten Tendenzen bei der Bundeswehr-Eliteeinheit.

    Der Fund eines Waffenverstecks bei einem KSK-Soldaten in Sachsen hat «eine neue alarmierende Qualität». Der Kommandeur der Eliteeinheit appelliert an die Anständigen und warnt mögliche weitere Extremisten. Sie sollen die Bundeswehr ganz verlassen oder würden entfernt.

  • Kommando Spezialkräfte

    Mi., 13.05.2020

    Hinweis kam vom MAD: Waffen bei KSK-Soldat entdeckt

    In seinem jüngst veröffentlichten ersten Jahresbericht stellt der MAD insgesamt eine Zunahme rechtsextremistischer Verdachtsfälle fest.

    Das Kommando Spezialkräfte der Bundeswehr ist nach rechtsextremen Vorfällen verstärkt im Blickfeld. Nun wurden bei einem der Elitesoldaten versteckte Waffen gefunden. Die Verteidigungsministerin wird deutlich.

  • Militärischer Abschirmdienst

    Di., 05.05.2020

    MAD-Jahresbericht: Mehr rechtsextremistische Verdachtsfälle

    MAD-Präsident Christof Gramm.

    Für den Militärgeheimdienst MAD war 2019 «kein gutes Jahr». Nach Kritik auch aus dem Parlament schärft der Dienst den Blick nach rechts. Sorge macht eine «Entgrenzung zwischen bürgerlichen Protestformen und Extremisten».

  • Krankheiten

    Mo., 09.03.2020

    Kölner Lüttich-Kaserne wegen Coronafall geschlossen

    Berlin (dpa) - Wegen eines mit dem neuartigen Coronavirus infizierten Soldaten ist die Kölner Lüttich-Kaserne am Montag geschlossen worden. Vorsorglich wurden zudem etwa 100 Kontaktpersonen unter häusliche Quarantäne gestellt, wie ein Sprecher am Montag sagte. In der Kaserne ist das Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr untergebracht. Für zunächst zwei Tage soll der Dienstbetrieb in der Kaserne eingestellt werden.